Lauf-blog

Mit unserem Blog halten wir dich immer auf dem Laufenden. Hier findest du die neuesten Informationen zu unseren gelaufenen Zeiten und aktuelle Berichte der letzten Volkslauf-Teilnahmen.

1. SIGMA SPORT TRAIL RUN in Neustadt an der Weinstraße

Am Sonntag früh um 6:30 Uhr geht es für 3 Runner Michael, Binu und Boby auf nach Neustadt zum 1. Neustadter Trail-Run.

Andere schlafen - wir laufen :-)

130 Läufer haben sich ebenfalls aufgerafft um die 13km mit 350 Höhenmetern zu bezwingen.

Start und Ziel ist auf dem Marktplatz mitten im Neustadter Zentrum. Nach wenigen 100 Metern beginnt die erste Steigung. Das Höhenprofil ist relativ simpel: Die ersten 7,5 km geht es Bergauf und die letzten 7,5 km geht es Bergab.

Nach ca. 2km kann sich Binu, der leichteste der 3 Runner, absetzten. Michael und Boby sind vom Fitnesslevel relativ gleich und laufen die ersten 8km gemeinsam.

Sobald es aber bergab geht, nimmt Boby, der schwerste der 3 Runnern, fahrt auf und rollt gnadenlos an ganz vielen Läufern vorbei. Kurz vor dem Ziel packt er es sogar noch seinen Bruder zu überholen (siehe Strava-Flyby-Analyse!).

Unten angekommen erfeuen sich die 3 Runner erst an einem Wasser und anschließend an einem Bier in einem Cafe auf dem Marktplatz. 

 

Ein schöner Lauf!

 

Zeiten (13km+350HM)

Boby        1:28:24

Binu         1:28:56

Michael  1:34:37

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24. Stadtlauf Ludwigshafen

Bei über 30°C geht es Mittags für den Runner Boby zum weiten mal nach 13 Jahren Pause zum Stadtlauf Ludwigshafen. Damals hatte Boby eine Woche einen Ganz-Körper-Muskelkater, da er davor noch nie mehr als 5km gelaufen ist..... Seit dem hat sich bei der Ausdauer  ganz viel verändert.

Da es beim Einsteigerlauf keine Preise für die ersten drei gibt, sondern nur eine Zeitnahme erfolgt, ist das Feld relativ überschaubar. Schon beim Start wundert sich Boby das er ganz vorne Mitlaufen kann. Die ersten 2 Runden belegt er Platz 3. In der dritten Runde wird er allerdings langsamer und fällt ein paar Plätze zurück. Nach ca. 22 Minuten erreicht er dann mit dem 6.Platz die beste Platzierung die er jemals bei einem Volkslauf erreicht hat.

 

Im Ziel angekommen trifft Boby auf seinen Bruder Binu, welcher am BASF-Volkslauf teilnimmt. Während Binu seine sieben Runden dreht feuert ihn Arthika, Shalini, Sanjay, Boby, Luigi, André und Domenico an. Weil der lauf direkt durch die Festmeile führt, ist es für die 7 Fans möglich den Lauf von einer Bierbank mit lecker Langos zu geniesen.

 

Danach geht es noch an den Rhein um bei dem schönen Wetter ein Bierchen trinken und die Musik von der 2ten Bühne zu genießen.

 

Zeiten:

Boby 22:38    (4,8 km)

 

Binu 53:35   (8,4 km)

 

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4. BAUHAUS Firmenlauf Mannheim

Luigi läuft beim Firmenlauf unter der Flagge seines ortsansässigen Arbeitgebers, welcher das Event mit sponsort. Matthias hingegen ist unter seiner Firmenflagge am Start. Jedoch stehen die beiden nicht in Konkurrenz zueinander, da keine Zeitmessung erfolgt.

Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen und der allgemeinen Partylaune in den Teams ist es für die meisten Teilnehmer ein lockeres Feierabend-Auslaufen ohne offizielle Zeitmessung seitens des Veranstalters.

Manche Läufer sind sogar mit lustigen Kostümen ausgestattet, wie bspw. eine Ludwigshafener Zahnarztpraxis, von der ein paar Angehörige als Zähne verkleidet sind.

Auf der Strecke sind ausreichend Wasserstellen und portable Duschen platziert, um es den Läufern so angenehm wie möglich zu gestalten.

Überdies gibt es an manchen Streckenabschnitten größere Ansammlungen von Zuschauern, Trommlern oder Musikanlagen, die die Läufer weiter anfeuern.

Lediglich auf dem Teilabschnitt Oberer Luisenpark gibt es leider einen kleinen Zwischenfall.

Luigi kollidiert mit einem Wandersmann, der sich im Gegenverkehr zu den mehreren hundert Runnern befindet.

Allerdings können beide nach dem Aufprall unbeschadet weiter Ihrer Wege gehen bzw. laufen.

Im Ziel wird jeder Finisher mit einer Medaille für seine Leistung belohnt. Urkunden kann man sich selbst downloaden.

Nach gelaufener Arbeit ist Party angesagt. Eine super Live-Band heizt bis in den späten Abend noch alle jenen ein, die noch nicht alle Körner verschossen haben.

Auf den Bierbänken tanzend stellt sich fast schon ein gewisses Mallorca-Feeling ein, allerdings mit einem etwas sportlicheren Touch.

 

Kein Zeitmessung!

 

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17. BASF Firmencup

Am Abend des 05.06.2019 geht es bei 32°C nach Feierabend für die Pocket Rocket Runner Timo, Binu, Michael, Jörg und Boby zum Hockenheimring.

Begleitet werden die Läufer von Rasamee, Arthika, Shalini und Sanjay.

 

Timo startet als erstes und ist dank seinen neuen Rollen und neuen Kugellagern der schnellste des Tages.

 

Beim Hauptlauf ist es mit über 10.000 Läufern extrem voll.

Obwohl Boby und Jörg mit nur 8s Versatz gestartet sind, haben sie sich die beiden nicht gesehen. In den 8 Sekunden sind 149 Läufer über die Startlinie gelaufen!   

Die ersten Kilometer sind wie jedes Mal ein Hindernisslauf, da trotz der vorderen Startposition noch über 1000 Läufer vor Boby sind.

  

Knappe 2 Minuten oder 1000 Läufer später läuft Binu über den Start.

 

Michael läuft die Runde ganz gemütlich mit 10 Kollegen der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim (jeweils ohne Zeitmessung) gemäß dem Olympischen Mottos "dabei sein ist alles"  

 

Es dauert 11 Minuten bis ca. 10.000 Läufer über den Start laufen und schon 3 Minuten nachdem die letzten Läufer die Startlineüberquert haben, kommen schon die ersten Läufer ins Ziel.   

Der Schnellste läuft die 4,8km in 14:46 Minuten also 19,5km/h oder 3,07 Minuten/km! - Wahnsinn

 

Zeiten der Pocket-Rocket-Runner:

Timo              00:20:39*

Boby              00:22:41

Jörg                00:29:11

Binu               00:29:24

Michael        ohne Zeitmessung

 

*mit Inliner

 

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Triathlon Goldener Hut

 Der 12. Triathlon "Goldener Hut" in Schifferstadt wurde am Sonntag, den 19.05.2019 ausgetragen.

Bei guten bis fast schon zu warmen Wetterbedingungen stellten sich die PRRs Boby, Binu, Jörg und Luigi der Herausforderung:

400 Meter Schwimmen im Hallenbad

20 Kilometer Radfahren verteilt auf 3 Runden auf gesperrten Straßen, drei Wendepunkte pro Runde

5 Kilometer Laufen, ebenfalls verteilt auf 3 Runden, rund ums Leichtathletikstadion

Binu, Jörg und Luigi wurden gemäß Ihren Jahrgängen in eine Startgruppe sortiert von den Veranstaltern. Boby war leider etwas später dran mit einer Gruppe Gleichaltriger.

Bei der ersten Disziplin spielte Jörg seine Qualitäten als ehemaliger Stadtmeister im Schwimmen an alter Wirkungsstätte voll aus und kraulte eine Spitzenzeit ins Wasser. Der sich nicht ganz in seinem Element befindende Luigi verließ leider als Letzter das Becken – allerdings unter Aufmunterungsapplaus der reichlich vorhandenen Zuschauer. Darunter auch Boby und die bessere Hälfte von Jörg – die rasende Reporterin Sandra, die den ganzen Triathlon mit reichlich Bildmaterial auf Ihrer Kamera dokumentierte.

Binu musste leider schon vor Ende der Schwimmstrecke aufgeben. Ein Tribut an eine nicht komplett auskurierte Erkältung. Den restlichen Triathlon hat er dann aber gemäß dem olympischen Gedanken noch bis zu Ende absolviert – außer Konkurrenz zwar, aber Respekt für diesen Kämpfergeist.

Luigi bewieß ebenfalls viel Kämpfergeist, denn er war nämlich als einziger der Vier auf einem herkömmlichen Trekkingfahrrad unterwegs. Generell war sonst fast jeder Triathlet in Schifferstadt mit einem veritablen Rennrad unterwegs.

 

Boby der ca. 15 Minuten nach dem Luigi das Becken verlassen hatte Starten durfte, wurde ebenfalls extrem vom Publikum gepuscht und ist mehr gekrault als in jedem seiner Trainingseinheiten. Völlig außer Atem konnte er weder seine Laufuhr bedienen noch klar denken. Einfach nur Helm an und aufs Rad war die Devise. Nach den ersten Metern merkte er das er sowohl seine Radlerhose als auch seine Brille vergessen hatte.

Das gleiche Spiel wiederholte sich beim zweiten Wechsel. Also ging es mit der Badehose in die Laufrunde. Der erste Kilometer ist extrem ungewohnt, die die Belastung beim Radfahren eine komplett andere ist, als beim Laufen. In seiner ersten Lauf Runde konnte Boby sowohl Binu auf seiner dritten Runde, als auch Luigi auf seiner zweiten Runde überholen.

 

Die Stimmung entlang der Strecke war insgesamt sehr gut. Es gab hier und da ein paar Stellen mit enthusiastischem Publikum, das die Athleten anfeuerte.  Vor allem ein besonderer Fan mit Strohhut peitschte kurz vor Ende der jeweiligen Laufrunden die Athleten mit motivierenden Ansagen weiter nach vorne. Gleichzeitig gab es auch auf der Strecke immer wieder „alte Hasen“, die den Triathlon-Frischlingen aufmunternde Worte zuriefen. Die Triathlon-Gemeinde hält eben zusammen. Wahrscheinlich wird dies auch nicht der letzte Ausflug der PRR in dieses Genre gewesen sein.

Nach verschiedensten individuellen Strapazen gab es im Ziel dann das freudige Wiedersehen der erschöpften PRRs. Man fiel sich in die Arme und erzählte sich gegenseitig die jeweiligen Erlebnisse auf der Strecke. Und natürlich wurde viel Flüssigkeit getankt. Hinten raus war es nochmal richtig warm geworden an diesem Tag.

Alles in allem konnte jeder zufrieden und stolz auf sich sein, es „durchgezogen“ zu haben.

 

Zeiten:  Gesamtzeit  ( Swim / Bike / Run )

Boby  1:16:45  ( 10:29 / 41:22 / 24:53 )

Jörg    1:26:17  ( 09:03 / 45:26 / 31:48 )

Binu   1:30:44 ( 07:53*/ 47:32 / 35:19 ) 

Luigi   1:39:47 (  13:21 / 56:04 / 30:21 )

 

*Abbruch nach ca. 200m 

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3. Soprema Neckar Run

Bei herrlichem Sonnenschein geht es am ersten Mai zum Soprema Neckar Run nach Mannheim. Der Fahrservice-Shuttle macht heute Halt in Limburgerhof am Bahnhof und in Dannstadt (Danke Matthias!).

Nach dem Parken werden erst einmal ein paar (Oster-)Hasen vernascht. Beim TSV Mannheim angekommen, werden dann noch die kostenlosen Laufsocken und Gummibären abgestaubt. Zusätzlich gab es für alle Läufer einen tollen Sportsack und eine Trinkflasche.

Hoch motiviert geht es für alle Läufer an den Start. Dank der Netto-Zeitnahme platzieren sich die Runner dieses Mal im Mittelfeld, doch dadurch stellen sich leider die ersten Kilometer als Hindernislauf heraus.

Matthias setzt sich von unserer Laufgruppe an die Spitze und wird bis zum Ziel von Martin gejagt. Der direkte Vergleich der einzelnen Kilometerzeiten zeigt nur minimale Unterschiede. Zwischen Kilometer 4 und 7 kann Martin einige Meter aufholen und macht sich Hoffnungen Matthias im weiteren Verlauf noch einholen zu können. Doch auf den letzten Kilometern kann Matthias das Tempo noch einmal erhöhen und unterbindet damit frühzeitig jegliche Attacke von Martin.

Boby ist ebenfalls ungewohnt schnell unterwegs. Da seine Laufuhr noch auf Meilen eingestellt ist, weiß er gar nicht genau, wie schnell er eigentlich ist. Bei Kilometer 5 freut er sich, als die Uhr knapp unter 24 Minuten anzeigt. Trotz Geschwindigkeitseinbruch ab Kilometer 7 schafft er trotzdem eine Jahresbestleistung.

Christian hat leider zu viele Hasen vernascht und hat mit seinem Körper zu kämpfen. Knie, Achillessehnen, Muskeln oder einfach alles tut ihm weh. Trotzdem beißt er die Zähne zusammen und meistert auch diesen Wettkampf. Starke Leistung!

Die Runner Martin und Boby schrammen dabei nur knapp am persönlichen Rekord vorbei. Der Abstand zur Allzeit-Bestzeit ist denkbar klein:

Martin: 11,8 Sekunden (Bestzeit vom 17.12.17)

Boby: 20,3 Sekunden (Bestzeit vom 24.09.17)

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

10 Kilometer

Matthias: 43:04,5 min

Martin: 43:27,8 min

Boby: 49:17,1 min

Luigi: 1:03:43,4 Std

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33. Sandhofer Straßenlauf

Perfektes Laufwetter

Wie jedes Jahr startet zwei Wochen vor Ostern der engelhorn sports Mizuno Laufcup in die neue Saison. Bei bestem Wetter packen die Pocket Rocket Runner Boby, Luigi und der wieder genesene Martin ihre sieben Laufsachen zusammen, um auf der anderen Rhein-Seite in Sandhofen an den Start zu gehen. Außerdem ist mit Martins ehemaligem Arbeitskollegen Tobias, der extra aus dem fernen Stuttgart angereist ist, weitere Läuferpower als Gastläufer mit dabei. Arthika sowie die beiden Pocket Rocket Kids Shalini und Sanjay* komplettieren den Auftritt der Pocket Rocket Runner.

Und zack, schon geht es los. Ohne Vorwarnung ertönt überraschend der Startschuss, sodass Boby noch auf das GPS-Signal wartet und Luigi erst einen Schuh an. Doch bis sich das Läuferfeld in Bewegung gesetzt hat, sind auch die letzten Herausforderungen gemeistert. Zunächst zeigt sich ein überraschendes Bild. Luigi prescht auf den ersten Metern nach vorne und setzt sich an die Spitze des PRR-Feldes. Doch kurz darauf zieht Boby vorbei und stellt seinen Trainingserfolg unter Beweis.

Hinten lassen es dagegen Tobias und Martin zunächst etwas entspannter angehen. Nachdem sie ein paar Meter noch gemeinsam mit Luigi laufen, erhöhen sie jedoch das Tempo und können die Lücke zu Boby Meter um Meter zulaufen. An der Spitze des Feldes angekommen laufen beide sehr konstante Kilometerzeiten und können das Tempo hochhalten, wobei Tobias stets im Windschatten von Martin lauert und ihn die Tempoarbeit machen lässt.

Luigis Laufstil ist dagegen geprägt vom Rhythmus-Wechsel und die Kilometerzeiten schwanken von 4:50 Minuten bis 6:20 Minuten und wieder zurück. Dabei muss er sich heute einer besonderen Konkurrenz stellen: Seine Schwester Claudia absolviert ihren ersten 10-Kilometer-Lauf! Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk hält sie Kilometer für Kilometer ihr anvisiertes Tempo bei und lässt sich von Luigi nicht aus der Ruhe bringen.

Doch weiter vorne tut sich nun etwas. Als Martin und Tobias die 7-Kilometer-Markierung passieren, zieht letzter einen Zwischensprint an. Dabei nutzt er einen kurzen Schwächemoment von Martin aus, bei dem sich drei Wochen ohne Training langsam in den Beinen bemerkbar machen. Tobias kann die Tempoverschärfung jedoch nicht bis ins Ziel bringen, sodass sich relativ schnell ein konstanter Abstand von ca. 150m zwischen beiden Läufern einpendelt. Kurz darauf erreichen beide die finale Stadionrunde.

Unterdessen muss Luigi bei Kilometer 8,5 in einer seiner langsamen Laufphasen Claudia passieren lassen. Auch wenn er versucht sich an ihre Fersen zu heften, schafft er es nicht mehr die Positionen zurückzuerobern und erreicht das Ziel nur wenige Sekunden nach ihr, beide knapp unter der Zielzeit von 55 Minuten. In der Zwischenzeit hat auch Boby bereits den Zielkanal erreicht und genießt ein paar Sonnenstrahlen.

Der erste Lauf des Laufcups ist damit erfolgreich absolviert, fehlen nur noch zwei. Die nächste der verbleibenden fünf Möglichkeiten findet am 1. Mai wieder in Mannheim statt.

 

10 Kilometer

Martin: 46:15 min

Boby: 51:11 min

Luigi: 54:58 min

 

Weitere Läufer

Tobias: 45:42 min

Claudia (LG MuLi): 54:53 min

 

 

* Über Sanjays Geschichte könnt ihr auch im Laufbericht zum 10. Freinsheimer Volkslauf „Rund um den Oschelskopf“ vom 27. Januar 2019 lesen.

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4. Flugplatzlaufserie Speyer - 3. Lauf

#100

Matthias tritt heute zum 100. Mal als Pocket Rocket Runner an den Start. Optimale Bedingungen in Speyer und eine sehr gute Tagesform sind heute die Erfolgsfaktoren für einen perfekten Lauf. Nach Feierabend entschließt sich Matthias noch eine 25 km Runde mit dem Fahrrad als lockeres Aufwärmprogramm durchzuziehen. Der Körper muss nach dem Bürotag erst einmal hochgefahren werden. Die angenehmen Temperaturen laden dazu ein "kurz" zu laufen und im Gegensatz zu den letzten Wochen war auch nur ein laues Lüftchen zu spüren. Alles in allem beste Bedingungen. Über die komplette Strecke ist der "Cento" äußert konstant und kann im Schlusssprint vom Anfang der Geraden noch einmal ordentlich anziehen. Im Ziel angekommen ist Matthias überrascht, dass er sogar unter der Marke von 42 Minuten geblieben ist und gönnt sich einen halben Berliner sowie einen Tee. Er ist wohl nicht der einzige Läufer, der sich stets auf diese leckere Kombination freut. Lange hält sich Matthias nicht mehr am Flugplatz auf und macht sich zügig auf nach Hause. Gerne kommen die Hosentaschen-Raketen-Läufer wieder zur nächsten Flugplatzlaufserie in 2020.

 

10 Kilometer

41:26 min

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26. Eisenberger Stadtlauf

Pocket Rocket Run & Bike

Spontan entschließt sich Matthias am Eisenberger Stadtlauf teilzunehmen und somit zwei Fahrrad- und eine Laufeinheit zu kombinieren. Die Strecke von Limburgerhof nach Eisenberg beträgt 40 Kilometer, wobei die erste Hälfte durch die flache Vorderpfalz verläuft. Die zweite Hälfte des Wegs ist mit etlichen Steigungen, teilweise durch die Weinberge, gespickt. Das starke Sturmtief "Eberhard" trägt den Rest zur langsamen Durchschnittsgeschwindigkeit bei. Kurz vor Eisenberg beginnt dann auch noch ein Platzregen. Mehr und mehr fragt sich Matthias, ob das heute eine gute Idee war. Doch in Eisenberg angekommen ist die Vorfreude auf den Lauf groß. Durch den witterungsbedingten Zeitverlust muss er sich beeilen, um kurz vor Rennbeginn die Anmeldung abzugeben. Ein Aufwärmprogramm kann heute getrost ausfallen. Die ungewohnt kurze 5 Kilometer Strecke zieht schnell an den Läufern vorbei, obwohl es einige Meter bergauf und bergab geht. Die Atmosphäre der Veranstaltung überzeugt und somit will Matthias nächstes Jahr die komplette Strecke über 10 Kilometer kennenlernen. Auf dem Weg zurück muss Matthias erneut stark in die Pedale treten, um dem starken Wind und den Steigungen entgegenzuwirken, jedoch scheint die Sonne jetzt ab un zu durch die Wolkendecke. Nach einem kurzen Stopp in Dannstadt erreicht Matthias gegen Abend Limburgerhof.

 

80 Kilometer (Rad)

ca. 4:09 Std.

 

5 Kilometer (Lauf)

21:47,60 min

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4. Flugplatzlaufserie Speyer - 2. Lauf

Warten auf den letzten Flieger

Heute machen sich die Pocket Rocket Runner wieder auf den kurzen Weg zum Flugplatz nach Speyer, wo der zweite Lauf zur vierten Flugplatzlaufserie ansteht. Die Serie gehört bereits zum festen Programm und hält so manches mal eine neue Überraschung bereit.

Neben den beiden Runnern Matthias und Martin ist heute auch wieder Pocket Rocket Paparazzo Peter mit von der Partie.

Pünktlich um 8 Uhr verlassen Matthias und Martin die Lounge und begeben sich nach draußen zum intensiven Aufwärmen. Doch kurz bevor der Lauf um 20.15 Uhr beginnen soll, erreicht die Runner die Meldung, dass der Start auf ca. 21 Uhr verschoben wird, da noch die Landung von zwei weiteren Maschinen erwartet wird. Also geht es für beide wieder zurück in die Lounge und eine halbe Stunde später wieder raus zum zweiten Aufwärmprogramm. Im zweiten Anlauf klappt es dann auch mit dem Start.

Von Beginn an legt Martin ein hohes Tempo vor und lässt Matthias ab der ersten Kurve hinter sich. Matthias dagegen, der heute eine Runde mehr absolviert als Martin, teilt sich seine Kräfte ein. Während die Runner ihre Runden um den Flugplatz drehen, stattet Peter dem angrenzenden Hangar einen kurzen Besuch ab und inspiziert die gerade gelandete Maschine. Dabei wird er vom Besitzer spontan auf eine Besichtigung und einen Kurztrip nach Ibiza eingeladen. Auch wenn er dem Ruf der Sonne nicht folgen kann ("Ich muss jo hääm"), lässt er sich einen Rundgang durch den Innenraum und das Cockpit der Maschine nicht entgehen. Danach geht es jedoch wieder schnell an die Strecke, um Fotos von den Runnern zu schießen.

Auf der zweiten Runde kann Martin das hohe Tempo nicht mehr ganz bis zum Ende durchhalten, doch aufgrund des hohen Anfangstempos kann er seine Zeit gegenüber dem ersten Lauf der Serie vor vier Wochen um 39 Sekunden verbessern. Während er sich in der Lounge schon aufwärmt, liefert sich Matthias ein spannendes Duell auf der letzten Runde. Auf dem letzten Kilometer ziehen er und sein Kontrahent das Tempo noch mal richtig an und sprinten gemeinsam ins Ziel. Auch Matthias konnte damit seine Zeit um ca. 4 Minuten verbessern und stellt seine ansteigende Form unter Beweis.

In vier Wochen steigt dann der finale Lauf der Serie.

 

 6,6 Kilometer

Martin: 27:59 min.

 

10 Kilometer

Matthias: 43:13 min.

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37. Rheinzaberner Winterlaufserie - 20km

Heute geht es zum dritten und letzten Lauf der Winterlaufserie, welche die drei Teilnehmer Boby, Matthias und Christian erfolgreich abschließen möchten.

Nach dem Schnee-Chaos vom ersten Lauf und Regengüssen beim zweiten Lauf konnten sich die Teilnehmer dieses Mal auf Orkanböen und Regen freuen - eine echte Winterlaufserie.

Zum Glück war das Wetter ein wenig besser als zuvor gemeldet, wobei sich der leicht verschnupfte Boby auf eine Nasen-Dusche extrem gefreut hätte. Christian, der auch in der letzten Woche ein wenig gekränkelt hat, verlor heute zwar zwei Minuten auf seine Kontrahenten, konnte sich am Ende jedoch trotzdem über einen dritten Platz in der Serienwertung freuen. Matthias konnte seine persönlichen Ziele übertreffen, musste aber ähnlich wie Boby die letzten Kilometer hart kämpfen, da die Muskeln von beiden Runnern schon ausgelaugt waren.

Am Ende waren alle mit ihren Leistungen zufrieden. Die Winterlaufserie ist ein guter Start in die neue Saison.

 

20 Kilometer

Christian: 1:18:27 Std.

Matthias: 1:36:23 Std.

Boby: 1:59:04 Std.

 

Serienwertung (10km + 15km + 20km)

Christian: 2:53:05 Std. (Platz 3 - M40)

Matthias: 3:42:30 Std. (Platz 13 - M30)

Boby: 4:19:52 Std. (Platz 23 - M35)

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10. Freinsheimer Volkslauf "Rund um den Oschelskopf"

Vatertag?

Am heutigen Sonntag machen sich drei wackere Runner auf den Weg nach Freinsheim zur zehnten Auflage des 10km-Laufes „Rund um den Oschelskopf“. Begleitet werden sie dabei von Pocket Rocket Paparazzo Peter und dem MuLi-Läufer Christian. Boby konnte sich erst kurzfristig morgens zur Teilnahme entschließen, da er von seiner hochschwangeren Frau grünes Licht für die nächsten Stunden bekommt. Matthias und Martin gehen heute bereits zwei Tage nach dem ersten Lauf zur 4. Flugplatzlaufserie in Speyer erneut an den Start. Einer der beiden sollte das heute noch (ein bisschen) bereuen.

Direkt am Start zieht Christian wie erwartet davon, dahinter laufen Boby, Matthias und Martin bis zum Fotostop bei Peter, der sich kurz vor der 1-Kilometer-Markierung postiert hat, noch gemeinsam. „Klick, klick, klick“, die gemeinsamen Fotos sind im Kasten und schon trennt sich die Spreu vom Weizen. Boby lässt direkt danach Abreißen und läuft die verbleibenden neun Kilometer etwas entspannter. Kurze Zeit später geht es nach der längeren Steigung zum ersten Mal etwas bergab. Martin nimmt hier die Beine in die Hand und kann ein paar Meter zwischen sich und Matthias bringen. Auf den nächsten Kilometern behält er das hohe Tempo bei und bringt dadurch Meter für Meter zwischen sich und seinen Rivalen.

Auf der hügeligen Strecke durch die Weinberge muss Matthias den Anstrengungen des Laufes vor zwei Tagen Tribut zollen. Die Beine sind noch etwas schwer, sodass er heute nicht seine gewohnte Leistung abrufen kann. Martin, der in Speyer aber auch nur auf der 6,6km-Distanz gestartet ist, findet ab Kilometer 4 eine kleine Gruppe, die ihn durch die nächsten Steigungen und Gegenwindpassagen begleitet. Nach und nach wird die Gruppe kleiner, bis neben Martin nur noch der Läufer mit der Startnummer 38 übrig ist, mit dem der Pocket Rocket Runner bis zum Schluss ein starkes Duo bildet. Auf den letzten Kilometern halten sie das Tempo sehr hoch, bevor sie gemeinsam die Ziellinie überqueren.

Nachdem sich Martin kurz gedehnt hat und den ersten Becher Tee intus hat, erreicht auch Matthias als zweiter Pocket Rocket Runner das Ziel. Schon sein Gesicht beim Zieleinlauf verrät, dass er heute nicht zufrieden ist. Auch Boby erreicht ca. 2 Minuten später freudestrahlend das Ziel. Am anderen Ende des Tableaus erreicht Christian von der LG MuLi einen hervorragenden siebten Platz und gewinnt damit seine Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch.

Ebenfalls herzlichen Glückwunsch gehen an den amtierenden Runner des Quartals Boby, der keine 24 Stunden nach dem Volkslauf zum zweiten Mal Vater wird. Wir heißen den kleinen Sanjay, der zunächst in der Altersklasse M0 an den Start gehen wird, herzlichen Willkommen bei den Pocket Rocket Runner. Glückwünsche gehen natürlich auch an unseren Edel-Fan Arthika, die uns schon bei vielen Läufen angefeuert hat.

 

10 Kilometer

Martin: 45:57 min.

Matthias: 52:04 min.

Boby: 54:15 min.

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4. Flugplatzlaufserie Speyer - 1. Lauf

Endlich Feierabend und Wochenende

Der Flugplatzlauf in Speyer hat die Besonderheit an einem Wochentag stattzufinden und bietet so besonderen Flair. Zum Einen ist es dunkel, zum Anderen sind die Läufer ruhiger und wahrscheinlich erschöpft von der Woche nach Speyer gereist. Martin tritt auf seiner Paradestrecke (6,6 km) an, auf der er nur einen von bisher zehn Läufen verpasst hat. Matthias kann ebenfalls nicht aus seinem Muster ausbrechen und tritt beim 10er an. 

Frühzeitig angekommen, haben sich Martin und Matthias motiviert direkt für die komplette Serie angemeldet. Zwischen Anmeldung und Start haben die beiden noch genügend Zeit und machen es sich im VIP Terminal des Flughafens gemütlich. Bei kühlen Temperaturen macht aber vor allem der Wind auf der langen geraden Strecke etwas zu schaffen. Martin hat heute einen super Tag erwischt und kann mit einer sehr guten Pace glänzen. Matthias lässt es eher ruhig angehen. Nachdem er die zweite Runde abgeschlossen hat, wird er von Martin verbal auf die dritte Runde gepeitscht. Aber auch die dritte Runde läuft gut und gemütlich, während Martin bereits beim Handball-Halbfinal-Public-Viewing im VIP Bereich mitfiebert.

 

6,6 Kilometer

Martin: 28:39 min.

 

10 Kilometer

Matthias: 47:18 min.

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37. Rheinzaberner Winterlaufserie - 15km

Am 13.01.2019 geht es zum zweiten Lauf des Jahres 2019 - dem zweiten Lauf der Winterlaufserie in Rheinzabern. Am Start sind Matthias, Christian und Boby.

Nach dem Schnee-Chaos vom ersten Lauf, kämpften die Läufer dieses mal mit Regen und immer größer werdenden Matsche-Pfützen.

Die ersten 400 Meter konnte Boby sogar das schnelle Tempo vom Matthias mithalten, damit der Star-Fotograf Peter ein schönes Foto zu zweit im Lauf machen konnte. Anschließend setzte sich Matthias ab. Boby konnte das Tempo von Matthias aber noch bis Kilometer 8 unbemerkt folgen. In der Strava-Flyby-Analyse kann man das wunderbar nachvollziehen.

Trotz des teilweise starken Regens war es für alle drei Läufer ein schöner Lauf. Jeder konnte seinen Pace im Vergleich zum ersten Lauf verbessern.

Ein Danke noch an unseren Fahrer Matthias und den Star-Fotografen und treuen Begleiter Peter.

 

15 Kilometer

Boby: 1:19:31 Std.

Matthias: 1:14:08 Std.

Christian: 0:56:49 Std.

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47. Dreikönigslauf Dielheim

Neues Jahr, neue Läufe

Auch in 2019 sollen weiterhin sportliche Erfolge gefeiert werden, daher machen sich heute Matthias und Martin auf den Weg nach Dielheim. Dabei muss Martin, der heute seine Premiere beim Dreikönigslauf feiert, Dielheim erst einmal auf der Karte suchen, während Matthias mit seiner dritten Teilnahme bereits ein alter Hase ist - klar, wer heute fahren musste.

Trotz regnerischem und nasskaltem Wetter entscheidet sich Matthias für kurze Hose und Laufshirt, dagegen geht Martin warm eingepackt an den Start. Zunächst geht Matthias an die Spitze, doch Martin folgt ihm mit wenigen Metern Abstand bergab durch den Ort. Doch schon bald setzt sich Martin an die Spitze des Tandems. Ausgeruht nach ein paar trainingsfreien Tagen hält er das Tempo hoch. Irgendwo zwischen Dielheim und Horrenberg muss dann jedoch Matthias dem harten Intervalltraining vor zwei Tagen Tribut zollen und abreißen lassen. Martin dagegen legt noch eine Schippe drauf und schnappt sich einen Läufer nach dem anderen. Auf den letzten beiden Kilometern gilt es dann noch ein paar Höhenmeter zu überwinden, bevor auf der Stadionrunde vor der kleinsten Tribüne der Welt der Schlussspurt folgt. Martin schnauft kurz durch, bevor er direkt wieder an die Strecke geht und Matthias auf den letzten Metern anfeuert.

Aufgrund des Wetters geht es danach schnell in die Umkleide und unter die warme (!) Dusche.

 

10 Kilometer

Martin: 45:02 min

Matthias: 46:49 min

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37. Silvesterlauf Schifferstadt

Ciao 2018!

Einer der Traditionsläufe der PRR ist sicherlich der Silvesterlauf in Schifferstadt. Die 37. Auflage bietet neben milden Temperaturen, ausbleibendem Regen und Wind sehr gute Bedingungen für die Läufer. 

Boby, der schon seit langem als Gewinner des Pokals feststeht, startet beim 5 km Lauf, kurz vor den 10ern Martin und Matthias.

Für Boby ist es mehr eine Ehrenrunde als ernst gemeinter Wettkampf. Diese Ehrenrunde hat er sich aber auch redlich verdient. Mit großem Abstand auf den zweiten Platz der PRR Quartals-Challenge nimmt er den Pokal entgegen und wird anschließend ruhmreich gefeiert und vielmals abgelichtet. Die Familie Cherppanath beheimatet somit erstmals beide Pokale in ihren Reihen. Boby gewinnt zum ersten Mal den Laufpokal, während Arthika den Pokerpokal bereits öfters in der Vitrine stehen hatte. Jetzt können sich die beiden getrost in ihre Pocket Rocket Elternzeit verabschieden.

 

Bei Martin und Matthias läuft es währenddessen beim 10 km Lauf ausgezeichnet. Matthias fühlt sich fit und schließt sich gleich einer Gruppe an, die ihn über lange Zeit mitzieht.

Martin bleibt nur wenige Meter hinter Matthias, muss aber bei km 3 leichte Abstriche machen. Beide sind skeptisch, ob sie das hohe Tempo mitgehen können, holen aber nochmal alle Körner aus 2018 raus und kommen leicht zeitversetzt und sehr zufrieden ins Ziel.

Nach dem Rennen stehen Läufer und Fans zusammen in der Arena und lassen die letzte Sportveranstaltung des Jahres freudig ausklingen. Ein großer Dank geht an unsere Fans Bea, Shalini, Arthika, Luigi, Michael und Peter, die uns wiedermal ins Ziel "getragen" haben. Wir hoffen, ihr seid auch 2019 wieder so gut vertreten.

 

Vielen Dank an alle Läufer und Fans, die 2018 zu einem super Laufjahr gemacht haben. In 2018 wurden 39 Artikel zu Volksläufen auf der Website hochgeladen, Wahnsinn! Auch hier nochmal ein großes Lob an die engagierten Autoren!

  

5 Kilometer

Boby: 33:03 min

 

10 Kilometer

Matthias: 43:35 min

Martin: 44:38 min

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37. Rheinzaberner Winterlaufserie - 10km

#Winterwonderland

Pünktlich zum Auftakt der diesjährigen Winterlaufserie grüßt der erste Schnee und verwandelt Rheinzabern in eine weiße Winterlandschaft.

Auch wenn aufgrund dessen keine Bestzeiten möglich sind, machen sich drei unerschrockene Yetis auf den Weg nach Rheinzabern, begleitet von MuLi-Läufer Christian.

Bei knapp 1.000 Teilnehmern ist das Feld am Start sehr eng, sodass alle drei Runner gemeinsam die ersten Kilometer in lockerem Tempo gemeinsam laufen. Nach und nach lässt sich Boby, der designierte Runner des Quartals, etwas zurückfallen und überlässt damit Matthias und Martin die Führung des Trios. Bis zur Halbzeit des Laufes behalten die beiden ihr lockeres Tempo bei, ehe sie doch noch der Ehrgeiz packt und sie das Tempo deutlich erhöhen. Schnell können sie einige Läufer überholen. Nach dem Erreichen des Wendepunktes bei Kilometer 9 nimmt Matthias noch mal etwas Tempo raus und läuft entspannt ins Ziel, während Martin weiterhin Gas gibt. Dadurch erreicht er heute als erster Runner das Ziel, knapp gefolgt von Matthias und Boby.

Weiter geht es in 4 Wochen mit dem 15 Kilometer-Lauf.

 

10 Kilometer

Martin: 51:36 min.

Matthias: 51:59 min.

Boby: 1:01:18 Std.

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45. Nikolauslauf Hassloch

Am Samstag Morgen geht es nach dem Einkaufen zum 45. Nikolauslauf nach Hassloch. Laut Wetterbericht von vor 3 Tagen hätte es eigentlich Regnen sollen, aber der Laufengel von Boby sorgte für gutes Wetter.

Gut ausgestattet, aber ohne Ohrenschutz geht es zum Start. Dort konnte Boby seinen provisorischen Ohrenschutz seiner Tochter gegen ein professionellen Laufschal einer 7km-Läuferin aus der Laufgruppe MuLli tauschen. (Der 7km Lauf startet eine Stunde vor dem Halbmarathon)

Gemütlich und voller Elan geht es an den Start. Die Motivation war da, aber ein Zeitziel war nicht fest gesteckt. Ankommen ist gut.

Die Strecke ist flach und gemütlich - es läuft. Die ersten beiden Runden lief Boby streng nach Puls um sich nicht zu überlasten. Da der Puls von Boby immer relativ hoch ist war das Motto: 176 Schläge pro Minute mit ±2 Schläge/Minute sind gut - also bei 174 ein wenig schneller und bei 178 ein wenig langsamer.

Nach der zweiten Runde beginnt Boby zu rechnen und träumt von einer Bestzeit. Wenn da nicht die schlechte Kondition und die nachlassenden Kräfte der Muskeln wären. Voll motiviert begibt er sich dennoch mit dem Traum von einer Zeit unter 2 Stunden in den Endspurt.

Auf der Zielgeraden schießt der Puls auf den Max-Puls von 188 - geschafft :-)

 

Zeit - 21,0975 Kilometer

Boby 1:59:53

 

Zwischenzeiten:

Runde 1: 36:31

Runde 2: 40:08

Runde 3: 43:14

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34. Dossenheimer Berglauf

Am Samstagmittag, den 10.11.2018 ging es trotz schlechter Wettermeldung für die Runner-Brüder Binu und Boby auf nach Dossenheim zu ihrem ersten Berglauf mit Pocket-Rocket-Wertung.

Zur Abholung der Startunterlagen musste man zur 78m tiefer gelegenen Neubergschule laufen, so das man vor dem Start schon mal die ersten 150 Höhenmeter überwunden hat. Dank der Hochschule Mannheim, welche ein Viertel des gesamten Starterfeld gestellt hat war der Lauf recht gut besucht.

Der bereits nach nach wenigen 100 Metern konnte sich der leichtere Bruder absetzten und bis zum Ziel sogar einen Vorsprung von 7 Minuten herauslaufen.

Oben am Weisen Stein angekommen gab es für Boby nur eine kurze Verschnaufpause, da Binu schon langsam am unterkühlen war. Nach 2 Bechern warmen Tee ging es wieder zurück zum Auto.

Dank der Navigation über eine Wandermap konnten die beiden sogar Querfeldein Laufen. Der Rückweg führte über den Berg "Hohen Niester" und einer Grad-Wanderung bis zur Gewann-Höhe. Auf den letzten Metern mit einer relativ starken negativen Steigung begannen die Oberschenkel an zu brennen.

Daheim angekommen gab es mal wieder ein Muskel-Entspannungsbad.

 

Beide Läufer fanden den Lauf sehr stark.

 

Hinweg 5,4 km mit 350 Höhenmeter:

Binu  34:04

Boby 42:08

 

Rückweg 7,7 km mit 54 weitern Höhenmetern

Binu  49:21

Boby 49:21

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40. Martinslauf St. Martin

Wie schon in den letzten Jahren macht sich Pocket Rocket Runner Martin auch heute wieder auf den Weg in das wunderschöne St. Martin. Der Martinslauf hat sich mittlerweile zu seinem Lieblingslauf gemausert - und das nicht wegen des Namens.

Bei bestem Herbstwetter machen sich nicht nur einige Läufer auf den Weg in das kleine Weindorf, sondern auch viele Zuschauer, Wanderfreunde und Kerwegäste, sodass die Parkplatzsuche bereits die erste Herausforderung darstellt.

Aufgrund technischer Schwierigkeiten wird der Start kurzfristig um 10 Minuten verschoben, doch Martin zeigt sich unbeeindruckt und läuft vom Start weg ein gutes Rennen mit konstanten Rundenzeiten. Auf dem heftigen Anstieg zu Beginn jeder Runde werden die Läufer durchgehend von lauten Anfeuerungsrufen und Ballermann-Partymusik angetrieben, was die brennenden Oberschenkel dort teilweise kompensieren kann. Die tolle Stimmung in St. Martin macht jedes Jahr wieder viel Spaß und bietet auch den Zuschauern ein tolles Erlebnis.

Zum Abschluss eines rundum gelungenen Laufes könnt sich Martin die traditionelle Martinsbrezel.

 

7,8 Kilometer

Martin: 32:08 min (vorläufig, offizielle Ergebnisse stehen noch aus)

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32. Schafstedter VRBW-Herbstlauf

Einen Monat Laufpause sind nach dem Marathon und einer Erkältung endgültig genug und so bricht Matthias aus Kiel in Richtung Nordsee auf.

Das Wetter in Schafstedt ist kühl aber der blaue Himmel und die strahlende Sonne sind ausgezeichnete Bedingungen für einen Sonntag Morgen Lauf. Schleswig-Holstein zeigt sich von seiner besten Seite und die tolle Strecke entlang des Nord-Ostsee-Kanals bietet einen schönen Blick auf die durchfahrenden Schiffe.

Nach der langen Pause läuft es sich dennoch gut und so kann Matthias trotzt Schuhe binden auf der Strecke ein schnelleres Tempo halten als gedacht.

Stück für Stück läuft er sich unter einen 4:30er Schnitt.

Km 9 enthält schließlich noch eine steile Aufwärtspassage wo 20 wichtige Sekunden verloren gehen.

Km 10 muss deshalb perfekt laufen um noch unter die 45 Minuten zu gelangen. 3:58 Minuten auf dem letzten Kilometer reichen dann doch noch aus, um unter der dreiviertel Stunde zu bleiben.

Im Ziel gibt es statt einer Medaille ein kleines Handtuch mit Aufdruck zum Rennen. Dieses wird nach der warmen Dusche dann auch direkt genutzt. Ein sehr schöner Lauf, der nach einer Wiederholung ruft.

 

10 Kilometer

Matthias 44:48 min

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Herbstlauf rund um den Jägerweiher

Freitag, 17:00 Uhr: Andere machen Feierabend, doch Pocket Rocket Runner Boby macht sich auf zum nächsten Lauf im schönen Maudacher Bruch.

Trotz der schönen Strecke um den Jägerweiher, der niedrigen Teilnahmegebühr von gerade einmal 1€ und der professionellen Zeitnahme durch BR-Timing haben sich nur 48 Läufer angemeldet.

Nichts desto trotz trifft man alte Bekannte von befreundeten Laufgruppen. Die Berufsfeuerwehr von Ludwigshafen ist ebenfalls wieder am Start. 

Gemütlich dreht Boby seine drei Runden und erfreut sich über seine Gesundheit und beginnt so langsam vom Runner-Pokal zu träumen. 

Danke auch an die Star-Fotografin Mary Cherppanath.

 

5 Kilometer

Boby: 21:36 min

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27. Feudenheimer Herbstlauf

Bei sonnigem Wetter ging es zum Feudenheimer Herbstlauf. Die Strecke ist offiziell nur mit einer Steigung angegeben, diese muss man aber sechs Mal bewältigen ;-)

Nach 5km wurde der Runner Boby bereits vom erst Plazierten überrundet.

Freibier gab es nur für Läufer, die die 10km in unter 53 Minuten gelaufen sind.

 

10 Kilometer

Martin: 47:42 min   

Binu: 50:53 min     

Boby: 53:19 min

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9. Maudacher Kerwelauf

Die nächste Station für Pocket Rocket Runner Boby ist Maudach.

Hoch motiviert, aber geschwächt durch die 20km von den letzten zwei Tagen geht er samt Mama und Kind an den Start.

Die wunderbare Strecke durch den Maudacher Bruch ist schön breit, wurzelfrei und ohne Sand, also das krasse Gegenteil zum Maxdorfer Wald am Vortag.

Die letzten fünf Kilometer läuft Boby neben der Nummer 9 und liefert sich noch einen krassen Endspurt mit einer Maximalgeschwindigkeit von 3,59 m/s (16,7 km/h).

Sehr zufrieden geht er nach dem Lauf nach Hause und gönnt sich daheim ein Muskelentspannungsbad.

 

10 Kilometer:

Boby: 59:38 min

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38. Maxdorfer Gemüselauf

Bei herrlichen sommerlichen Temperaturen geht es im goldenen Oktober 2018 auf nach Maxdorf. Als Unterstützer sind heute Steffi, Nicole und Luisa am Start. Danke!

Für die Pocket Rocket Runner Christian und Boby geht es durch den Wald bei Maxdorf. Während es bei Christian im vorderen Feld ein ganz gemütlicher Lauf war, musste sich Boby durch die Staubwolke der führenden Läufer kämpfen. Vor und hinter ihm kommt es dabei leider jeweils zu einem Sturz eines Läufers. Beim Quercheck der Kommentare anderer Runner wurde der Lauf daher liebevoll "Sturzparty im Wald" genannt.

Im Großen und Ganzen war es trotzdem ein schöner Lauf. Beide Läufer waren mit ihrer Leistung zufrieden.

 

10 Kilometer

Christan: 41:19 min.

Boby: 53:55 min.

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14.Friesenheimer Eulenlauf

Am Tag der deutschen Einheit  geht es zum Eulenlauf in Ludwigshafen-Friesenheim. Das wunderbare Laufwetter  beflügelt allerdings nur die Gebrüder Cherppanath.

Boby hat sich außerdem bei der Feuerwehr Meisterschaft angemeldet und trägt deshalb eine rote Startnummer. Jedoch wird er prompt von den Kollegen seiner Frau von der Ludwigshafener Berufsfeuerwehr enttarnt. 

Die Strecke startet am Eulenpark über eine kleine Schleife an der BASF vorbei zum Willersinnweiher und dann weiter um den Begütenweiher. Die ersten drei Kilometer laufen die beiden Runner noch zusammen, doch ab dann übernimmt Binu die Führung.

 Beide Läufer sind am Ende mit ihrer Zeit sehr zufrieden.

 

10 Kilometer:

Binu: 50:00 min

Boby: 53:07 min

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14. Einstein-Marathon Ulm und 18. Rheinauenlauf Waldsee

Die große Pocket Rocket Runner-Konferenz

Herzlichen willkommen zur ersten Konferenzschaltung der Pocket Rocket Runner. Auf dem Programm stehen heute der Einsteinmarathon in Ulm und der Rheinauenlauf in Waldsee. Während in Ulm natürlich an der Marathonstrecke eine großartige Stimmung herrscht, ist die Strecke entlang des Rheindamms in Waldsee bekannt für seine Schnelligkeit. Kommen wir nun zur heutigen Aufstellung der Pocket Rocket Runner: In Ulm kämpft Matthias nach Wochen des harten Trainings um seine Bestzeit auf der Marathon-Distanz. Außerdem gehen auf der 10km-Distanz Michael und Binu an den Start. In der Pfalz macht sich dagegen lediglich Martin auf den Weg nach Waldsee.

In wenigen Minuten geht es los, schalten wir nun als erstes nach Ulm:

 

Auch einen schönen guten Morgen aus der Donaustadt! Die Läufer sind bereit und mit Unmengen an Abklebeband, Vaseline und Energy-Gels ausgestattet, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Leider kündigt sich rund um das Münster ein starker Sturm an. Die Läufer gehen dennoch entspannt zum Start und schütteln sich aus. Ab jetzt heißt es für die meisten Läufer mindestens 3,5 h keine Erholung.

Dann geht es auch schon los! Die vielen tausend Läufer machen sich auf die Strecke stadtauswärts. Jetzt geht es darum das richtige Tempo zu finden und zu genießen, denn die ersten 21,1 km sind als Läufer das Aufwärmprogramm und sollten keine Probleme bereiten. Ohne Überraschungen beim Start geben wir nun zurück in die Pfalz.

 

 Was macht Waldsee?

 

Hier machen sich die Läufer gerade noch warm, aber die Rennleitung hat es sich auch schon an der Startlinie bequem gemacht. Vor dem Start wird bekannt gegeben, dass ein Teil der Erlöse der heutigen Veranstaltung an eine Stiftung zugunsten von Krebspatienten geht. Nach dem Abklingen des Applauses ertönt auch schon der Startschuss und Martin begibt sich auf die Strecke. Die ersten Meter geht er noch zurückhalten an, doch schon früh findet er eine schnelle Gruppe. Das kommt ihm im starken Gegenwind zwischen Kilometer 1 bis zum Wendepunkt bei Kilometer 2,5 zu gute. Langsam nähern wir uns hier dem Ende der ersten Runde. Wie geht es den Beinen von Matthias in Ulm? Ist er noch on Track?

 

Aber natürlich! Nach dem Start um 09:10 Uhr in Ulm sind die Läufer jetzt seit ca. einer Stunde und zehn Minuten unterwegs. Matthias passiert gerade die 15 km Marke. Er fühlt sich noch super fit, jedoch spürt man außerhalb von Ulm den starken Gegenwind, der sich in der zweiten Runde noch intensivieren wird. Um Ulm herum geht es durch Ortschaften, Felder und Wälder. Da zu diesem Zeitpunkt noch viele Halbmarathonläufer dabei sind, ist das Feld noch etwas enger. 

 

 Was macht unser Läufer am Rhein? Zurück nach Waldsee.

 

Martin ist in der Zwischenzeit in der zweiten Runde angekommen. Die Beine wirken schwer, er wird etwas langsamer und kann der Gruppe nur noch schwer folgen. Verliert er den Anschluss oder kann er noch mal zurückkommen?

 

Danke nach Waldsee! Und zurück nach Ulm.

 

Matthias beendet genau in diesem Moment den ersten Halbmarathon in exakt berechneter Zeit von 1:39:59. Soweit läuft alles gut. Das leicht ungute Gefühl im Magen will und will aber nicht weichen. Die Aufregung vor dem Start kann keine Ursache hierfür mehr sein. Matthias hält sich daher mit Elektrolytgetränken und Gels ein wenig zurück, um seinen Magen während des Laufs nicht zu überfordern. Die Eindrücke bei der Rückkehr in die Stadt füllen die Motivationsreservoirs mit Abschnitten durch die Fußgängerzone, Schwimmbäder und eine Indoor-Einkaufspassage auf. Danach geht es wieder der Donau entlang aus der Stadt heraus.

 

Wir schalten zurück nach Waldsee! Martin, was machen die Beine? 

 

Antritt in Waldsee. Kaum erreicht Martin nach der zweiten Gegenwind-Passage den Wendepunkt, kann er die Schlagzahl erhöhen und sitzt sich an die Spitze der Gruppe. Das Tempo ist nun sehr hoch, kann er das Tempo durchhalten? Der letzte Kilometer kommt ihm dadurch doppelt so lange vor, doch dann taucht endlich der lang ersehnte Zielbanner vor ihm auf.  Ein kurzer Antritt auf den letzten Metern und dann stoppt die Zeit. Trotz des Gegenwindes bleibt Martin damit wenige Sekunden unter der Zeit von Mutterstadt vor einer Woche. Mit gutem Gefühl macht er sich dann auf den Heimweg und wartet gespannt auf Neuigkeiten aus Ulm.

 

Wir melden uns zurück aus Ulm. Herzlichen Glückwunsch zur famosen Leistung auf und unterhalb des Altrehindamms! 

 

Keine guten Neuigkeiten aus Ulm. Leider werden Matthias' Magenkrämpfe immer stärker und der nun sehr sehr starke Wind lässt nicht nur eine nach der anderen Streckenbegrenzung umfallen sondern nagt auch an der vorgenommenen Pace. Nach ca. 30 km ist die Kombination aus Magenkrämpfen und dem Wind so schlecht, dass Matthias eine erste Gehpause einlegen muss. Ab jetzt werden die restlichen 12 km zur Tortur. Abwechselndes Laufen, Gehen, Stehen und Sitzen lassen die Reststrecke unendlich erscheinen. Jetzt geht es nur noch darum ins Ziel zu kommen und den Marathon zu finishen. Entlang der Strecke gibt es zum Glück viele Zuschauer, die die am Ende erscheinenden Läufer wieder aufrappeln und zum weiterlaufen animieren. Im Ziel angekommen ist die Enttäuschung riesengroß. Die letzten Kraftreserven haben nur noch dazu gereicht den Marathon unter 4:00 h zu beenden.

 

Anschließend sucht Matthias und die mitgereisten Fans Angelika, Manu, Lilly und Peter die 10er Strecke auf, wo Binu und Michael ab 13:00 Uhr ihren Wettkampf erfolgreich beenden können. Aber auch die beiden Pocket Rocket Runner haben mit dem starken Wind zu kämpfen, der jeden Bestzeitenversuch zu Nichte macht.

 

Was für ein spannender Lauftag für die Pocket Rocket Runner. Leider mit traurigem Abschluss für Matthias, dessen hartes Training nicht belohnt wird. Damit schließen wir nun die erste Pocket Rocket Runner Konferenz und wünschen noch einen erholsamen Sonntag.

 

Einstein-Marathon Ulm

Marathon:

Matthias: 3:53:28 h

 

10 Kilometer:

Binu: 52:36 min

Michael: 52:48 min

 

Rheinauenlauf Waldsee

Martin: 44:38 min

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23. Mutterstadter Volkslauf

Homerun

Bei unserem Heimspiel in Mutterstadt sind wieder zahlreiche Läufer am Start. Neben den vier Pocket Rocket Runnern Christian, Binu, Boby und Martin nehmen noch weitere Familienmitglieder unter der Flagge der LG MuLi teil. Unterstützt werden die Runner von ihrer tollen Fanbase, heute bestehend aus Luisa, Lilly, Manu, Nicole, Bea und Jan. Pocket Rocket Runner Matthias unterstützt zusätzlich an der Strecke und schont sich heute für den bevorstehenden Marathon. Das Team wird vom Pocket Rocket Paparazzo Peter abgerundet.

Als erstes erreicht heute Luigi die Ziellinie, der auf der 5km-Distanz eine Stunde vor dem Hauptlauf an den Start geht. Bei seinem ersten Volkslauf nach dem Sommer zeigt er dabei wieder seinen unbändigen Willen und finisht in einer hervorragenden Zeit knapp über 25 Minuten.

Anschließend gehen Binu, Boby und Martin auf die zwei Runden durch den Mutterstadter Wald. Direkt am Start setzt sich Martin an die Spitze des Trios, knapp gefolgt von Binu. Nach ca. 2,5 km tappen die Runner das erste Mal in die Fotofalle von Peter, der jede einzelne Schweißperle digitalisiert. Kurz dahinter wartet auch schon der Rest des Fanclubs und peitscht die Runner um die Kurve. Dank Boby, der dem Feld entspannt hinterher läuft und sich dabei jubelnd vom Engelhorn-Fotografen ablichten lässt, strahlt heute nicht nur die Sonne. Am Ende freuen sich alle Runner über ihre Zeiten. Durch ihre Teilnahme kommen sie außerdem dem Laufcup-Hoodie ein Stück näher, der für die Teilnahme an drei von sechs 10km-Volksläufen winkt.

  

5 Kilometer

Luigi: 25:13 min

 

10 Kilometer

Martin: 44:50 min

Binu: 49:02 min

Boby: 54:25 min

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39. Garbenteicher Volkslauf

Vor dem diesjährigen Highlight dient der  10er-Wettkampf Matthias noch einmal um alles herauszuholen und die anstrengende letzte Trainingswoche erfolgreich hinter sich zu lassen. Mit schlappen Beinen angereist sieht alles danach aus, dass er höchstens in Marathon-Renntempo laufen kann.

Frühzeitig angekommen reicht es noch für einen großen Pott Kaffee, der den Kreislauf in Schwung bringen soll. Der Garbenteicher Volkslauf ist besonders bei Läufern beliebt, die sich auf den Frankfurt Marathon vorbereiten. Es werden zusätzlich zum 10er ein Halbmarathon und 30 km angeboten. Der Vorbereitung geschuldet sind die längeren Strecken heute aber Tabu. Wenn alles gut geht wird in bereits 336 Stunden auch für Matthias die Startpistole der Langdistanz erklingen.

Doch erstmal geht es heute darum, ausgestattet mit elektronischer Fußfessel aber ohne Startnr., sich bei optimalen äußeren Bedingungen auf den Lauf vorzubereiten. Die ersten km fühlen sich für Matthias noch unrund an. Doch der schöne Kurs durch Pohlheim und Umgebung lässt von km zu km die Beine lockerer und zugleich schneller werden. Ab Kilometer 6 läuft nun alles im Fluss und Matthias kann einige Läufer auf der leicht hügeligen Strecke einsammeln.

Die Endzeit ist heute sehr zufriedenstellend und somit schließt der Pocket Rocket Runner mit schlussendlich 87 gelaufenen Wochenkilometern die Trainingsphase ab.

Gießen war und ist immer ein gutes Pflaster für den Student a. D. gewesen.  Doch jetzt heißt es maximale Erholung, um in, um und Ulm herum fitter denn je die 42195 Metern entlang der Donau zu bestreiten.   

 

Matthias: 42:17 min.

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Meckenheimer Jubiläumslauf

Beim Meckenheimer Jubiläumslauf sind die Pocket Rocket Runner mit dem Kurzstreckenspezialisten Christian am Start. Auf der 12,5km langen Strecke zeigt er wieder mal eine tolle Leistung und belegt in einer hervorragenden Zeit den dritten Platz in seiner Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch!

 

Christian: 52:06 min.

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16. Weiherer Hardtseelauf

Nach dem guten Lauf vergangene Woche in Nußloch hielt sich Matthias mit dem Training etwas zurück, um für den heutigen Halbmarathon im Saft zu stehen. Positiv gestimmt wartet Matthias bei perfekten Wetterbedingungen auf den Start.

Den Halbmarathon teilt er sich meist in drei Abschnitte auf. Die ersten ca. 11 km oft etwas zu schnell, die nächsten 7 km eingelaufen aber im mentalen Niemandsland zwischen km 15 und 18 und ab km 18 kreisen die Gedanken schon langsam um den Zieleinlauf.

Der Plan geht heute perfekt auf und so verteilen sich die gelaufenen Minuten sehr gleichmäßig über die Strecke. Somit reicht es zum 9. von 148 Zieleinläufen und zum zweiten Platz in der Altersklasse M30.

Einen großen Dank geht auch unseren treuen Fan Peter, der zu früher Stunde wieder alles aus seiner Kamera herausholt.

 

Matthias: 1:33:38,2 Std.

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4. Nußlocher Wiesenlauf

"Morgenstund hat Gold im Mund" ist das Motto für den heutigen Tag. Es soll heute sehr heiß werden und so bietet sich der frühe Wiesenlauf an, um der Hitze des Brezelfestlaufs zuvorzukommen.

Die drei Läufer Christian, Binu und Matthias kommen rechtzeitig am Sportplatz an und nach der Anmeldung geht es direkt zu einer kleinen Aufwärmrunde.

Um 9:00 Uhr fällt dann schließlich der Startschuss zum 4. Nußlocher Wiesenlauf.

Matthias konnte die Strecke bereits 2015 laufen und kam damals beim nicht so großen Teilnehmerfeld als Zweitplatzierter der Hauptklasse ins Ziel. Heute kann man vorwegnehmen, dass er auch in der höheren Altersklasse diesen Erfolg verteidigen kann.

Christian läuft währenddessen sensationell als Gesamtzweiter durch das Ziel und hält einen nur kleinen Abstand auf den jungen Führenden.

Nicht lange danach sprintet auch Binu mit einer super Zeit, leider knapp über 50 Minuten, ins Ziel. Kurz nach Zieleinlauf muss er erstmal im Schatten geparkt werden.

Die drei Läufer beschließen nach dem erfolgreichen Wettkampf bis zur Siegerehrung zu bleiben, auch wenn das schon mal etwas länger dauern kann. Die schwarzen Welde-Taschen am Podium sehen einfach zu geheimnisvoll aus.

Frisch geduscht und gestärkt durch Kaffee & Kuchen und Bratwurst & Weizenbier (AdR. alkoholfrei) beginnt endlich die Siegerehrung. Sehr zufrieden fahren die PRR nach Hause und genießen am Abend entspannt das Finalspiel um die Fußball-Weltmeisterschaft.

 

Christian: 37:47,7 min.
Matthias: 43:01,6 min.
Binu: 50:18,7 min.

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23. Stadtlauf Ludwigshafen

Dieses Jahr tritt PRR Binu mit Gastläuferin Svenja (bekannt vom Strandbadlauf) beim BASF Volkslauf an. Zu absolvieren sind erstmals 7 Runden à 1,2 km. Letztes Jahr waren es nur 6 Runden.

Gestrichen wurde der Elitelauf, stattdessen gab es den ganz neu eingeführten Globus Einsteigerlauf über 4,8 km (4 Runden).

 

Der Veranstalter war zufrieden, da die Anmeldungen in Summe gestiegen ist, obwohl am selben Abend noch ein Deutschlandspiel läuft.

Und für die Läufer ist es auch angenehmer, da es weniger Überrundungen gibt und diese einfacher zu bewerkstelligen sind und zusätzlich das Gedränge beim und kurz nach dem Start nicht so schlimm ist.

 

Als erstes wurden die Funktionsshirts abgestaubt. Eins vom Sponsor BASF und das mittlerweile kultige Stadtlaufshirt dass dieses Jahr in Blau war.

Das Wetter war super angenehm (nicht zu heiß und nicht zu kalt).

PRR Binu war gut drauf und war so schnell wie noch nie unterwegs. Trotzdem wurde er 2 mal überrundet.

Bei Svenja lief es auch super, obwohl sie kaum trainiert hatte. Sie holte sich einen Platz auf dem Treppchen und wurde Dritte in ihrer Altersklasse.

 

Nach dem Lauf ging es noch gemütlich aufs Stadtfest.

 

Binu : 39:18 min

Svenja : 43:51 min

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16. Firmencup 2018

Am 06.06. ging es bei 32°C zum Hockenheimring. Die Startzeit wurde zum Glück auf 19:15 Uhr gelegt, so dass es kurz vor dem Start noch ein wenig abkühlen konnte. Die drei Runner Timo, Binu und Boby wurden von drei weiblichen Fans unterstützt.

Timo hatte aufgrund von Tuning Maßnahmen an seinen Inlinern den Start bei den Inlinern verpasst und ist stattdessen spontan beim Laufcup mitgelaufen.

Aufgrund der brachialen Menge von über 10.000 Läufern ist die Startposition im Läufer-Feld entscheidend. Boby war relativ rechtzeitig in der Startaufstellung und konnte sich einen Startplatz relativ weit vorne sichern. Kurz bevor Binu in die Startaufstellung wollte, wurde das mittlere Tor geschlossen. Aus der Mitte heraus kann man den Lauf sogar als Hindernis Lauf einstufen.

Da Timo sich erst super spontan zur Teilnahme am Lauf entschied, hat er von hinten zusätzlich mit den ganzen Nordic Walkern zu kämpfen. Diese sind auf der Strecke aufgrund der Stöcke noch schwerer zu überholen. Dazu laufen die besagten Walker immer in einer recht großen Gruppe und quatschen sich gegenseitig zu Tode.

Im Ziel angekommen waren aber alle recht zufrieden. Der gesponserte Lauf war für alle drei Runner kostenlos zudem hatten sie Pocket Rocket Runner Frei-Bons im Wert von 36€ um an den überteuerten Ständen etwas zu essen und trinken zu kaufen.

 

Die Zeiten :

Boby 22:19

Binu 24:37

Timo 41:07

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15. Strohutfestlauf

Dieses Jahr ist wieder PRR Binu am Start. Der Heimlauf ist mittlerweile ein fester Termin im Kalender. Zu laufen sind 4 Runden á ~1,3 km. In Summe offiziell 5500m.

Wie auch letztes Jahr wurde das Feld kurz vor dem Start zusammengepfercht indem die Startlinie nach hinten verschoben wurde. Gehört scheinbar zum Programm. Dann fiel der Startschuss und es ging los. Am Anfang waren 5 mitgereiste PRR Fans an der Strecke. Von Runde zu Runde wurden es mehr. Am Ende waren es ganze 15 (!) .  Damit wurde wohl ein neuer FpPRR (Fans pro Pocket Rocket Runner) aufgestellt.

Durch diese zusätzliche Motivation wurde es am Ende natürlich eine neue Bestzeit.

Danach ging es noch gemütlich auf das Fest und es gab einen Weinschorle als Erfrischung.

 

5500 Meter :

Binu  24:10 min

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30. Grünstädter Weinberglauf

Bei herrlichem Sonnenschein ging es am Samstag, den 28.05.2018 zum 30. Grünstädter Weinberglauf. Anlässlich des Jubiläums gab es für jeden Läufer ein Dubbeglas! 

Ein guter Grund für Boby mal wieder an den Start zu gehen. Sein Bruder fiel leider krankheitsbedingt aus, aber seine Startnummer wurde von Boby übernommen. 

Der Start verlief ultra harmonisch. Das Trio bestehend aus Martin, Matthias und Boby liefen in Dreiecks-Formation die ersten 1,5km. 

Dann wurde es Boby einwenig zu schnell und er lies sich zurückfallen. Das Glas war ihm ja schon sicher. Nach 4km wurde es Matthias zu warm. Nicht nur wegen der starken Sonneneinstrahlung, sondern auch seine Oberschenkel rieben aneinander.  Er verabschiedete sich kurz von Martin und lies sich ebenfalls zurückfallen.

Martin der nach seinen Intervall-Trainingseinheiten top in Form war führte von da an und sicherte sich den Platz als schnellster Pocket-Rocket-Runner of the Day.

Die Strecke war landschaftlich sehr schön, aber duch die Steigungen nicht für eine Bestzeit geeignet.  Duch die Weinberge ging es direkt am Rand vom Pfälzer Wald. Nach der Kehrtwende hatte man einen direkten Blick in die Rheinebene und auf den dahinter liegenden Odenwald.

 

Zeiten:

Matthias 24:22 (5km)

Martin 48:00 (10km)

Boby 54:52 (10km)

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4 x 3 km Staffellauf durchs Maudacher Bruch

Bei idealem Laufwetter trafen sich die Pocket Rocket Runner am Freitagnachmittag im Maudacher Bruch.

Die vier Staffelteilnehmer waren Nicole, Boby, Martin und Timo, die genau in dieser Reihenfolge mit der Nummer 88 an den Start gingen. Unterstützt wurden die Läufer durch einige Mitglieder neben der Strecke.

Timo entschied sich wieder für seine langen Laufhosen, obwohl die Wetterverhältnisse auch kurze Hosen zugelassen hätten.

Nicole startete, lief die 3 km in 16 Minuten und hatte mit Seitenstechen zu kämpfen. Für eine junge Mutter mit Baby ist das jedoch eine super Zeit.

Der Laufweg führte in einem Rundweg durch Waldwege, über Brücken und am schönen Jägerweiher vorbei. Die gelaufene Distanz wurde in 500m Schritten gut ausgeschildert, so wusste man immer wie weit es noch ist und wie man sich seine Kraftreserven einteilen muss.

Boby kam mit einer für seine Verhältnisse gemütlichen 14:46 Zeit ins Ziel. Hier übergab er das Staffelholz an Martin, der sich auf den Weg machte um Zeit gut zu machen. Dies mit Erfolg, er kam mit der besten Zeit von 12:08 für unsere Staffel ins Ziel.

Dann ging es los für Timo, welcher nach einer harten Arbeitswoche in der BASF nicht perfekt leistungsfähig war. Unterwegs wurde er auch noch von Personen angesprochen, welche sich erkundigten wer die „Pocket Rocket Runner“ sind. Wie viele Mitglieder es gibt, wie oft trainiert wird und woher wir kommen. Die Fragerunde kostete leider etwas Zeit, da Timo alle Fragen im Detail beantwortete und so vom Laufen abgelenkt wurde. Dadurch wurde er kurz vorm Ziel noch

von vier Frauen überholt und konnte nur mit einer 18:03 min abschließen.

Alles in allem belegte unsere Staffel mit einer Gesamtzeit von einer Stunde Platz 44 von 59. 

Wären die anderen drei Läufer so gut trainiert wie Martin, wären wir auf den 11. Platz gekommen. 

Nun stand einem gemütlichen und wohlverdienten Couchabend am Freitagabend nichts mehr im Wege.

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1250 Jahre Jubiläumslauf Schauernheim

Homerun

Bei perfektem Laufwetter starteten die Pocket Rocket Runner am Muttertag zum Heimspiel. Binu ließ sich als spontaner Runner noch kurz vor knapp einschleusen, um nach seinem Halbmarathon mit Luigi am Vortag doch noch mitlaufen zu können.

Als Martin seine Startnummer „2“ bekam, strahlte er über beide Backen und ging voll motiviert an die Startlinie. 

Nach dem Startschuss setzte sich Christian mit seinem legendären Raketenstart von den restlichen Pocket Rocket Runnern ab. Martin, Matthias und Luigi folgten und ließen Binu, Michael und Nicole hinter sich. Die 6,25 km lange (einfache) Stecke führte die Läufer durch die Felder Schauernheims. Teils war Vorsicht geboten, denn der Weg war etwas matschig, sodass nicht nur Michael beinahe ausrutschte. Die ersten 2,5 km liefen Michael, Binu und Nicole gemeinsam und rätselten über den Feuerwehrmann, der in standesgemäßer Robe mit lief. ´Ob der wohl eine Wette verloren hatte?´ Nicole motivierte sich, um vor ihm im Ziel zu sein - leider ohne Erfolg. Der Feuerwehrman ließ sie nicht näher als 10m kommen.

In der zweiten Runde schaffte es Michael an Luigi ranzukämpfen und setzte in der letzten Kurve vor dem Ziel seine eisernen Reserven frei, doch Luigi konnte im Schlusssprint noch mal kontern. Im Zieleinlauf wurden die Runner von ihren Fans empfangen und noch mal kräftig angefeuert.

Christian glänzte nach 6,25 km mit dem zweiten Platz der Gesamt-wertung und sichert sich damit eine Podiumsplatzierung. Auf der Langstrecke erreicht Matthias nach 12,5 km, dicht gefolgt von Martin, als erster Pocket Rocket Runner das Ziel. Christian stieg bei der Siegerehrung stolz aufs Treppchen und nahm händeschüttelnd seinen Preis entgegen. Er kündigte an, den Preis den Pocket Rocket Runnern zu spenden und somit die nächsten Startgelder zu finanzieren.

 

Eine Runde (6,25km):

Christian: 24:51 min.

Binu: 35:11 min.

Nicole: 36:27 min.

Feuerwehrmann: 36:22 min.

 

Zwei Runden (12,5km):

Matthias: 54:20 min.

Martin: 56:19 min.

Luigi: 1:06:37 Std.

Michael: 1:06:52 Std.

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15. SRH Dämmermarathon

Antreten werden heute der schnellste Stein westlich des Rheins (10km) (diesmal auf der anderen Rheinseite) und Luigi & Binu auf der Halbmarathon Distanz.

Luigi und Binu nutzen Park & Ride von Frankenthal aus und kommen noch rechtzeitig in Mannheim an um Christian im Ziel zu begrüßen. Der hat wiedermal ein sehr starkes Rennen abgeliefert und kommt nur wenige Minuten nach der Spitze und weit vor dem Hauptfeld durch die Ziellinie. Schnell noch ein gemeinsames Foto gemacht und weiter gehts. Binu trägt heute  ausnahmsweise das T-Shirt seines Sponsors.

Nach der individuellen Startvorbereitung (Stichwörter:  Powerriegel, Flüssigkeitszufuhr, Tasche abgeben, Vaseline ;) kommt Luigi auf die Idee auf die Toilette zu gehen. Natürlich hätte man es früher machen können, aber Luigi hatte in den Vorjahren die Toilettensituation ausgiebig ausgespäht und weiß genau wo man hin kann ohne lange in der Schlange zu stehen. Es wurde ein Treffpunkt ausgemacht und Luigi macht sich auf den Weg.

Binu wird es wenige Minuten vor dem Start zu heiß und macht sich alleine auf den Weg zum Startblock.

Binu ist eigentlich in Startblock 3 eingeteilt entscheidet sich aber spontan Thorsten in Startblock 5 zu suchen. Er findet ihn und beide starten gemeinsam. Leider sind die meisten Läufer doch relativ langsam und es der Beginn einer Dauerüberholung die sich bis ins Ziel fortsetzen wird.

Über Whatsapp kündigen die Supporter an das sie an der Strecke stehen und dann fällt schon der Startschuss. Es geht erst einmal am Rosengarten vorbei an jubelnden Menschenmassen und in einer Linkskurve dann wieder zurück in die Augustaanlage. Geiles Gefühl! Die wummernden Bässe der Musikanlage im Start- und Zielbereich und der Sprecher am Mikrofon tun ein Übriges.

Und nach ein paar hundert Metern stehen sie auf einmal da: Lisa, Matthias und Martin. Mit drei high fives und Anfeuerungsjubel schicken sie Luigi und Binu weiter hinaus auf die Strecke.

Kurz darauf gibt es ein wiedertreffen der Lauffreunde. Binu und Thorsten schließen zu Luigi auf. Es folgen ein kurzer Smalltalk und beste Wünsche, worauf sich die Wege der Drei auch schon wieder trennen. Thorsten und Binu haben einen etwas schnelleren Laufplan als Luigi.

Aber einsam ist es auf der Strecke deswegen noch lange nicht. Es gibt sehr viel zu sehen und zu hören. Eine Gruppe aus Läuferinnen tritt bspw. in bayrischen Dirndln an. Scheinen wohl Ami-Girls zu sein, der Unterhaltung nach zu urteilen. Ein anderer läüft mit Anzug und Krawatte (sponsored bei Engelhorn) Ja, beim Marathon in Monnem starten auch schräge Vögel. Überall sind frenetisch jubelnde Zuschauer. Insbesondere die Kleinsten unter ihnen freuen sich über jedes Abklatschen mit ihnen. Und immer wieder sind da auch Trommler, die die Läufer anpeitschen.

Und so geht es dann Kilometer für Kilometer dahin - am Ende fast schon wie in Trance. Ein Gefühl, das wohl nur passionierte Läufer in diesem Moment nachvollziehen können.

Gegen Ende setzt sich Binu von Thorsten ab und holt am Ende eine Minute Vorsprung raus.

Im Ziel warten dann der Stolz es geschafft zu haben, die Finisher-Medaille und die magischen Hände der SRH-Masseure als Belohnung.

Nach der unheimlich wohltuenden Dusche treten Binu und Luigi kurz nach Mitternacht die Heimreise gemeinsam an. A perfect day goes by. Running is simply awesome. In diesem Sinne liebe Leser: Zieht Eure Schuhe an und fühlt es.

 

10km:

Christian: 42:41 min.

 

21km:

Binu:  01:55:15 Std.

Thorsten: 01:56:16 Std.

Luigi: 02:23:43 Std.

 

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19. Gutenberg Marathon Mainz

 ... nach 4 1/2 Stunden Schlaf klingelt für Matthias um 6:30 Uhr der Wecker und die Lust auf den Halbmarathon ist noch etwas limitiert. Um 7 Uhr geht es dann aber doch in Richtung Mainz. Unser Fan Peter fährt zum Glück mit und so ist Matthias nicht ganz alleine auf seinem Weg in Richtung Norden. Eigentlich früh genug gestartet, sind dennoch schon so viele Straßen gesperrt, dass sich die Ankunft mehr und mehr verspätet. Matthias lässt sich in der Nähe des Veranstaltungsgeländes absetzen währenddessen Peter den Wagen parkt. Dann beginnt das Rennen vor dem Rennen. Im Vollsprint und mit Sporttasche geht es in Richtung Start. 15 Minuten vor Start und als vermutlich letzter Teilnehmer werden die Startunterlagen ausgehändigt. Schnell umziehen, Gepäckabgabe und schneller Toilettengang, dann zur Startlinie. Um 9.29 Uhr kommt Matthias völlig tiefenentspannt an der Startposition an. Dann kann es aber bei optimalen äußeren Bedingungen losgehen. Die schöne und sehr flache Strecke ist super geeignet, um eine gute Zeit zu laufen.

Die vielen Verpflegungsstellen helfen dabei die Flüssigkeit- und Kühlmittelzufuhr immer im Gang zu halten. Nach der ewig lang erscheinenden Zielgeraden nimmt Matthias die Medaille erschöpft entgegen und gönnt sich gleich einige Getränke. Die vielen Bands am Straßenrand sind wirklich fantastisch und somit war das bestimmt nicht der letzte (Halb-) Marathon in der Landeshauptstadt.

 

Matthias: 1:36:10 Std.

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1. Soprema Neckar Run Mannheim

Der Lauftag von Boby und Luigi beginnt erst mal turbulent und chaotisch. Luigi noch etwas verpeilt und schlecht genächtigt, fährt natürlich auf den allerletzten Drücker los. Die Kalorien der BBQ-Party von Boby und Arthika am Vorabend müssen aber wieder raus geschwitzt werden. Hilft ja nix. Erstmal
noch zur Bank. Startgeld abheben. Ein paar Minuten später ruft Boby an. Er hätte sein Portemonnaie vergessen, wäre aber schon vor Ort. Also Vollgas. Leider hat Luigi navitechnisch kein so glückliches Händchen. Statt TSV Mannheim hat er nur die Strasse eingegeben und landet somit gleich mal auf der falschen Seite hinter der Absperrung. Aber alles kein Problem letztlich, weil Boby doch noch einen Geldbeutel im Auto findet und beide Runner rechtzeitig nachmeldet. Nach dem Anreisestress also erstmal in Ruhe umziehen und das obligatorische Selfie-Foto machen. Vielen Dank hierfür an den coolen Läufer mit der Nr. 13. So nach und nach wird dann auch das Wetter immer besser: Von kühl, windig und Verdacht auf Regen wandelt es sich in super Läufer-Sonnenschein.
Der Start wird dann auch noch glücklicherweise um ein paar Minuten verschoben. Das gibt Boby die Gelegenheit, gefühlt die Hälfte der umstehenden Läufer zu begrüßen. Der gute alte Boby kennt eben einfach „Gott und die Welt“.
Nach einer längeren Einweisung in die geänderte Streckenführung durch den Starter geht es dann endlich los. Luigi passt natürlich wie immer nicht wirklich auf. Dennoch verläuft er sich nicht und fällt auch nicht in die (eigentlich gut umzäunte) Baugrube auf der Strecke. Boby düst direkt vom Start weg los. Luigi lässt es da etwas ruhiger angehen. Die Strecke führt unter anderem auch an ein paar Pferdeställen vorbei. Also mal ernsthaft: Was bekommen diese Pferde denn zu fressen? Ein Gestank – brutal. Luigi gibt beinahe die Reste des BBQs auf eine andere Art und Weise von sich. Kaum wieder zu Luft gekommen, folgt schon die erste Brückenüberquerung auf das andere Flussufer. Eine Gruppe von Trommlern versucht unermüdlich die Läufer diesen Anstieg hoch zu peitschen. Daumen hoch hierfür. Allerdings rächen sich mal wieder die überschüssigen Kilos von Luigi und Boby enteilt ihm endgültig. Das hat aber auch seine Vorteile. Ein paar Kilometer und mehrere Brücken später beim Finish steht Boby direkt mit einer herrlich erfrischenden Apfelschorle für seinen Laufkollegen parat. In dem Moment, nach dem harten Lauf schmeckt so etwas einfach Weltklasse. Danke Boby.
Nach ein paar Dehnübungen und etwas Smalltalk mit dem ein oder anderen Läufer geht’s dann zufrieden wieder nach Hause. Der Lauf hat sich für beide Runner echt gelohnt – nicht nur wegen den kostenlosen Laufsocken, die man dort abstauben kann, sondern vor allem wegen zwei individuell wirklich sehr guten Zeiten auf einer sehr interessanten Strecke.
Hat echt Spaß gemacht und gerne wieder im nächsten Jahr.

 

Boby: 50:32 min.
Luigi: 53:06 min.

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2. Ebertparklauf

Der deutsche Wetterdienst meldet den April als den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Da machte der heutige Samstag keine Ausnahme. Bei bestem Läuferwetter findet der 2. Ebertparklauf statt. Die Strecke führt durch den schönsten Park den Ludwigshafen zu bieten hat. Organisiert wurde der noch junge Lauf vom Förderkreis Ebertpark. Die Erlöse aus dem Startgeld kommen dem Park zugute, so dass man nebenher noch etwas Gutes macht. PRR Martin konnte sich - gemäß dem Motto “No Risk, no fun” einen der begehrten Startplätze wenige Minuten vor Rennbeginn sichern. Damit waren mit PRR Binu 2 Läufer am Start. Den Lauf selbst wollten beide locker angehen. Den ersten Kilometer konnte Binu noch mit Martin mithalten (im Nachhinein war es versehentlich die schnellste Zeit für einen Kilometer für Binu), danach setzte sich Martin langsam aber sicher ab. Beide wurden in der zweiten Runde in kleine Laufbattles verwickelt so dass am Ende doch noch eine gute Zeit herausgesprungen ist.

 

6 km:

Martin: 24:45 min.

Binu: 27:12 min.

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21. Mannheimer Brückenlauf

Im Herzen von Mannheim herrschen bereits vor dem Start um 10 Uhr traumhafte, sommerliche Bedingungen für die ca. 450 Teilnehmer – darunter natürlich auch die drei PRR Binu, Matthias und Roman.

Die 10-km-Strecke zu beiden Seiten des Neckars – bei  der unter anderem die Kurpfalzbrücke, die Schleuse Feudenheim und die Riedbahn-Brücke überquert werden müssen – bietet neben dem Profil auch durch eine sehr gute Organisation optimale Voraussetzungen. Dies relativiert dann auch das etwas üppige Startgeld.
Konkrete Zeitvorgaben von Seiten der einzelnen PRRs gibt es vor dem Lauf nicht. Bei Temperaturen von bereits über 20 °C fällt dann der Startschuss für die sehr ebene Strecke auf dem Gelände des Polizeisportvereins Mannheim.

Roman versucht zu Beginn dem Gedränge im Feld zu entfliehen und wählt ein hohes Einstiegstempo. Binu und Matthias hören auf die innere Uhr und laufen jeweils ihren eigenen Rhythmus.  Die kurzfristig eingerichtete Verpflegungsstelle bei  Kilometer 5 zwischen Fernmeldeturm und Bootshaus wird von Matthias als kleine Abkühlung dankend angenommen. Bei Roman läuft es derweil optimal: Zwar muss er etwa bei Kilometer 7 einen zweiten Läufer passieren lassen, der Rest des Feldes ist jedoch auf Abstand. Neben der inneren Motivation sind auch die immer wieder stehenbleibenden und anerkennend klatschenden Spaziergänger und Radfahrer ein Ansporn für die PRR alles aus sich herauszuholen, als gegen Ende die Beine schwer werden.
Nach einer letzten Schleife über das Mannheimer Neckarplatt ist Roman beim finalen Einlauf im Stadionrund immer noch auf Position 3 und freut sich sowohl über die Podiumspremiere als auch eine neue persönliche Bestzeit auf seiner „Hausstrecke“. Matthias ist mit seiner Zeit im Ziel nicht ganz so zufrieden, während Binu eine Woche nach den Halbmarathon-Strapazen mit seiner Laufzeit völlig einverstanden ist.
Die PRR nehmen sich anschließend genügend Zeit den geflossenen Schweiß, sowie die verbrannten Kalorien wieder zu kompensieren und verabschieden sich dann erschöpft, aber glücklich in das weitere Wochenende noch bevor die Mannheimer Innenstadt wieder herrenlosen Coffee-to-go-Bechern, Primark-Tütenträgern und Sportauspuff-fetischisten gehört.

 

Roman:  37:40 min.
Matthias:  45:08 min.
Binu: 49:23 min.

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11. Marathon Deutsche Weinstraße

Schon vor fast über einem Jahr war PRR Binu für diesen Halbmarathon angemeldet (auch dank der Überredungskünste von Alina, die dann leider auf den Start verzichtete). Die Startplätze sind heiß begehrt und für den Halbmarathon gab es schon seit Monaten keine Plätze mehr. Leider ist Binu dieses Jahr der einige PRR trotz der regen Beteiligung vor 2 Jahren. Als Ziel für seinen zweiten HM hat er sich die Zeit von unter 2 Stunden vorgenommen. Der erste vor einem Jahr auf flachem Terrain wurde mit 2:10 Std absolviert.

Nachdem schon am Vortag die Startnummer abgeholt und die Nudelparty mitgenommen wurde war es dann heute endlich soweit.

Am Anfang gab es kleine Probleme mit dem Shuttle Bus. Da es in Bockenheim nicht ausreichend Parkplätze gibt sind diese notwendig. Der Bus kam nicht und die Warteschlange wurde immer größer. Dann endlich kamen 3 Busse auf einmal und kurz darauf nochmal 2. Trotzdem konnten die Läufer nicht rechtzeitig an die Rennstrecke transportiert werden so dass der Start um 10 Minuten verschoben wurde.

Um 10:10 ging es dann los und  der Tross von über 3000 Läufern setzte sich langsam in Bewegung. Einen großen Stau gab es zum Glück nicht da die Straße sehr breit ist. Die ersten Höhenmeter hoch und runter bereiteten keine Probleme. Das Wetter war fantastisch. Die Sonne schien und es war nicht zu heiß.

Die ersten 13km konnte Binu mit seinem Lauffreund Thorsten mithalten, dann setzte Thorsten sich langsam ab. Auf sich alleine gestellt wurden die Beine etwas schwerer. Trotzdem wurden keine Gehpausen eingelegt.

Am Ende wurde das gesetzte Ziel locker und vor allem ohne Beschwerden erreicht.

 

21,1 km

Binu 1:55:46 Std.

 

Befreundete Läufer :

Dominik 1:48:16 Std.  (HM)

Thorsten 1:53:09 Std.  (HM)

Manuel 2:08:01 Std. (HM)

Ralf 2:23:08 Std.  (HM)

Volker 4:06:09 Std. (M)

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3. Flugplatzlaufserie Speyer - 3. Lauf

Der Pocket Rocket Runner Luigi und sein Laufkumpel Jörg sind heute am Start. Hinzu stößt noch Martin (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Pocket Rocket Runner), ein alter Schulfreund der beiden, samt Sohnemann Simon (Patenkind von Jörg). Überraschend gesellt sich dann auch noch Matthias, der Ex-Azubi von Jörg, zu der illustren Runde.

Aufgrund dieser Konstellation und dem Wunsch auch einmal zu „sprinten“, meldet sich Luigi vor Ort noch schnell von 10km auf 3,3 km um.

Also dieses Mal dann nur eine Runde auf dem Flugplatz.

Somit sind der „Italiener“, sein lifetime buddy, das Patenkind und der Ex-Azubi alle auf derselben Distanz unterwegs. Außer dem Papa des Kleinen, welcher drei Runden läuft. Witzigerweise ist Matthias sogar der Titelverteidiger über die eine Runde, obwohl er eigentlich Fußballer und mit dem Laufsport nicht hauptsächlich verbandelt ist.

Die Verantwortung für den kleinsten Läufer der Truppe liegt dann bei Jörg. Schließlich ist es auf dem Flugplatz schon ziemlich dunkel, trotz der Befeuerung der Start- und Landebahn.

Matthias düst vorneweg und verteidigt seinen Titel.

Luigi gibt auch Gas und kommt mit einer für ihn respektablen Zeit ins Ziel. Mission Quickie geglückt. Das nächste Mal darf‘s dann aber wieder mehr sein. Manchmal kommt’s eben doch auf die Länge an.

Jörg und Simon laufen lange fast im Gleichschritt, bevor der kleine Mann kurz mal anzieht und seinem Patenonkel doch noch ein paar Sekunden abnimmt.

Im Ziel gibt es warme Getränke und ebenso warme Worte bevor sich die „Kurzarbeiter“ entschließen im Flughafengebäude auf Martin zu warten.

Matthias verabschiedet sich allerdings schon etwas vorher. Somit sitzen dann Jörg, Simon und Luigi erst einmal allein im leeren Warteraum.

Luigi entdeckt dann ziemlich schnell die Fernbedienung für den Fernseher an der Wand. Und siehe da: Das Ding geht. Die Hoffnung, „Let’s Dance“ schauen zu dürfen zerschlägt sich aber direkt. Schließlich spielt heute Deutschland gegen Spanien Fußball. Ergo schaltet der Italian Runner bereitwillig um auf öffentlich-rechtlich. Das Spiel lockt dann nach und nach immer mehr Finisher in den Warteraum. Und irgendwann ist auch Martin wieder da. Natürlich mit super Zeit im Gepäck.

Noch ein bisschen Fachsimpeln über Fußball und Laufsport inklusive Verabredung zum nächsten Lauf. Dann geht’s ab nach Hause. Pünktlich zur Halbzeitpause.

Die Flugplatzläufe sind irgendwie schon was Besonderes: Immer abends im Dunkeln, das Lichtspiel der vielen Leuchtfeuer, die Location an sich und oft genug auch das etwas frische Wetter.

Hat mal wieder Bock gemacht.

 

Eine Runde (3,3km)

 

Luigi: 16:15 min.

 

weitere Läufer:

Matthias: 11:20 min. (3,3 km)

Simon: 17:57 min. (3,3 km)

Jörg: 18:36 min. (3,3 km)

Martin: 43:47 min. (9,9 km) 

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32. Sandhofer Straßenlauf

Heute starten die Pocket Rocket Runner zum ersten Mal seit einer ganzen Weile wieder mit 5 Läufern über die 10 Kilometer Strecke. Nach den vorherigen milden Tagen, schlägt der Winter mit voller Härte zurück. Der eintretende Wind lässt die Läufer zumindest auf der ersten Runde am Rhein entlang ordentlich frieren.

Christian schießt wie gewohnt von Start ab mit reichlich Tempo los. Martin und Matthias nehmen sich eine Zielzeit von unter 45 Minuten als Marke. In der ersten Runde fällt Matthias etwas ab, schließt aber dann bei KM 4 wieder zu Martin auf. Zur Hälfte muss Martin leider etwas Pace rausnehmen und Matthias übernimmt den zweiten internen Platz hinter Christian. Dieser bleibt zwar stets in Sichtweite, es kommt aber kein Kampf um den ersten Platz zustande. Der "schnellste Stein westlich des Rheins" rettet seinen Vorsprung mit 10,8 Sekunden ins Ziel. Nach der Runde im Stadion sind Christian, Matthias und Martin schlussendlich nur wenig mehr als eine Minute auseinander und empfangen Binu und Christian bei ihrer Ankunft an der Ziellinie.

Mit einer schmackhaften Servela und einem Kuchenstück verabschieden sich die Läufer bis zum nächsten Jahr!

 

Christian: 43:23.8 min
Matthias: 43:34.6 min
Martin: 44:27.4 min
Binu: 50:16.7 min
Luigi: 56:12.1 min

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43. Gießener Frühjahrslauf

Nach einer äußerst kurzen Nacht macht sich Matthias zu seinem 19. Halbmarathon nach Gießen auf.
Mit kleinen Äuglein und einem "tollen" Babybrei Frühstück geht er sein kleines Laufcomeback an.
Die anstrengende Trainingswoche in den Beinen soll aber keine Ausrede sein und somit ist die zweite Teilnahme beim Frühjahrslauf Pflicht.
Das super Wetter, das erstmals in der Saison eine kurze Laufkleidung ermöglicht, fördert die Motivation erheblich.
Wie schon vor zwei Jahren heizen brasilianische Trommelrythmen die Läufer gleich von Beginn an.
Nach einem guten Start macht sich ein kleiner Durchhänger ab KM 15 bemerkbar. Dieser hält aber nur ca. 3 km an und erlaubt einen kleinen Schlussspurt.
Nach KM 20 kann Matthias sogar den Löwen überholen. Der einzige verkleidete Teilnehmer fällt als bunter Hund sofort auf. Das Raubtier wurde auf der zweiten Runde von einem überholenden Mountain-Bike touchiert, was zu einem folgenreichen Sturz führte. Die lahmende Katze quält sich aber unter großem Respekt der anderen Teilnehmer noch bis ins Ziel.

Für Matthias bleibt am Ende des Tages ein perfektes Ergebnis. Das anschließende alkoholfreie Bier bei frühlingshaften Temperaturen ist natürlich ein Highlight . Er freut sich jetzt schon auf 2019, um beim ersten Lauf des Mittelhessen-Cups am Start zu stehen. Vielleicht kommt dann auch der ein oder andere PRR mit. Es lohnt!


Matthias: 1:37:21 Std.

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29. Biathlon des TV Eutingen

Laufen und Schießen - Biathlon-Premiere

Öfter mal was Neues ausprobieren. Heute machen sich die vier Pocket Rocket Runner Binu, Luigi, Martin und Boby (auf dem Foto von links) auf den weiten Weg nach Pforzheim, um sich dort zum ersten Mal am Biathlon zu versuchen. Im Gegensatz zur olympischen Disziplin wird dabei jedoch ohne Ski gelaufen. Aus Sicherheitsgründen wird das Gewehr auch nicht mit auf die Laufstrecke genommen, sondern bleibt am Schießstand.

Bei dieser Biathlon-Variante gilt es drei Runden à 2km zu Laufen, dazwischen gibt es zwei Liegend-Schießen mit jeweils fünf Schuss aus einer Distanz von 25 Metern. Pro Fehlschuss muss anschließend eine Strafrunde à 100m absolviert werden. Aufgrund der begrenzten Gewehranzahl wird hier zeitversetzt in mehreren Blöcken gestartet.

Und dann heißt es auch für die Pocket Rocket Runner schon "Guten Lauf und Gut Schuss". Am Start setzt sich Martin direkt an die Spitze der Startgruppe, knapp gefolgt von Binu. Boby geht leider etwas geschwächt an den Start und läuft zunächst mit Luigi gemeinsam. Bereits kurz nach dem Start gilt es eine Steigung zu bezwingen, doch auch danach wird es zunächst nicht flacher. Am Ende der Runde geht es jedoch wieder bergab Richtung Schießstand. Dabei versuchen die Runner etwas das Tempo rauszunehmen, um schon mal den Puls für das erste Schießen vorzubereiten.

Martin erreicht als erstes den Schießstand. Kurz durchatmen, abdrücken - und erster Fehlschuss. Danach klappt es deutlich besser und er trifft die folgenden vier Scheiben, sodass er nur eine Strafrunde absolvieren muss. Währenddessen liegt auch schon Binu auf der Pritsche mit dem Gewehr im Anschlag. Ihm gelingen dabei drei Treffer. Beim Verlassen der Schießanlage kreuzen sich dann die Wege von Martin und den gerade eintreffenden Runnern Boby und Luigi. Mit  nur einem Fehlschuss kann sich Boby dann etwas von Luigi absetzen. Luigi zeigt hier leichte Schwächen im Umgang mit den kerzengeraden Gewehrläufen, die er so aus seiner Bundeswehrzeit natürlich nicht gewohnt ist, und muss 300 zusätzliche Meter absolvieren.

Nach einer weiteren Laufrunde über den steilen Anstieg steht das zweite Schießen an. Ohne Fehlschuss verlässt Martin schnell das Schützenhaus und begibt sich auf die Schlussrunde. Wie schon beim ersten Schießen trifft Binu erneut drei der fünf Scheiben und muss somit zwei Mal in die Extrarunde. Kurz danach trifft schon Boby am Schießstand ein, doch leider hat er mit leichten Unterkühlungen an der Hand am Abzug zu kämpfen. Gehandicapt durch diese Einschränkung kann er das Gewehr nicht richtig kontrollieren und muss somit fünf Strafrunden laufen. Dadurch kann Luigi, der erneut zwei Treffer landen kann, wieder aufschließen und beide gehen gemeinsam in die Schlussrunde.

In der Zwischenzeit erreicht Martin bereits das Ziel und erholt sich von der anstrengenden letzten Runde. Auch Binu holt noch mal alles aus sich raus und erreicht in einer tollen Zeit die Ziellinie. Wenig später laufen dann auch Boby und Luigi Hand in Hand unter dem verdienten Applaus des Publikums ein.

Insgesamt war der Biathlon eine tolle Veranstaltung und eine spannende Erfahrung. Die kurze Pause für die Beine, das Kontrollieren des Pulses  und die notwendige Konzentration für das Schießen sind eine ganz andere Herausforderung für die Pocket Rocket Runner, sodass alle bereits ihre erneute Teilnahme im nächsten Jahr angekündigt haben.

 

Martin: 30:44 min (1 Strafrunde)

Binu: 37:34 min (4 Strafrunden)

Boby: 42:49 min (6 Strafrunden)

Luigi: 42:49 min (6 Strafrunden)

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3. Flugplatzlaufserie Speyer - 2. Lauf

Eiskalter Wind auf dem Rollfeld

Winterzeit ist gleichzeitig auch Flugplatzlauf-Zeit. Freitag Abend bei Temperturen um den Gefrierpunkt machen sich drei Pocket Rocket Runner auf den Weg zum Flugplatz nach Speyer. In der Abflughalle sitzen die Runner noch entspannt im Warmen (von links: Luigi, Christian, Martin), bevor es kurz vor dem Start raus in die Kälte geht. Nach dem die Schuhe noch  mal enteist wurden, geht es endlich zum Takeoff.

Martin geht dabei wie üblich auf der Mitteldistanz über zwei Runden à 3,3km an den Start, während sich Christian und Luigi an der 3-Runden-Distanz versuchen. Schon kurz nach dem Start gelingt es daher Martin ein paar Meter zwischen sich und den Blitzstarter Christian zu bringen, dem hier noch die fehlende Wettkampfpraxis in diesem Jahr anzumerken ist. Wie gewohnt geht Luigi den Lauf etwas zurückhaltender an. Bei ungemütlichen Windbedingungen kämpfen sich die drei Runner um das Rollfeld. Martin kann sich in einem packenden Schlussspurt gegen zwei weitere Konkurrenten durchsetzen und erreicht als erster Runner die Ziellinie - er läuft ja auch nur zwei Runden. Eine Runde später erreichen dann auch Christian und Luigi erfolgreich das Ziel und wärmen sich mit heißem Tee auf.

Ende März steigt dann das Serienfinale bei hoffentlich wärmeren Temperaturen.

 

Zwei Runden (6,6km)

Martin: 27:30 min.

 

Drei Runden (9,9km)

Christian: 42:49 min.

Luigi: 53:34 min.

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31. Oggersheimer Berglauf

Am heutigen Sonntag treffen sich  Binu, Martin und Matthias beim Oggersheimer Berglauf. Da die Strecke etwas länger als die klassischen 10km ist, sehen alle den Wettbewerb als geeigneten Trainingslauf an. Die Strecke ist auf der ersten Runde noch teilweise vereist, sodass Vorsicht geboten ist. In der zweiten HM-Runde herrschen aber gute Verhältnisse. Martin läuft lässig und zufrieden in unter 50 Minuten ins Ziel. Binu kommt gleich danach in unter 55 Minuten im Zieltunnel an. Um seinen wöchentlichen Trainingsumfang noch zu erreichen entscheidet sich Matthias für den Halbmarathon, obwohl die Motivation begrenzt ist. Die zweite Runde zieht sich gefühlt sehr in die Länge. Erschöpft kommt er am Zielbereich an und täuscht links an, um mit einer eleganten Rechtskurve die eiserne Absperrung niederzureißen, steht aber gleich wieder auf den Beinen und rettet die Zeit ins Ziel. 

 

10,6 km

Martin: 49:56 min

Binu: 54:38 min

 

21,1 km

Matthias: 1:42:52 Std.

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36. Rheinzaberner Winterlaufserie - 20km

Serienfinale in der Südpfalz

Matthias kann heute zum ersten Mal die Serienwertung durch den Zieleinlauf beim 20er vollenden, während Martin nach seinem letztjährigen Triumph erneut die Serie nach Hause läuft. Dieses Jahr legt er aber deutlich an Geschwindigkeit zu und finisht mit einer Wahnsinnszeit.

Das heutige Aufgebot der Pocket Rocket Runner rundet Boby bzw. Bobman ab, der an diesem Faschingswochenende aus Gotham City anreist und kostümiert an den Start geht. Eine Entscheidung, die er noch (ein bisschen) bereuen wird. Damit hält er sein Versprechen und ist "beim nächsten Lauf mal wieder dabei". Glück für ihn, dass dieses Jahr erstmalig auch ein 10km-Lauf außerhalb der Serienwertung  angeboten wird.

Schon bei der Ankunft in Rheinzabern pfeift den Runnern der Wind um die Ohren, zudem setzt leichter Schneefall ein. Die ungemütlichen Wetterbedingungen sollten die Runner heute vor eine ordentliche Herausforderung stellen, doch unerschrocken und hochmotiviert stehen sie pünktlich um 10:05 Uhr an der Startlinie. Insbesondere Boby spürt den kalten Wind durch seinen luftigen Einteiler, sodass er extra Gas geben muss um warm zu werden. Bei seinem ersten Auftritt in Rheinzabern absolviert er souverän eine Runde und erreicht als erster kostümierter Läufer das Ziel. Leider gab es keinen Sonderpreis für diesen Erfolg. Frisch geduscht und ausgeruht wartet er anschließend im Ziel auf die übrigen Runner auf der Langdistanz.

In der Zwischenzeit absolvieren Matthias und Martin die Strecke gemeinsam. In der ersten Runde gibt Martin noch das Tempo vor, während Matthias direkt dahinter ein paar Körner für die zweite Hälfte aufspart. An der Wasserstation nach der ersten Runde übernimmt Langstreckenspezialist Matthias das Ruder und erhöht direkt die Schlagzahl. Motiviert durch seine Anfeuerungsrufe heftet sich Martin an seine Fersen. Der starke Gegenwind tut in der zweiten Runde noch mal mehr weh als zu Beginn. Bis Kilometer 18 kann Martin dem hohen Tempo von Matthias noch folgen, doch am Anstieg hin zum Wendepunkt muss er endgültig abreißen lassen. Matthias nimmt noch mal das Ziel 1:30 Stunden in Angriff und zieht unaufhaltsam davon. Bereits kurz danach erreichen beide Runner die Ziellinie und finishen somit erfolgreich die Winterlaufserie. Erschöpft, aber glücklich freuen sie sich gemeinsam über einen tollen Lauf mit einer Wahnsinnszeit. Damit knacken auch beide die Serienlaufzeit von Martin aus dem Vorjahr.

Bereits einige Zeit vorher erreichte Christian M. (LG MuLi) das Ziel und erfüllte sich damit den langersehnten Wunsch, die Laufserie endlich zu beenden, nachdem er in den letzten Jahren erkältungsbedingt immer mindestens einen Lauf verpasst hat. Die Pocket Rocket Runner freuen sich natürlich mit ihm.

Heute sind alle mehr als zufrieden und somit heißt es: "Nach der Serie ist vor der Serie" und diese beginnt mit Kilometer 1 von 45 im Dezember 2018.

 

10km

Boby: 55:25 min

 

20km

Matthias: 1:29:46 Std.

Martin: 1:30:25 Std.

 

Serienzeit 10+15+20km

Martin: 3:21:38 Std.

Matthias: 3:28:27 Std.

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9. Freinsheimer Volkslauf

Bestzeit und eine legendäre Premiere

Ein Wahnsinnstag für die Pocket Rocket Runner. Erst vor zwei Tagen sind Matthias und Martin in Speyer gestartet, heute sind sie in Freinsheim unterwegs. Begleitet werden sie dabei von Binu und Roman, der heute seine Premiere für die Pocket Rocket Runner feiert.

Auf der anspruchsvollen Strecke rund um den Oschelkopf sind ca. 100 Höhenmeter zu absolvieren, sodass heute keine Topzeiten zu erwarten waren. Doch da sollten sie sich täuschen.

Vom Start weg hängt sich Roman für die Pocket Rocket Runner rein und folgt der Spitzengruppe mit geringem Abstand. Weit dahinter folgen Matthias sowie Martin und Binu, die heute als Duo unterwegs sind.  Der noch volkslaufunerfahrene Roman kann das hohe Tempo über die komplette Distanz halten und erreicht mit einer sensationellen Zeit von 38:06 Minuten die Ziellinie. Dabei belegt er den fünften Platz in der Gesamtwertung und auch den dritten Platz in der Altersklasse. Was für eine Premiere.

Im Schatten dessen läuft auch Binu zu absoluter Topform auf. Im Windschatten von Martin kämpft sich Binu über die Hügel und kleineren Anstiege. Auf den letzten Kilometern kann er das Tempo noch mal erhöhen und erreicht ebenfalls mit einer persönlichen Bestzeit unter 49 Minuten das Ziel.

Matthias und Martin erholen sich dagegen etwas von den Strapazen von Speyer und genießen das Panorama der Weinberge.

 

Roman: 38:06 min

Matthias: 47:54 min

Martin: 48:16 min

Binu: 48:57 min

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3. Flugplatzlaufserie Speyer - 1. Lauf

Die Flugplatzlaufserie in Speyer gehört mittlerweile schon zum festen Programm im Laufkalender der Pocket Rocket Runner. Die Serie geht dieses Jahr in die dritter Auflage und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Seit dem Beginn der Flugplatzlaufserie in 2016 waren die Pocket Rocket Runner bei jedem Lauf am Start und so sind sie auch heute wieder mit drei Runnern dabei.

Während sich die Runner noch neben der Start- und Landebahn aufwärmen, startet ca. 50m daneben der letzte Privatjet. Direkt im Anschluss heißt es auch für die Läufer "Ready for Takeoff" und die Rennleitung erteilt die Startfreigabe. Dabei absolvieren Luigi und Matthias drei Runden (ca. 3,3km), während Martin traditionell nach zwei Runden den 6,7km-Lauf beendet.

Martin bereitet sich nach zwei schnellen Runden als erstes auf die Landung vor. Matthias und Luigi begeben sich dagegen auf ihre letzte Runde im bereits ausgedünnten Starterfeld. Kurze Zeit später können auch sie in den Zielkanal abbiegen.

In vier Wochen geht es weiter und auch dort werden die Pocket Rocket Runner wieder am Start sein.

 

Zwei Runden (6,6km)

Martin: 28:13 min

 

Drei Runden (9,9km)

Matthias: 45:30 min

Luigi: 55:30 min

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36. Rheinzaberner Winterlaufserie - 15km

Neues Jahr, neue Vorsätze!

Die routinierten Läufer Martin, Binu, Christian M. und Matthias starten heute zum schon traditionellen Lauf in Rheinzabern. Regelmäßig überrascht uns dabei, dass die Laufgeschwindigkeit höher ist als beim 10 km Lauf im Dezember. So bieten sich auch heute optimale Laufbedingungen, um die Weihnachtspfunde einfach wegzulaufen.

Martin überrascht mit einer Wahnsinnszeit und unterbietet seine Vorjahresleistung um Welten. Mit komfortablem Abstand aus dem 10 und 15 km Lauf kann er jetzt entspannt in das letzte 20 km Rennen im Februar gehen. Auch Binu gelingt eine Bestzeit über die 15 km Distanz (erster 15 km Lauf - Anmerkung der Redaktion ;-). Letztlich ist auch Matthias mit einer Steigerung zum 10 km Rennen zufrieden und hat jetzt beste Chancen die Serie erstmals zu komplettieren. Christian M. gelingt dagegen eine Fabelzeit und läuft die Strecke in weit unter einer Stunde einsam in der Champions League.

Ein besonderer Dank geht an unseren Haus- und Hoffotografen Peter, der die Pocket Rocket Runner wieder einmal zu früher Stunde und bei kühlen Temperaturen in bester Pose abgelichtet hat.

 

Martin: 1:07:57 Std.

Matthias: 1:09:14 Std.

Binu: 1:27:10 Std.

Christian M.: 57:10 min

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36. Silvesterlauf Schifferstadt

Kurz vorm Jahresende war es wieder soweit für den Silvesterlauf. Es war trocken und für die Jahreszeit außergewöhnlich mild bei ca. 15°C. Aufgrund des Regens der Vortage war der Boden auf der Strecke stellenweise sehr schlammig (Stichwort: Guten Rutsch!). Aber da der Spaß im Vordergrund Stand, war das kein Problem und ausgerutscht ist auch niemand. Als Zuschauer dabei waren Luigi, Jörg und Manu. Alles in Allem ein gelungener Jahresabschluss für das Laufjahr 2017.

Besonders zu Erwähnen ist noch Hannah Magin. Sie hat bei den Bambinis den dritten Platz bei den Mädchen (vierter Gesamt)  erreicht.

Den Pokal für den Runner des Quartals IV 2017 gibt Binu an Matthias weiter.

 

5km Lauf:

Robert: 29:24 min

Anika: 45:27 min

Alina: 45:27 min

 

10km Lauf:

Binu: 52:42 min

Thorsten: 54:25 min

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36. Rheinzaberner Winterlaufserie - 10km

Bestzeit

Alle Jahre wieder startet kurz vor Weihnachten die Winterlaufserie in Rheinzabern. Bei angenehmen Wetterbedingungen begeben sich die beiden Pocket Rocket Runner Matthias und Martin auf die Strecke. Mit über 1.200 Teilnehmern ist das Starterfeld wieder riesig.

Martin hat sich nach harten Trainingswochen mit vielen Intervall-Einheiten einiges vorgenommen. Zum Startschuss positioniert er sich direkt weit vorne und erreicht bereits nach 4:15 Minuten die 1km-Marke. Matthias dagegen geht den Start in die Laufserie entspannt an - ganz im Sinne des olympischen Gedankens "Dabei sein ist Alles".

Auf den letzten Kilometern muss Martin die Zähne zusammen beißen. Angetrieben von Matthias, der ihm auf den letzten Metern entgegen kommt, kann er das Tempo aber hoch halten und erreicht feiernd die Ziellinie - Bestzeit! Damit hat sich das Training der letzten Monate ausgezahlt und die bisherige Bestzeit aus 2014 ist geknackt. Wenig später spaziert auch Matthias entspannt ins Ziel und freut sich mit ihm.

Somit ist der Auftakt in die Laufserie geglückt. 

 

Martin: 43:16 Min.

Matthias: 49:27 Min.

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Laufbericht aus Kerala

Heute berichtet PRR Binu von seinen Lauferlebnissen in Kerala. Hier herrscht ein sehr heißes und vor allem feuchtes Klima. Die einzige vernünftige Möglichkeit laufen zu gehen ist kurz vor bzw. nach dem Sonnenaufgang um 6 Uhr morgens. Meist ist es ca. 25 Grad warm. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit (ca. 90%) fängt man schnell an zu schwitzen aber es pendelt sich auf einem gewissen Niveau ein. Eine Challenge ist allerdings nicht nur das Wetter. Es laufen viele herrenlose Hunde herum die einem hinterher laufen wenn man sich schnell bewegt. Andere Tiere gab es zum Glück nicht ;) Schlimm sind auch die Rauchschwaden die überall aufsteigen. Da es keine richtige Müllabfuhr gibt verbrennen die Leute ihren Müll neben der Straße. Bürgersteige sind Fehlanzeige und die Autos fahren sehr dicht an einem vorbei.
Aber die schöne Landschaft und der Sonnenaufgang mit Palmen entschädigen für alles.

 

7 Trainingsläufe
62,2 km

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39. Martinslauf St. Martin

#NoPainNoGain

Der Herbst hat die Pfalz fest im Griff. Regen, wenige Grad über Null, Martinslauf. Doch der Regen hält uns nicht auf.

Christian, Luigi und Martin machen sich auf den Weg nach St. Martin um am anspruchsvollen Martinslauf teilzunehmen. Dabei gilt es sechs Runden durch die Ortsmitte und über die Kerwe zu laufen. Die Runde beinhaltet dabei einen ca. 300m langen Anstieg, der zunächst langsam anfängt und immer steiler wird. Nach einer kurzen Erholungsphase geht es wieder rasant hinunter auf die Kerwe.

Am Start sprintet Christian traditionell vorne weg und bringt direkt ein paar Meter zwischen sich und Martin. Luigi geht die Strecke dagegen langsam an und spart sich noch ein paar Körner auf. Auf dem Gefälle am Ende der ersten Runde kann Martin jedoch wieder zu Christian aufschließen und kann eine weitere Runde an ihm dranbleiben. Doch dann zieht Christian unaufhaltsam davon.

Die Steigung raubt den Runnern jede Runde mehr und mehr Kraft und das Zählen der Runden wird fällt schwerer. Letztendlich biegt Christian aber doch pünktlich nach sechs Runden in den Zielkanal ab, knapp gefolgt von Martin. Luigi muss zu diesem Zeitpunkt noch eine weitere Runde absolvieren, bevor auch er sich die wohlverdiente Martinsbrezel abholen kann.

Der Gang über die Kerwe und ein wärmender Glühwein fallen danach jedoch leider dem kalten und nassem Wetter zum Opfer und die Runner machen sich zeitnah auf den Heimweg.

 

Christian: 29:43 min

Martin: 30:33 min

Luigi: 41:05 min

 

PS: Die Strecke war baustellenbedingt ca. 400m kürzer als in den Vorjahren

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20. Hockenheimringlauf

Feiertagslauf

Dank des Reformationstages gehen heute vier gut erholte und teilweise motivierte Runner auf dem Hockenheimring an den Start. Für den 10km-Lauf gilt es dabei etwas mehr als zwei Runden auf der Formel 1-Rennstrecke zu absolvieren.

Dabei gibt Christian wie gewohnt Vollgas und erreicht als erster Pocket Rocket Runner die schwarz-weiß-karierte Zielflagge, ehe  Martin knapp unter der Marke von 45 Minuten als zweiter Runner die Ziellinie überschreitet. Matthias lässt es heute nach einer kleinen Trainingspause ruhig angehen und folgt nur wenig später. Bereits auf der ersten Runde muss Luigi dagegen Magenproblemen und Seitenstechen Tribut zollen, sodass er heute nicht seine Bestform abrufen kann.

 

Christian: 41:50 min

Martin: 44:48 min

Matthias: 49:13 min

Luigi: 1:00:12 Std

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Great Birmingham Run

Zu Besuch auf der Insel ist ein Halbmarathon natürlich Pflicht. Gemeinsam mit meinem guten Freund Daniel stürzen wir uns ins Verkehrschaos, in dem sogar der Busfahrer Orientierung und Contenance verliert. Letztlich schaffen wir es aber doch noch mehr als rechtzeitig zum Campus der Universität. Gestärkt durch eine Hackfleisch-Pie und Getränken aus dem 1-£ Laden machen wir uns auf zum Start. Die letzten Tage und das "Frühstück" sind vielleicht nicht die beste Vorbereitung auf einen Halbmarathon aber auf jeden Fall besser als nicht zu laufen. Die angenehm kühlen Temperaturen laden zum Event ein und nach einem kurzen pre-race-warm-up durch die Veranstalter geht es durch die englische Großstadt. Zunächst durch ein wenig ansprechendes Industriegebiet, nach und nach führt die Strecke dann durch Parks und an Stadien vorbei, was deutlich schöner anzuschauen ist.

Matthias ist durchaus überrascht welche Steigungen Birmingham zu bieten hat, bemitleidet die verkleideten Teilnehmer aber natürlich mehr. Ein Highlight ist ein Dreier-Bob! Die Läufer haben diesen an Hosenträgern an sich aufgehängt. Cool-Runnings mal anders.

Die Zuschauer an der Strecke und die vielen Mitstreiter sind auf jeden Fall ein Highlight des Laufs. Daniel und sein Mitbewohner erwarten mich schon einige hundert Meter vor dem Ziel und klatschen ab. Ein super Erlebnis und ein weiterer Punkt auf der Halbmarathon-Weltkarte für die Pocket Rocket Runner.

 

21,1 km

Matthias: 1:44:32 Std.

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26. Feudenheimer Herbstlauf

Heute ist Pocket Rocket Runner Luigi als Solist unterwegs. „Über sieben Brücken musst du gehen“, heißt es in einem Evergreen. Wahlweise kann man ja aber auch in Feudenheim sechsmal eine Brücke hoch und runter rennen denkt sich Luigi.  Nicht gerade die Paradedisziplin des „Italian Breweryhorse“, aber „so what“ says Red Zac. Luigi hat sowieso außer dem Sieg über den inneren Schweinehund noch ein Nebenziel: Der allseits überaus begehrte Kapuzenpulli von Engelhorn winkt als Belohnung für drei Wertungsläufe in der Laufserie vom Engelhorn Sports Mizuno Laufcup nach diesem letzten Finish.

Also ab dafür. Die Anreise gestaltet sich etwas problematisch, da eine komplette Bundes-straßenabfahrt nach Mannheim gesperrt ist, aber einen Parkplatz hat er zum Glück dann doch noch bekommen. Anmeldung gerade noch rechtzeitig erledigt. Generelle mentale Vorbereitung also top. Pippi schnell noch erledigt. Alla hopp – los geht’s.

Startschuss. Die ersten Meter fühlen sich gut an. Die Zuschauer sind gut drauf. Herrliches Herbstwetter. Dann der erste Brückenanstieg. Da war doch was… Ah ja. Hätte der Luigi mal besser trainiert vorm Lauf. Erst Laufpause aus – naja - verschiedenen Gründen – und dann gleich mal so eine Hausnummer. Also wird direkt Plan B aktiv gesetzt: Einfach ankommen, Spaß haben und vor allem den Pulli abgreifen. Luigi schaltet konsequenterweise vom fünften in den vierten Gang und „cruist gemütlich“ dahin. Durch den Rundenaufbau der Strecke flitzen auch etliche Topläufer hautnah an ihm vorbei.

Und irgendwie wird er dabei fast schon selbst zum Fan von dem ein oder anderen. Die Laufzeit wird bei Luigi also folgerichtig nicht so berauschend.

Kurz vorm Zieleinlauf versucht ein Ordner dann nochmal, Luigi zu pushen, doch noch die 60 Minuten zu knacken. Klappt auch fast.

Alles in allem ist es ein schöner Lauf. Wie immer gut organisiert. Topläufer am Start. Lecker Essen und Tombola. Für alles ist gesorgt. Nächstes Jahr mit besserer Vorbereitung und hoffentlich ein paar Kilo weniger auf den Rippen wird die 60-Minuten-Marke dann wieder unterboten – ganz sicher.

 

Luigi: 1:00:08 Std.

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32. PSD Bank Hardtwaldlauf

Heute galt es die PSD Laufcup Serie zu vervollständigen. Daher wurde auch eine weite Anreise nach Karlsruhe in Kauf genommen. Die Strecke führt nahezu ebenerdig und asphaltiert kreuz und quer durch den Hardtwald. Das Wetter hat mitgespielt aber die Schorle am Vortag haben ihren Tribut gezollt, daher wurde es keine Bestzeit. Aber die Reise hat sich echt gelohnt.

 

10km

Binu   50:05 min

 

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22. Stadtlauf Nürnberg

Das verlängerte fränkische Wochenende geht nach einem Besuch in Bamberg und Nürnberg dem Ende entgegen und die zusätzlich aufgenommenen Kalorien können heute wieder abgelaufen werden. Nichts eignet sich hierzu besser als der Stadtlauf Halbmarathon in Nürnberg. Die alte Trainingsrunde um den Wöhrder See wird in zwei Runden wiederbelebt. Dirk sowie seine Kollegen Carsten und Jan laufen heute ihren ersten Halbmarathon.

 

21,1 km

Matthias: 1:37:58 Std.

Dirk: 1:52:54 Std.

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17. Rheinauenlauf Waldsee

#SixPack

Mit einer starken Mannschaft aus sechs Läufern und zwei Fans treten die PPR an die Startlinie. Bei angenehmen Temperaturen geht es dieses Jahr nicht vom gewohnten Startplatz auf der Straße, sondern etwas versetzt auf einem Waldweg auf die zwei Runden am Altrhein entlang. Die gewohnt schnelle Strecke treibt auch dieses Jahr die Läufer zu Bestleistungen. Martin, Luigi und Boby stechen heute besonders mit ihren Leistungen aus der Masse hervor. Diese super Zeiten waren dann auch bei einem warmen Tee das Top Thema unter den Läufern und Fans Manu und Peter.

 

10 km

Christian: 40:57 min

Matthias: 43:14 min

Martin: 43:41 min

Boby: 48:56 min

Binu: 49:55 min

Luigi: 52:32 min

 

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22. Volkslauf Mutterstadt

Heute fand in Mutterstadt wieder der alljährliche Volkslauf statt. Es ist ein Klassiker und quasi die Geburtsstätte der Pocket Rocket Runner.

Nachdem es die Woche oft geregnet hatte, war es zum Start des 10 km Laufs zum Glück trocken.

 

Angetreten sind Luigi und Binu. Luigi war durch eine am Vorabend stattgefundene Oktoberfest Party gehandicapt, war aber trotzdem hoch motiviert, auch wenn der Schädel noch etwas gebrummt hat. Binu startete diesmal weiter vorne, um einen Stau wie in Rheinau zu vermeiden, und Luigi versuchte das Feld von hinten auf zu rollen. Der Waldboden war trotz des Regens der Vortage in relativ guter Verfassung, daher blieb eine Matschparty aus.

 

Am Ende der beiden Runden konnte Luigi seine gute Zeit von Rheinau wiederholen und für Binu war tatsächlich wieder eine persönliche Bestzeit drin. Endlich wurden die magischen 50 geknackt. Da es bereits der dritte Lauf der Engelhorn Laufcup Serie war, hat er sich zusätzlich noch das Engelhorn Sweatshirt verdient.

 

Binu 49:33 min

Luigi 53:45 min

 

P.S.

Christian Magin wurde dritter seiner Altersklasse und durfte sich über einen Gutschein bei der Siegerehrung freuen.

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Indian Summer Half Marathon in New York City

New York City. Broadway. Die Bretter, die die Welt bedeuten heute als Halbmarathon Edition. In 3 Runden geht es 21,1 km über den hölzernen Coney Island Beach Boardwalk in Brooklyn.


Viele Besucher feuern die Läufer bei besten Wetterbedingungen zu persönlichen Höchstleistungen an.

Drei intensive Sightseeing-Tage machen sich aber schnell bei Matthias bemerkbar und er muss etwas Gas herausnehmen.


Erschöpft trifft er im Ziel ein, nimmt die Medaille in Empfang und hakt gleichzeitig seinen fünften Halbmarathon-Finisher-Kontinent ab.

 

Nach einer kurzen und erfrischenden Stranddusche gönnt sich Matthias am Stand des weltberühmten Hot-Dog-Wettessens einen großen Happen.

 

+++ White House News Alert +++ “Matthias had a fantastic race. He is absolutely tippi toppi, like my hotels are. The half marathon was fun, great stuff. During the race I couldn't grab him, the distance was just huge! MAKE POCKET ROCKET RUNNING GREAT AGAIN!

21,1 km 

Matthias: 1:41:02 Std.

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Mudiator 2017 - Hockenheimring

Auf zu neuen Herausforderungen

Büroalltag und anschließend eine Runde Laufen gehen? Das ist den Pocket Rocket Runnern Christian und Martin nicht genug. Nach zahlreichen Volksläufen und Halbmarathon-Teilnahmen steht beiden der Sinn nach einer neuen Herausforderung. Genau das bietet der Mudiator Hindernislauf – Schaffst du den Mudiator, schaffst du alles!

 

Dort stehen zwei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl – die Legionärstrecke oder die doppelte Distanz auf der Hercules-Strecke. Dabei kommt für die Pocket Rocker Runner natürlich nur die Hercules-Strecke in Frage, sodass Christian und Martin insgesamt 16km und 50 Hindernisse auf dem Hockenheimring zu absolvieren haben.

 

Unterstützt von zahlreichen Fans, gehen sie top motiviert an den Start und überwinden schnell die ersten, noch leichten Hindernisse. Nach einer längeren Laufstrecke wartet dann das erste schwierige Hindernis: Über ein Seil und einen Holzbalken muss ein Container erklommen werden. Und schon bald kommt das erste Wasserhindernis in Form zweier mit Wasser gefüllten Container. Patschnass und mit Wasser in den Schuhen geht es dann sofort weiter zu den nächsten Hindernissen. Holzbalken schleppen, Sackhüpfen, Balken entlang hangeln, Wände überwinden und über Autoreifen klettern sind nur einige der Hindernisse, die Christian und Martin nach und nach abarbeiten. Dabei bietet kurzes Anstehen bei einigen Hindernissen eine willkommene Möglichkeit die Muskeln kurz zu lockern.

 

Am Ende der ersten Runde werden sie noch mal lautstark von den Fans angefeuert. Ein paar Videos, Selfies und schon biegen die beiden Runner ab auf die zweite Runde. Dasselbe noch mal von vorne. Die Muskeln werden schon schwerer, aber dafür weiß man nun genau, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet. Jedes Hindernis kostet nun zunehmend mehr Kraft, doch Aufgeben ist selbstverständlich keine Option. Durch das Kiesbett rennen, die Tribünen hoch und runter wetzen, das Seil hochklettern und kurz vor dem Ziel geht es dann noch mal ab in die beiden Wassercontainer. Nur wenig später überreicht Luigi den beiden Runnern die Fahne, mit der Christian und Martin dann die finale Zielrutsche jubelnd hinunterrasen und als Team gemeinsam die Ziellinie überschreiten.

 

Geschafft! Der Mudiator ist besiegt! Erschöpft, aber glücklich machen die beiden Finisher noch einige Erinnerungsfotos mit den zahlreichen Fans (vielen Dank für die tolle Unterstützung) und trinken genüsslich das Finisher-Bier. Der Muskelkater wird uns noch ein paar Tage an das Event erinnern. Aber Schmerz ist vergänglich, Stolz bleibt für immer - der passende Leitspruch des Mudiator!

 

Martin: 3:16:10 Std.

Christian: 3:16:11 Std.

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45. Rheinauer Volkslauf

2. Lauf des Engelhorn Sports Mizuno Laufcups 2017

Die Runner Binu und Luigi sicherten sich am 2. Septemberdurch Ihre Teilnahme am 10 km-Lauf der TV Rheinau Wertungspunkte für den heißbegehrten alljährlichen Kapuzenpulli, den die Läufer der Rennserie bekommen.

Das Wetter spielte bei angenehmen Temperaturen leider nur teilweise mit, da es vor und auch während dem Rennen immer wieder regnete. Die ein oder andere Riesenpfütze auf der Laufstrecke wurde dann auch zum zu meisternden Hindernis. Da PRR standardmäßig wasserdicht und auch sonst sehr belastbar und flexibel sind, war das aber kein großes Problem.

Am Ende schrammte Binu auch nur ganz knapp an seiner persönlichen Bestzeit vorbei. Luigis Zeitnehmer zeigte nach Zieleinlauf auch eine für ihn sehr passable Laufzeit an - trotz des ein oder anderen lustigen Zwischensprints gegen verschiedene Mitläufer. Manchmal juckt es eben zu sehr in den Füßen. 😊

Alles in allem war der Lauf in Rheinau wieder einmal ein gelungenes must have. Gute Organisation, schöne Strecke und ein Meet & Greet mit befreundeten Läufern in angenehmer Atmosphäre. Hiermit auch einen lieben Gruß an Luigis Schwager, der mal wieder eine Bombenzeit in den Asphalt ge(b)rannt hat.

 

Binu: 50:16 min

Luigi 53:21 min

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8. Sandhofener Kerwelauf

Nachdem vor zwei Jahren noch mehrere PRR mitgemacht hatten ist dieses Jahr nur noch PRR Binu übrig geblieben.

Am Anfang galt es erstmal den Start in Sandhofen zu finden. Zum Glück lief ihm eine weitere Teilnehmerin mit ähnlichen Problemen über den Weg, die aber etwas besser vorbereitet war. Zusammen war es dann kein Problem mehr. Auch in diesem galt es wieder 5 Runden à 2 km zu absolvieren. Am Ende wurde es Rang 4 in der Altersklasse. Jeder Finisher erhielt ein schönes Funktionsshirt.

 

Binu: 00:52:05 min 

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2. Ludwigshafener Insellauf

Back to the island! Rückkehr zur schönsten Insel Ludwigshafens.

Nach den tropischen Temperaturen im Vorjahr wagten sich auch dieses Jahr zwei Pocket-Rocket-Runner Teams an den Start zum 2. Ludwigshafener Insellauf für 4er-Teams.

Unterstützt von den vielen tollen Zuschauern nahmen 120 Teams voller Motivation an dem Event teil. Von den Nahtoderfahrungen einiger Teilnehmer des Vorjahres lernend, entschieden sich die Organisatoren dieses Jahr doch Erfrischungsstände an der Strecke einzurichten.

 

Das Herren-Team PRR 1 startete mit Luigi Ganso, der angespornt war eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen. Alsbald übergab er den Stab an Binu, gefolgt von seinem Bruder Boby und dem Schlusssprinter Matthias.

Das Mixed-Team PRR 2 musste leider einen Ausfall verkraften. Angetrieben dies zu kompensieren, stürzten sich die wagemutige Alina, der Hahn im Korb Jürgen und die heldenhafte Eva, die leider 2x laufen durfte in das Abenteuer.

Den aufkommenden Windböen und dem daraus resultierenden Sandsturm trotzend - welchem dann doch der ein oder andere Zuschauer zum Opfer fiel (ich hoffe, Luisa gehts wieder besser...) - erreichten dann doch alle Pocket Rocket Runner das Ziel.

Trotz der Strapazen war es ein tolles Event, welches dann mit einem Monatsvorrat an Nudeln belohnt wurde.

Pocket Rocket Runner 1 - 01:18:01.4 Std.

Runde 1: Ganso, Luigi - 23:27.4 min
Runde 2: Cherppanath, Binu - 19:40.6 min
Runde 3: Cherppanath, Boby - 18:46.2 min
Runde 4: Hery, Matthias - 16:07.0 min

 

Pocket Rocket Runner 2 - 01:49:06.1 Std.

Runde 1: Rehm, Alina - 32:14.8 min

Runde 2: Bissels, Eva - 25:28.8 min

Runde 3: Kellner, Jürgen - 25:12.8 min

Runde 4: Bissels, Eva - 00:26:09.6 min

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12. Hambrücker Lußhardtlauf

#SommerSonneSauSchnell

Binu und Matthias starten heute das erste Mal in Hambrücken und sind begeistert! Die äußerst ebene Strecke führt schnurstracks durch den Wald und lange Abschnitte an Bahngleisen entlang. Das perfekte Wetter lädt zusätzlich dazu ein den Kreislauf richtig in Schwung zu bringen und bis an seine Grenzen zu gehen.

 

Matthias kann sich gleich an einer schnellen Gruppe festbeißen und wider erwartens bis zum Ziel mithalten. Die angestrebte Zielzeit von 42:30 unterbietet er knapp. Einfach ein super Gefühl, wenn man den Streckensprecher bereits einen Kilometer vor dem Ziel hört und somit ins Ziel getragen wird. 

 

Binu gelingt nach einer kurzen Nacht ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis und kann mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein, als er über den roten Teppich ins Ziel einläuft.

 

Matthias: 42:15.7 min

Binu: 51:54.4 min

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15. Weiherer Hardtseelauf

#1

Etwas verschlafen treffen Christian und Matthias früh in Ubstadt-Weiher ein. Da der Halbmarathon um 09:00 Uhr beginnt, ist eine frühe Anreise nötig. Anmeldung, kurzes Einlaufen und ab an die Startlinie. Schon vor Beginn des Rennens zeichnet sich ein Duell an der Spitze ab. Ein Kilometer ist passé, da haben die beiden Führenden bereits einen großen Abstand herausgelaufen.

 

Bei Matthias läuft es währenddessen ebenfalls gut. Er kann sich an einer größeren Gruppe orientieren, die einen Tick schneller läuft als von ihm im Vorhinein geplant. Glücklicherweise kann er dennoch das Tempo bis zum Schluss durchhalten und bleibt ca. 2,5 Minuten unter seinem selbstgesteckten Ziel.

 

Christian rennt währenddessen mit einer fabelhaften Zeit und gehörigem Vorsprung als Erster über die Zeitmessmatte und sichert sich als Gesamterster den Respekt der anderen 125 Teilnehmer. Anschließend gibt es bei der Siegerehrung einen Gutschein und Schaumwein für den Primus.

 

Matthias schafft es, etwas überraschend, noch unter die Top 3 der Altersklasse M 30 und ist ebenfalls sehr zufrieden mit dem heutigen Tag.

 

Christian: 01:21:41.7 Std.
Matthias: 01:37:36.3 Std.

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29. Brezelfest-Straßenlauf

#DieSonneBrezelt

 

Ein Klassiker unter den Läufen der Pocket Rocket Runner ist der Speyrer Brezelfestlauf. Wie gewohnt ist es sehr heiß und das Ambiente herausragend. Viele Zuschauer, mit oder ohne Wasserschlauch, feuern die Teilnehmer an. Auf den Runden durch die Rhein-Stadt ist jede Abkühlung gerne genommen.

Schön auch, dass an diesem Event wieder viele unserer treusten Fans am Rand stehen, die das Leid der Läufer erheblich mindern.

 

Christian M.: 30:08.9 min

Christian B.: 36:02.5 min
Matthias: 36:23.2 min
Martin: 39:55.3 min
Luigi: 45:31.6 min

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22. Stadtlauf Ludwigshafen

Die PRR Binu und Luigi stellten sich zusammen mit den befreundeten Mit-Runnern Svenja und Jörg der Herausforderung: 6 Runden à 1,2 km im BASF Volkslauf vom Berliner Platz Richtung Wilhelm-Hack-Museum und wieder zurück. Bei über 30 Grad keine ganz leichte Aufgabe. Vorsorglich hatten die Organisatoren für ausreichend Wasserstellen und eine Beregnungsanlage auf der Strecke gesorgt. Bis kurz vor dem Zieleinlauf waren Svenja, Binu und Luigi als Trio unterwegs. Jörg lief mit etwas Abstand sogar eine persönliche Bestzeit heraus. Insgesamt eine gute und schnelle Rundstrecke. Es waren sehr viele Zuschauer vor Ort, die alle Läufer anfeuerten.
Später ging es dann frisch geduscht noch in die Innenstadt zum parallel stattfindenden Stadtfest.
Dort stießen noch der PRR Jürgen und die Supporter Alex und Andre zur illustren Runde.
Bei Rieslingschorle und Rockmusik ließen die Runner dann den Abend gemütlich ausklingen.
Next year we'll be back.

Svenja 37:22 min
Binu 37:23 min
Luigi 37:47 min
Jörg 42:51 min

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21. Rettichfestlauf 2017

Der diesjährige Rettichfestlauf fand an Matthias Geburtstag statt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Er durfte dann auch am Start nicht fehlen. Ebenfalls dabei war PRR Binu. Als Fans an der Wegstrecke waren noch Manu, Lisa, Bea, Martin und Peter angereist.

Der Lauf ging über 4 Runden durch die Innenstadt und danach bekam jeder Läufer einen Rettich als Trophäe in die Hand die gedrückt

Für Binu war es die erste Teilnahme und Matthias konnte seine Bestzeit aus dem letzten Jahr verbessern.

Christian Magin war ebenfalls am Start und schaffte den Sprung aufs Treppchen als 3. in der Gesamtwertung.

 

Strecke : 6700 Meter

 

Christian: 24:30 min

Matthias: 28:24 min

Binu: 32:51 min

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Dämmermarathon Mannheim

#wirlaufen

Die Pocket Rocket Runner stehen heute mit einem starken Team an der Startlinie. Die Halb-marathon-"Oldies" Martin, Christian und Matthias wünschen Binu vor dem Start noch einmal "Viel Erfolg" für seine ersten 21.097,5 Meter.

 

Bei perfekten klimatischen Bedingungen umrunden wir zunächst den Wasserturm bevor es auf der Augustaanlage in Richtung Planetarium und Flughafen zum Highlight "Seckenheim" geht. Martin und Matthias laufen bis hierher Seite an Seite. Bei Kilometer 10 muss Martin aber leider etwas rausnehmen, um  kein vorzeitiges Aus zu riskieren. Matthias rennt von hier aus alleine, das 100-Minuten-Ziel fest vor Augen. Dies schafft er glücklicherweise noch knapp. Die Stimmung in der Stadt ist der Wahnsinn, sodass man zu einem verlängerten Schlussspurt ansetzen kann.

 

Christian läuft mittlerweile zur Hochform auf und bricht grandios seinen bisherigen Halbmarathon Rekord! Binu besteht die Prüfung mit Bravour und kann sich mit seiner Zeit ebenfalls mehr als sehen lassen! 

 

Zusammenfassend war die vierte PRR SRH-Marathon-Teilnahme ein top Erlebnis mit tausenden Menschen an der Strecke. Der Dank gilt aber vor allem unseren treusten Fans Bea, Nicole, Steffi, Lisa, Manu, Peter, Luigi, Jürgen und Jan. Ihr seid spitze und habt uns wirklich ins Ziel getragen!

 

Halbmarathon                         

Christian: 1:36:42 Std.

Matthias: 1:39:21 Std.

Martin: 1:47:58 Std.

Binu: 2:09:51 Std.

 

Schlusssprint

Christian: 35,48 Sek.

Matthias: 36,03 Sek.

Martin: 41,01 Sek.

Binu: 45,83 Sek.

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15. Firmencup Hockenheimring 2017

Heute traten bei sonnigem und angenehmen Wetter die PRR Alina, Tutty und Binu an. Als Unterstützung war auch noch Manuela vor Ort. Bestzeiten waren heute nicht das Ziel, da bereits am nächsten Sonntag der Halbmarathonlauf in Mannheim ansteht. “Dabei sein ist alles” war heute das Motto.

Anschließend wurden die verbrannten Kalorien auch dank der zahlreich vorhanden BASF Gutscheine, an den verschiedenen Fressbuden mehr als ersetzt.

 

 

 

 

 

 

Binu: 24:22 min (war ungewollt doch noch eine Firmencup Bestzeit)

Tutty: 34:45 min

Alina: 43:07 min

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14. Strohutfestlauf Frankenthal 2017

Heute tritt PRR Binu in seiner Heimatstadt Frankenthal zu seinem ersten Strohhutfestlauf an. Nachdem 3 Tage lang auf dem Strohhutfest durchgesoffen wurde, wird es heute sportlich. Als Fans dabei sind Nicole und Manuela.


Der Hauptlauf ging nur über 5,5 km aber bei Temperaturen um die 30° Grad und keiner Wolke am Himmel war es schon absehbar dass es nicht einfach werden würde. Zum Glück hatte Binu seinen Strohhut dabei.

 

Am Anfang gab es leichte Orgaprobleme: Die Startaufstellung wurde Sekunden vor dem Start um ca. 30 Meter nach hinten verlagert. Das verlief relativ reibungslos und dann ging es mit einem lauten Startschuss los. Die Strecke verlief über 4 Runden durch die Frankenthaler Innenstadt.

 

Trotz Handicap Restalkohol und Hitzeschlacht wurden die gesteckten Ziele erreicht : Beste Zeit auf 5500 Meter, wobei es laut Garmin etwas weniger war und der Zieleinlauf unter 30 Minuten. 
 
 Danach konnten alle 3 nochmal gemütlich durch das Fest schlendern.
 
 Binu : 28:32 min

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47. Lokalmatador-Frühlingslauf St. Leon-Rot

#HoneyBadger

St. Leon-Rot lädt uns am frühen Sonntag Morgen zu 10 schnellen Kilometern ein. Binu, Christian und Matthias folgen dieser Einladung und werden nicht enttäuscht. Die Strecke durch Rot, den Wald und entlang des Golfplatzes ist sehr kurzweilig. Für manche ist es bestimmt eine angenehme Erfahrung die Distanz zwischen SAP und Bahnhof einmal ohne Laptoptasche und Anzugsschuhen gerannt zu sein.

 

Beim Zieleinlauf sticht Binu erneut! Mit einer persönlicher Bestleistung und einem Verhältnis von Personal Bests zu Läufen von 1 (bei Anzahl Läufe > 1) bestätigt er seine super Form. Auch Christian ist mit einer Zeit von unter 37 (!) Minuten ganz vorne dabei, verpasst aber leider eine Platzierung sowie das Honig-Geschenk nach dem Zieleinlauf, das er aber nachträglich natürlich noch erhält. Matthias hat mit seiner neuen Innenschuhbereifung etwas Probleme und muss schon früh abreißen lassen, kann nach einer kurzen Erholungsphase aber wieder ordentlich laufen. Nach dem Lauf beenden wir das Event im Sauna-Modus: warmer Tee, kühles Bier, warme Dusche. Gerne sind wir auch nächstes Jahr wieder mit von der Partie!

 

Christian: 36:40 min

Binu: 50:49 min

Matthias: 47:54 min

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18. Gutenberg Marathon Mainz

#Rekordjagd

Nach guten Laufergebnissen in den letzten Monaten, möchte ich heute in Mainz meine Halbmarathon-Bestzeit aus dem Jahr 2015 angreifen. Dabei gilt es 1:44:48 Std. zu unterbieten.

Am frühen Morgen stärke ich mich mit einer großen Portion Apfelmus und fülle damit noch mal meine Energiereserven auf. Punkt 7 Uhr geht es los Richtung Landeshauptstadt, wobei mich Matthias als moralische und lautstarke Unterstützung begleitet.

Bei leichtem Regen fällt pünktlich um 9.30 Uhr der Startschuss. Das Starterfeld ist noch eng zusammen, sodass ich auf den ersten Kilometern nur langsam vorankomme. Der Vorteil dabei ist, dass ich die Rekordjagd nicht zu schnell angehe, was bei den vergangenen Läufen auch häufiger vorgekommen ist. Ich finde schon nach kurzer Zeit einen angenehmen Laufrhythmus und komme gut voran.

Ab ca. 5 Kilometer lichtet sich langsam das Läuferfeld und die Muskulatur hat nun auch Betriebstemperatur erreicht. Nach dem ersten Getränk und einem Energy-Gel steigere ich langsam die Schrittfrequenz. Die Mainzer Innenstadt kommt wieder in Sichtweise und damit steigt auch die Unterstützung durch die Zuschauer an  An mehreren Stellen haben sich Mainzer Musikanten zusammengefunden und spielen lautstark Marschmusik. Eine echter Motivationsbooster! Zusätzlich hat sich Matthias bei Kilometer 12 postiert und feuert mich an. Zu dem Zeitpunkt fühle ich mich noch richtig gut, die Beine sind locker. Nach einem kurzen Blick auf die Zielzeitprognose der Laufuhr rufe ich ihm kurz "1:40 ist möglich" zu. Doch als ich wenige Kilometer später die Innenstadt wieder verlasse und Richtung südlichem Wendepunkt laufe, lässt die Kraft in den Beinen langsam nach. Noch habe ich gute 5 Kilometer vor mir und schnappe mir noch mal ein Getränk. Irgendwo zwischen Kilometer 18 und 19 werfe ich noch mal einen Blick auf die Zielzeitprognose: 1:40:40 Std. Mit dem guten Gefühl die persönliche Bestzeit zu knacken, hole ich noch mal alles aus mir raus und versuche noch mal die Grenze von 1:40:00 Std. anzugreifen. Auf der Zielgerade bin ich komplett im Tunnel und nehme nur am Rande wahr, dass mich Matthias wenige Hundert Meter vor dem Ziel noch mal ordentlich anfeuert.

Dann ist es geschafft! Persönliche Bestzeit! Mit letzter Kraft nähere ich mich der Ziellinie und überquere sie letztendlich mit einer Zeit von 1:40:14 Std. Erschöpft, aber glücklich, dass ich mein Ziel erreicht habe, gönne ich mir nach der ersten Erholungspause erstmal ein (alkoholfreies) Bier.

 

Martin: 1:40:14 Std.

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1. Ebertpark Lauf Ludwigshafen

Bei schönstem Laufwetter traten die Pocket Rocket Runner Tutty, Martin und Binu im Ebertpark in Ludwigshafen an. Als überraschende Fans kamen noch Arthika, Boby und Shalini. Daher gibt es auch tolle Bilder. Vielen Dank an dieser Stelle !

Die Laune war gut denn heute galt es Bestzeiten aufzustellen, da die Strecke ungewöhnliche 6 km beträgt. Tutty war nicht ganz so motiviert. Bei ihr war Ankommen das Ziel.

Martin ging ganz vorne an den Start, Binu dahinter und Tutty im letzten Drittel. Da nur 200 Starter zugelassen wurden, gab es kein großes Gedrängel am Start und schnell konnten alle frei laufen. Nach 2 Runden war es dann auch wieder vorbei und alle 3 Runner kamen sicher ins Ziel. Alle Drei erreichten eine neue Bestzeit auf 6 km.

 

Martin:  24:21 min

Binu: 27:39 min

Tutty: 36:02 min

 

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26. Wieslocher Stadtlauf

Als einziger Pocket Rocket Runner begibt sich Martin an diesem sonnigen Sonntag Morgen auf den Weg nach Wiesloch. Dort geht er zum ersten Mal beim Stadtlauf über 10km an den Start.

Und los geht es. Dichtes Gedränge hält Martin auf den ersten hundert Meter noch auf, doch danach entzerrt sich das Läuferfeld zunehmend. Zunächst geht es eine kleine Runde durch den Ort und anschließend hinaus zwei Runden in den Wald. Dort ist ein Actionpoint aufgebaut, an dem viele Unterstützer und laute Musik die Läufer noch mal richtig nach vorne peitschen. Auch an der restlichen Strecke sind viele Zuschauer postiert, die den Lauf zu einem tollen Erlebnis machen. Auf dem letzten Kilometer geht es noch mal bergab, sodass Martin mit viel Schwung die finale Stadionrunde angeht. Dort zieht er noch mal das Tempo zum Schlussspurt an und kann noch kurz vor der Ziellinie den ein oder anderen Läufer abfangen. Letztendlich bleibt er zwar knapp über der 45-Minuten-Marke, doch angesichts der hügeligen Strecke ist er damit zufrieden.

 

Martin: 45:14 min

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2. Flugplatzlaufserie  Speyer - 3. Lauf

Zum dritten Teil der Flugplatzlaufserie 2017 traten Matthias (7km), Martin (7km) und Binu (10km) an. Binu (mit Hilfe von PRR Boby) und Martin haben die Chance die Serie zu vollenden, da beide auch bei Lauf 1 und 2 Wertungen erzielt hatten.

 Aufgrund von Knieproblemen musste Matthias etwas kürzer treten. Binu fühlte sich ebenfalls nicht so fit, da es ein langer Tag war. Daher beschlossen beide gemütlich zusammen zu laufen. Martin gab von Anfang an Vollgas.

Das Wetter war sehr angenehm. Der Lauf startet aufgrund der Zeitumstellung und längeren Tagen im hellen (im Gegensatz zum ersten und zweiten Lauf) aber es wurde von Minute zu Minute dunkler.

Martin lief bei eingetretener Dunkelheit erwartungsgemäß als erster ins Ziel ein. Matthias folgte nach einiger Zeit und Binu musste noch eine weitere Runde laufen und folgte schließlich als letzter PRR.

Als Fazit konnte man sagen, dass Martin gut in Form ist, bei Matthias das Knie trotz leichter Schmerzen und Taubheitsgefühlen durchgehalten hat und Binu etwas unerwartet sein Bestzeit von Sandhofen leicht verbessern konnte. Alles in allem war es ein schöner Laufabend in Speyer.

 

6,8 km

Martin: 29:28 min

Matthias: 35:12 min

 

10 km

Binu: 52:19 min

 

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31. Sandhofer Straßenlauf

#Comeback

Das Lazarett lichtet sich! Luigi hat die Orthese abgelegt und schleicht sich an die 5 km zu rocken. Christian B. riecht nach einer Nasen-OP seine Chance die heutige PRR Bestzeit zu laufen und Matthias als letzter im Bunde der Verletzten startet mit leichten Kniebeschwerden. Wenigstens Martin und Binu sind bestens vorbereitet und starten ohne Beschwerden in den ersten Lauf zum Mizuno Laufcup 2017.

Christian ist schon wieder ganz der Alte und schießt am Start in seinem unnachahmlichen Stil nach vorne. Die M&Ms starten ebenfalls gut und laufen von Beginn an flott an einigen anderen Läufern vorbei. Nach der ersten Runde sind sie dabei noch auf einem guten 45min-Kurs und auch Christian kommt langsam wieder in Sichtweite. Doch Martin muss dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und kämpft sich mehr schlecht als Recht durch die zweite Runde. Matthias dagegen beschleunigt noch mal leicht und attackiert den 10km-Spezialisten Christian auf den letzten Kilometern. Letztendlich kann er ihn noch abfangen und kommt wenige Sekunden vor Christian als erster Pocket Rocket Runner ins Ziel.  Mit letzter Kraft kämpft sich Martin durch die finale Stadionrunde bis zur erlösenden Ziellinie und bringt sich damit trotzdem in eine gute Ausgangslage, um sich eine gute Gesamtzeit für den Laufcup zu sichern. Während sich Martin noch im Gras liegend erholt, kommt auch Binu bereits mit großen Schritten und einem Lächeln auf dem Gesicht ins Ziel. Dabei kann er zum wiederholten Mal seine persönliche Bestzeit verbessern und seine gute Verfassung im Ziel verspricht sogar noch mehr.

Zum Abschluss eines gelungenen Laufevents bekommt Matthias die Trophäe "Runner des Quartals" überreicht, die er sich mit sieben Volksläufen im ersten Quartal definitiv verdient hat. 

Vielen Dank an unsere treuen Fans: Manu, Lisa und Peter, die wieder alles gegeben haben, um die aktiven Läufer anzufeuern!

 

5km

Luigi: 30:20 min

 

10km

Matthias: 44:51 min

Christian: 45:05 min

Martin: 45:49 min

Binu: 53:43 min

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4. Spa Francorchamps Run

Eau Rouge - Die Legende

Es wird wieder international. Die Pocket Rocket Runner Boby, Matthias, Michael und Martin gehen auf große Tour und machen sich auf den Weg nach Belgien auf die legendäre Formel 1-Rennstrecke Spa Francorchamps, die aufgrund der vielen Kurven und einer Höhendifferenz von 100m auch "Ardennen-Achterbahn" genannt wird.

Die schnellste Rennrunde brachte im Jahr 2009 Sebastian Vettel mit 1:47,263 min auf den Asphalt und dieser Rekord sollte auch heute wider Erwarten nicht geknackt werden.

Zunächst dreht Michael zum Aufwärmen einige Runden am Buffet und füllt die Kohlenhydrat-Speicher noch mal auf, da er erst auf der 14km-Distanz eine Stunde nach den anderen Runnern an den Start geht. Anschließend geht es zur Streckenbegehung: Finden der Ideallinie, Herantasten an den richtigen Bremspunkt und Austesten der Fliehkräfte stehen auf dem Programm.

Pünktlich um 13 Uhr stehen Boby, Matthias und Martin an der Startlinie und warten auf den Startschuss zum Halbmarathon. Nach den ersten Metern auf der Start-Ziel-Gerade geht es durch die Haarnadelkurve "La Source" und schon laufen wir ehrfürchtig auf die legendäre "Eau Rouge" zu. Mit einer maximalen Steigung von 18% verlangt sie allen Runnern schon in der ersten von drei bzw. zwei Runden alles ab.  Erst am Ende der direkt anschließenden, weiter ansteigenden "Kemmel"-Gerade wird der höchste Punkt der Strecke erreicht und geht nun auf den nächsten zwei Kilometern insgesamt 100m bergab.

Während die Halbmarathonis die zweite Runde absolvieren, begibt sich auch Michael an die Startlinie. Die Strecke beherrscht er auf der Playstation quasi blind, doch heute wird er sie noch mal ganz anders kennenlernen. Am Ende seiner ersten Runde wird er von Matthias und Martin abgeklatscht, die sich bereits auf den letzten Metern befinden. Während Michael noch lächeln kann, quälen sich die anderen beiden Runner zum letzten Mal die "Blanchimont" hinauf und erreichen in einer nicht für möglich gehaltenen Rundenzeit von durchschnittlich 34:59 Minuten das Ziel.

Nachdem beide in der Boxengasse die ersten Krämpfe bekämpft und die Energie-Ressourcen aufgefüllt haben, begeben sie sich wieder an die Strecke und feuern noch mal Boby auf seinen letzten Metern an. Nach seiner Elternzeit zeigt er wieder eine ansteigende Form und beendet seinen dritten Halbmarathon ebenfalls mit einer - angesichts des Höhenprofils - herausragenden Zeit.

Währenddessen kämpft sich Michael noch durch die Ardennen, doch auch er bezwingt die "Eau Rouge" ein zweites Mal und läuft der karierten Zielflagge entgegen, wo ihn die anderen Runner erwarten.

Für die digtialen F1 Fahrer unter den Runnern war es eine super Erfahrung nach vielen Jahren und hunderten Runden diese Strecke einmal real zu bewältigen. Der erste gemeinsame internationale Lauf geht heute in die Geschichte der Pocket Rocket Runner als einer der anstrengensten ein. Die "Eau Rouge" hat ihnen alles abverlangt und so machen sich die Runner nach einem kurzen Bier-und-Burger-Stopover erschöpft, aber zufrieden auf den Heimweg in die Pfalz.

 

14 km

Michael: 1:37:41 Std

 

Halbmarathon

Boby: 2:07:29 Std

Martin: 1:44:56 Std

Matthias: 1:44:58 Std

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2. Flugplatzlaufserie Speyer - 2. Lauf

Sehr schönes Laufwetter - angenehme 8 Grad und relativ windstill. Matthias, Martin und Boby sind am Start. Um 20:15 Uhr geht es im Dunkeln auf die Strecke. Die Start- und Landebahn ist für Flugzeuge zwar gut ausgeleuchtet, aber für uns Läufer teilweise grenzwertig. In weiten Abschnitten sieht man nichts, weil ein die Flugplatz Beleuchtung übelst blendet. In anderen Bereichen sieht man nichts, weil es einfach stockfinster ist. Auf jeden Fall ein beeindruckendes Erlebnis.

Beim Start laufen Martin und Matthias  vorneweg und Boby gemütlich hinterher. In Runde 2 merkt Martin, dass die erste Runde eventuell zu schnell war und ihm die Puste bald ausgeht, doch angetrieben durch Matthias schafft er eine neue Bestzeit. Fast eine Minute schneller als letztes Mal. Matthias kann in der dritte Runde ganz entspannt ohne den Klotz am Bein nochmals richtig Gas geben. Für viele wäre die Zeit von Matthias die Ultra-Bestzeit, doch für ihn ist es nur eine gute Trainingszeit. Circa 10 Minuten später trudelt auch Boby ins Ziel ein. Seine letzte Runde läuft er fast alleine. Zumindest sieht er niemanden vor und auch niemanden hinter sich, was auch den oben beschriebenen Sichtverhältnissen geschuldet ist.

 Im Ziel gibt es für alle Läufer einen gemütlich Tee und zum Essen dazu noch eine Brezel, alle sind zufrieden und gehen gemütlich wieder nach Hause.

 

Matthias: 42:45 min - 3. Platz AK

Boby: 51:37 min

Martin: 29:11 min - 4. Platz gesamt / 2. Platz AK

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13. Bad Dürkheimer Faschingswaldlauf

 Ahoiii

am vergangenen Samstag haben Gastläuferin Christina und ich zum ersten Mal am Bad Dürkheimer Faschingswaldlauf teilgenommen. Für das erste Mal haben wir uns für die 5km Distanz angemeldet. Wer wollte konnte zuerst die 5km und zusätzlich die 10km laufen (so verrückt waren wir nicht ;) ).

 

Wer wollte konnte sich auch noch verkleiden. Wir haben uns das natürlich nicht nehmen lassen! Um 14:15h fiel der Startschuss. Bei bestem Wetter ging es in einem Rundlauf durch den Wald. Nach einer knappen halben Stunde waren wir auch wieder im Ziel und Christina konnte auch noch den Preis für das beste Kostüm entgegennehmen. Ein superschöner Lauf mit vielen lustigen Kostümen und super Wetter. Was will man mehr?

 

 Tutty: 29:49

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30. Oggersheimer Berglauf

Matthias startet heute als einziger PRR in Oggersheim und geht dabei über die Halbmarathon Distanz. Die ersten 12,5 km laufen gut und nach Plan. Aber mit Einnahme des Power-Gels und nur geringfügiger Wasseraufnahme schlägt dieser stark auf den Magen. Das Unwohlsein zieht mit der Zeit bis in die Beine, sodass sich Matthias entscheidet die letzten 8-9 km langsam zu Ende zu joggen. Der Rest der Strecke zieht sich ab dann leider bis ins Unendliche. Durchhalten ist angesagt! 

 

Matthias: 1:44:30 Std.

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35. Rheinzaberner Winterlaufserie - 20km

#SuperBowlPreRunXXXV

 

Dritter und letzter Lauf der Rheinzaberner Winterlaufserie um die Alessio-Lombardi-Trophy. Heute tritt Matthias Ryan gegen Tom Brandty an. Bei angenehmen Temperaturen stehen wieder viele Running Backs an der Startlinie und warten gebannt auf die nächsten 22.222 Yards. Ganz klarer MVP der Play-Off Serie wird Brandty, der mit einer blitzsauberen Leistung die Serie dominiert und als erster PRR Rheinzabern nach Hause holt.

 

 

Matthias: 1:29:36 Std.

Martin: 1:35:14 Std. (Serienzeit 10+15+20km:  3:38:06 Std.)

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2. Flugplatzlaufserie Speyer - 1. Lauf

Wie schon im letzten Jahr starten die Pocket Rocket Runner wieder auf dem Flugplatz in Speyer zur zweiten Auflage der Flugplatzlaufserie. Die besondere Laufatmosphäre bei angeschalteter Runway-Beleuchtung unter dem Panorama des Speyerer Doms hat sich offensichtlich rumgesprochen, sodass zum Auftakt der Laufserie trotz Temperaturen unter dem Nullpunkt deutlich mehr Läufer als noch im Vorjahr motivieren konnten. Von diesem Zuspruch waren anscheinend auch die Organisatoren überrascht, denn die Anmeldezettel reichten nicht aus - aber zum Glück gab es noch genug Startnummern für alle.

Die Pocket Rocket Runner sind heute mit vier Runnern am Start, wobei sich der derzeitige MIR (most improved Runner) Binu als Einziger auf die vollen 3 Runden wagt. Martin betrachtet den heutigen Lauf als Sprinttraining und nimmt gemeinsam mit Tutty die mittlere Distanz (2 Runden) in Angriff, während sich Jürgen bei seinem zweiten Volkslauf für eine Runde entscheidet.

Direkt nach dem Startschuss setzt sich Martin ab und findet schnell einen guten Rhythmus. Währenddessen wird Jürgen von Tutty auf seiner Runde begleitet. Nachdem Tutty ihn am Ende ihrer ersten Runde ins Ziel verabschiedet, gibt sie auf ihrer zweiten Runde noch mal richtig Gas. Eine halbe Runde vor dem Ziel heftet sich Martin an die Fersen eines überholenden Läufers und liefert sich auf den letzten 1,7km ein spannendes Duell. Gemeinsam treiben sich beide noch mal zu Höchstleistungen an und finishen unter 30 Minuten. Damit kann Martin seine Vorjahreszeit deutlich verbessern. Ein paar Minuten später erreicht auch Tutty, die derzeitige Runnerin des Quartals, leichtfüßig und zufrieden die Ziellinie. Ein paar Becher warmer Tee, ein Schwätzchen mit den anderen Läufern, und fast hätten sie den Zieleinlauf von Binu verpasst. "Da kommt er", erkennt Tutty grad noch rechtzeitig und schon ist auch Binu erneut mit einer super Zeit im Ziel. Damit bestätigt er seine derzeitige Form, die weitere Bestzeiten verspricht.

 

Binu: 54:20 min (3 Runden)

Martin: 29:53 min (2 Runden) - 5. Platz gesamt / 2. Platz AK

Tutty: 40:34 min (2 Runden) - 3. Platz AK

Jürgen: 20:59 min (1 Runde) - 1. Platz AK

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8. Freinsheimer Volkslauf

Rund um den Orschelkopf

Zum ersten Mal treten die PRR Tutty, Matthias und Binu in Freinsheim an. Zu winterlichen Temperaturen von -10° Celsius ging die Strecke über hügelige 10 km und war daher recht anspruchsvoll. Das hat den einen oder anderen PRR Läufer abgeschreckt und dem einen oder anderen Teilnehmer etwas Angst gemacht.

 

Die Strecke führt über die Weinberge zum Orschelskopf (den außer Binu niemand bemerkt hat) und dann in einem Bogen um die Villa Vigna und wieder zurück. Bei bestem Sonnenschein war das eine traumhafte Kulisse. Am Ende erreichten alle drei PRR fit und munter das Ziel. Und es wurde beschlossen, dass es nicht die letzte Teilnahme sein wird.

 

Zu erwähnen ist noch Christian Magin, der 2. seiner Altersklasse und 3. in der Gesamtwertung wurde.

 

Matthias : 43:12 min

Binu:  58:05 min

Tutty : 01:07:29 Std.

 

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35. Rheinzaberner Winterlaufserie - 15km

#ItsSnowTime

 

Wird es Martin schaffen als erster Pocket Rocket Runner die Laufserie in Rheinzabern mit dem letzten Rennen über 20 km zu vervollständigen?

 

Sein Debüt über die 15 km Distanz zeigt, dass er wieder in einer sehr guten Form ist. Er beendet den zweiten von drei Winterläufen mit einer super Zeit.

 

Matthias lässt es nach dem 10 km Lauf zwei Tage zuvor etwas ruhiger angehen und sieht den Lauf als gute Trainingseinheit, da er den ersten Lauf der Serie verpasst und somit keine Chancen auf den Gesamtsieg hat ;-)  

 

Der Schnee und Schneematsch auf den Straßen und Wegen zwingt die Läufer bei den Wendepunkten große Vorsicht walten zu lassen, dies kostet mit Sicherheit einige Sekunden. Der Lauf war aber auch dieses Jahr wieder eine große Freude und wir schauen gespannt auf die finalen 20 km Anfang Februar!

 

Matthias: 1:07:41 Std.

Martin: 1:13:47 Std.

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45. Dreikönigslauf Dielheim

2017 singt: "Ice Ice Baby!" Dielheim 9:30 Uhr, minus 8° Celsius, die Mützen sitzen.

 

Binu und Matthias nehmen die Ice-Challenge an und bemerken schon beim Warmmachen, dass das Rennen eine große Rutschpartie werden könnte. Die Stadionrunde ist komplett vereist und teilweise mit Schnee bedeckt. An Aufgeben ist aber nicht zu denken. Genauso sehen das auch die vielen anderen Teilnehmer und starten gemeinsam und voll motiviert um 9:30 Uhr in die neue Laufsaison.

 

Auch der überwiegende Teil der Wege ist vereist und zum Teil sehr glatt. Glücklicherweise sahen wir aber keinen der vielen Läufer auf dem Hosenboden sitzen. Nach neun Kilometern und einem lang gestreckten Anstieg zum Sportpark Dielheim, versprach der Zieleinlauf einen leckeren, wärmenden Tee. 

 

Mit Bestzeiten war bei diesen Bedingungen natürlich nicht zu rechnen. Aber falsch gerechnet! Binu legt eine blitzsaubere neue persönliche Bestzeit aufs Eis. Matthias ist mit seiner Zielzeit ebenfalls mehr als zufrieden und spürte die neu gewonnene Fitness nach seinem Urlaubstrainingslager. 

 

Binu: 56:24,9 min

Matthias: 41:58,2 min

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35. Silvesterlauf Schifferstadt

Gelungener Jahresabschluss

Zum Abschluss der erfolgreichen Laufsaison 2016 treffen sich noch mal (fast) alle Pocket Rocket Runner zum Silvesterlauf in Schifferstadt - entweder als Läufer oder zur Unterstützung an der Strecke. Das Thermometer zeigt ein paar Grad unter der Nulllinie an, aber die Runner sind gut eingepackt und nach der Aufwärmphase leiden nur noch die Fans unter den Minus-Graden. Insgesamt gehen hier heute deutlich über 1.000 Teilnehmer auf den unterschiedlichen Distanzen an den Start.

Zunächst fällt der Startschuss für den 5km-Lauf und alle Augen sind dabei auf Jan gerichtet, der mit seiner Teilnahme ein vier Jahre altes Versprechen einlöst. Da er diese Distanz noch nie zuvor gelaufen ist, ist er sichtlich aufgeregt und befürchtet nicht fit genug für die anstehende Silvesterparty zu sein. Unterstützt wird er bei seinem Vorhaben von Tutty, Boby und Michael, die alle nach einer längeren Trainingspause wieder in der Volkslaufszene Fuß fassen wollen. Über die Umgehungstraße werden die Runner in den Schifferstadter Wald geführt. Dort biegen sie direkt vor der Brücke, die den 10km-Läufern noch blüht, links ab und begeben sich schon langsam wieder auf den Rückweg. Die doppelte Stadionrunde erreicht Boby als Erster, kurz darauf folgt ihm auch schon Michael über die Ziellinie. Dort wartet Luigi bereits auf die nächste Finisherin Tutty, um ihr den wohlverdienten Pokal zu überreichen. Durch ihre heutige Teilnahme sichert sie sich als erste Frau den Titel "Runner des Quartals" - herzlichen Glückwunsch auch noch mal an dieser Stelle! Während sich Tutty noch über den Erfolg freut, biegt auch Jan in die Stadionrunde ein und erreicht stolz und noch erstaunlich fit die Ziellinie. Es ist geschafft - sein Ziel für 2016 ist damit erreicht. Noch im Zielbereicht definiert er direkt sein Ziel für 2017: Seinen ersten 10km-Volkslauf! Wir sind gespannt und werden dich dabei unterstützen!

In der Zwischenzeit haben sich Christian, Matthias, Binu und Martin auch auf die Strecke begeben und kämpfen sich durch ihre letzten 10km des Jahres. In seinem üblichen Blitzstart sprintet Christian direkt an die Spitze und setzt sich von Matthias ab. Martin kann Matthias ebenfalls nur schwer folgen und verliert ihn nach guten zwei Kilometern endgültig aus dem Blickfeld, während Binu den Lauf etwas ruhiger angeht. An der Reihenfolge sollte sich auch bis zum Ziel nichts mehr ändern. Am heutigen Tag kommen alle Runner mit den Bedingungen super zurecht und absolvieren ein tolles Rennen. Auf der Stadionrunde werden sie von den Fans noch mal nach vorne gepeitscht, sodass im Ziel bei Martin und Binu sogar persönliche Jahresbestleistungen auf der Uhr stehen. Herzlichen Glückwunsch insbesondere an Binu, der damit erstmals unter der magischen Grenze von einer Stunde bleibt - und das sogar deutlich!

Damit geht ein sehr erfolgreiches Laufjahr für die Pocket Rocket Runner zu Ende, aber es werden bereits für 2017 Pläne geschiedet und Ziele gesetzt.

 

5km-Lauf:

Boby: 28:32 min

Michael: 30:05 min

Tutty: 32:20 min

Jan: 38:37 min

 

10km-Lauf:

Christian: 41:36 min

Matthias: 42:48 min

Martin: 46:19 min

Binu: 57:51 min

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16. Vorsilvesterlauf Ludwigshafen

Wie im letzten Jahr treten die PRR auch 2016 zum Vorsilvesterlauf in Ludwigshafen an. Die Skiclubmeile startet an der Großen Blies und hat ihren Wendepunkt auf dem Monte Scherbelino (In Fachkreisen auch Monte Cherppelino genannt). Dieser 32 Meter hohe, ehemalige Schutthaufen, bietet mit 125 Metern über NN die höchste Erhebung Ludwigshafens. Der Lauf findet in Binu's Heimat, der Gartenstadt statt. Quasi ein Heimspiel für ihn. Die eigens für diesen Lauf kreierte Skimeile (8888m) ist ein Läufer-Highlight im Dezember. Man rennt 4444 Meter bis zum Wendepunkt auf dem Michaelsberg und ändert dann die Fahrtrichtung.

 

Als Läufer sind Martin, Matthias und Binu am Start. Unsere Fans Bea, Arthika, Manu Shalini, Boby und Sammy unterstützen uns auch noch am Jahresende, vielen Dank hierfür. Martin und Matthias sind schon im Vorjahr gelaufen. Für Binu war es jedoch eine Premiere. Hierfür hat er sich außergewöhnlich gut vorbereitet und vor dem Lauf auf seine Ernährung geachtet. Drei Stunden vor dem Event gab es Spaghetti und eine Stunde vorher eine Banane. Vor Ort hat der Lokalmatador erfahren, dass der Trend sogar zur Zweitbanane geht.

 

Matthias und Martin starten aus der ersten Reihe, Binu räumt das Feld von hinten auf. Da Binu's Läuferfrau fehlte (Tutty war mit Jetlag und Erkältung daheim) war er auf sich allein gestellt. Bei Kilometer zwei wird er zusätzlich von zwei kräftigen, älteren Frauen überholt. Absolut kein gleichwertiger Ersatz, aber man nimmt was man kriegt und somit heftete er sich an ihre Fersen, was nicht leicht war. Die beiden Begleiterinnen sind dauerhaft am Quatschen (z.B. “Wer Schorle trinken kann, kann auch laufen”). Binu ist deprimiert, da er schwer atmet und dabei denkt, dass er beim Laufen nie so viel reden könnte. Außerdem zweifelt er daran, ob die gute Ernährung im Vorfeld etwas bringen mag.

 

Bei Kilometer drei kommt ihm das Spitzenfeld entgegen und bei Kilometer 3,6 dann auch Matthias (Anm. d. Red. gehört noch zum Spitzenfeld :-), ein paar Meter danach kommt auch schon Martin, der heute ein Wahnsinns-Rennen abspult (super gemacht!!!). Auf dem Michaelsberg überholt Binu auch endlich die beiden Damen. Dieser Erfolg währt aber nur kurz. Bei Kilometer sechs ziehen die Läuferinnen endgültig an Binu vorbei und verschwinden langsam am Horizont. Nach 8888m erreicht Binu gut gelaunt das Ziel. Fazit: Ein wirklich gelungener Lauf der Spaß gemacht hat.

 

Jetzt schauen wir gespannt auf das letzte Highlight in 2016, den Schifferstadter Silvesterlauf am 31.12 und hoffen auf eine große Anzahl an Pocket Rocket Runnern.

 

Matthias: 38:54.2 min

Martin: 40:49.5 min

Binu: 53:28.8 min

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35. Rheinzaberner Winterlaufserie - 10km

Diesen Winter habe ich mir fest vorgenommen die 35. Rheinzaberner Winterlaufserie zu finishen. Heute steht zum Auftakt der 10km-Lauf an, doch leider fallen alle anderen Runner wegen Verletzung, Umzug oder Urlaub aus, sodass ich mich mit mäßiger Motivation Sonntag morgens alleine auf den Weg nach Rheinzabern mache.

Doch je näher der Start rückt, desto mehr kommt die Motivation zurück und ich  nehme mir heute eine Zeit von 50 Minuten vor.

 

Kilometer 0,0: Pünktlich zum Start kommt die Sonne zum Vorschein und hilft mir zusätzlich beim Aufwärmen. Das Starterfeld setzt sich langsam in Bewegung und ich lasse die ersten beiden Kilometer durch den Ort ruhig angehen.

 

Kilometer 1,6: Ich überquere die Bahnlinie. Zum Glück kommt gerade kein Zug und ich muss nicht warten. Der Bahnübergang erklärt auch die ungewöhnliche Startzeit um 10:05 Uhr und ist offensichtlich mit dem Fahrplan der Deutschen Bahn abgestimmt. Noch fühlen sich die Beine locker an und die Atmung ist ruhig.

 

Kilometer 2,9: Kurzer Schock bei der Einbiegung in eine Unterführung. In der engen Kurve trete ich unerwartet auf eine Bodenwelle und knicke leicht um. Aber bereits nach wenigen Metern ist fast nichts mehr zu spüren und auch im weiteren Rennverlauf sollte mich das glücklicherweise nicht mehr aufhalten.

 

Kilometer 3,4: Nachdem ich mich davon wieder erholt habe, muss ich nun langsam mein anfänglich ruhiges Tempo etwas erhöhen um meine Zielzeit zu erreichen. Im nächsten Gang laufe ich nun unter 5:00 min/km und ziehe schnell an mehreren Läufern vorbei.

 

Kilometer 5,0: Mit einer Zwischenzeit von 25:30 Minuten passiere ich die Halbzeit-Markierung und liege damit noch nicht auf Kurs für das 50-Minuten-Ziel. Da ich bereits die nachlassende Kraft spüre, kommen erste Zweifel daran auf.

 

Kilometer 7,2: Zum ersten Mal am heutigen Tage zeigt mir meine Laufuhr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5:00 min/km an, endlich liege ich auf Kurs.

 

Kilometer 7,7: Das Ziel ist an dieser Stelle nur ca. 100m entfernt, aber ich biege in die "Strafrunde" ab. Dabei versuche ich nach wie vor die hohe Geschwindigkeit zu halten und mich damit ins Ziel zu kämpfen. Der Puls erreicht dabei die kritische Marke von 300.

 

Kilometer 8,0: Auf der langen Gerade bis zum Wendepunkt pfeift mir der Gegenwind ins Gesicht. Zusätzlich verlangt mir die Steigung alles ab, aber ich schalte noch mal einen Gang höher in den Beast-Mode.

 

Kilometer 8,8: Der Wendepunkt ist erreicht, jetzt geht es die Gerade in umgekehrter Richtung mit etwas Rückenwind wieder zurück zum Schlussspurt.

 

Kilometer 9,9: Noch einmal durch die Unterführung und der letzte Anstieg hoch zum Ziel. Der Timer im Ziel ist schon in Sicht und er steht sogar noch unter 49 Minuten.

 

Kilometer 10,0: Im Schlussspurt hole ich noch  mal alles aus mir heraus und überquere mit langen Schritten die Ziellinie. Die Uhr bleibt für mich letztendlich bei 49:05 Minuten stehen, d.h. ich habe mein Ziel trotz zwischendurch aufkommender Zweifel "locker" erreicht. Damit verbessere ich sogar die Zeit von meiner ersten Teilnahme in Rheinzabern aus 2013 um 39 Sekunden. Im Zielbereich gönne ich mir erst einmal mehrere Becher warmen Tee, bevor ich direkt zum nächsten Tagesordnungspunkt aufbreche. Matthias und weitere Runner sind schon fleißig beim Umzug und warten auf meine Unterstützung.

 

Der erfolgreiche Auftakt zur Winterlaufserie ist mir damit geglückt. Weiter geht es dann am 8. Januar auf der 15km-Distanz.

 

Martin: 49:05 min

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37. Winterlauf-Serie Alten Buseck

Der letzte Lauf des Mittelhessen Cup macht Station in Alten Buseck bei Gießen. Bei knackig kühlen Temperaturen und Böhen geht es vom Start ab steil hinauf in den Wald, wo etliche Steigungen schnell zu einer kuscheligen Körpertemperatur führen.

 

Nach der ersten Waldschleife durchquert das Rennen das Villen-Viertel. Weiter über eine kleine Koppel mit schönem Panorama über Mittelhessen, führt der Weg dann zurück in den Wald. Dort gibt es nochmals einige vertikale Meter zu bewältigen, bevor die Strecke ab Kilometer neun dann hinab zum Zielbereich verläuft.

 

Der Tee und die ebenso heiße Dusche nach dem Zieldurchlauf sind einfach immer wieder wunderbar!

 

Matthias: 47:22,4 min

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38. Martinslauf St. Martin

Sankt Martin, Sankt Martin,

Sankt Martin war ein schneller Mann.

Er kämpfte gegen Berg und Wind,

seine Schuhe trugen ihn geschwind.

Sankt Martin lief mit dem Binu,

unterstützt von Bea und Manu.

 

Samstag Mittag, strömender Regen, doch Binu und ich entscheiden uns trotzdem beim diesjährigen Martinslauf an den Start zu gehen. Rechtzeitig eine halbe Stunde vor dem Startschuss hört es dann endlich auf zu regnen und es sollte bestes Laufwetter werden.

Der Lauf führt uns in sechs Runden à 1,3 Kilometer durch das wunderschöne Weindorf St. Martin. Vom Start weg gilt es zunächst auf ca. 300m 25 Höhenmeter zu überwinden. Was zunächst nicht viel klingt, wird aber jede Runde auf ein Neues eine große Herausforderung. Anschließend kann man sich ein paar Hundert Meter erholen, bevor es mit Vollgas wieder hinab auf die St. Martiner Weinkerwe geht. Dort warten schon einige Zuschauer um uns nach vorne zu peitschen.

An Start/Ziel erwarten die Supporter Manu und Bea Runde für Runde die beiden Runner, was der Kommentator schon nach der ersten Runde mit einem "Die Nummer 769 (das bin ich) klatscht schon ab" feststellt. Fortan kommentiert er regelmäßig meine und insbesondere Binus Runden.

Letztendlich sind wir beide überglücklich, dass wir es mit sehr guten Zeiten ins Ziel geschafft haben und gönnen uns danach erstmal eine Martinsbrezel, eine Bratwurst und ich mir den ersten Glühwein der Saison.

 

Martin: 35:18 min

Binu: 46:38 min

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19. Hockenheimringlauf

Die Ampeln erlischen und der Große Preis von Deutschland geht furios in die erste Kurve. Es kommt glücklicherweise nur zu leichterem Kontakt zwischen den Piloten und niemand wird in eine folgenschwere Kollision verwickelt.

 

Mercedes Pilot Matthias kann sich direkt etwas absetzen und verweist Binu (Force India) und Tutty (unbekannter Hersteller) auf die Plätze. Luigi (Scuderia Ferrari) muss leider wegen Aufhängungsproblemen das Geschehen aus der Box verfolgen. Die neusten Teile (Rezept Orthese) konnten nicht mehr rechtzeitig verbaut werden. Ganso später im Interview: „Es wäre zu riskant gewesen die noch nicht im Windkanal getestete Ausbaustufe zu verbauen.“

 

Nach fast zwei Monaten Verletzungspause hofft Matthias auf ein Rennen ohne weiteren technischen Defekt. Ein schleichender Plattfuß auf der rechten Seite vermieste ihm zunehmend die Stimmung. Aber heute funktioniert alles reibungslos. Matthias nach Überqueren der Ziellinie: „Wohooo, what a great performance today. The engineers did a great job.“

 

Binu und Tutty sind derweil gleichauf und schießen auf die Zielgerade ein. Tutty, im 1-Sekunden-Zeitfenster, aktiviert DRS und zieht in einem fulminanten Endspurt am Force India vorbei und feiert einen neuen Streckenrekord über die 10 Kilometer.  Auch Binu steht als dritter auf dem Treppchen und begießt seinen neuen 10er-Rekord mit reichlich Champagner (Zitronentee).

 

Matthias: 00:53:49.9 Std.

Tutty: 1:06:55.5 Std.

Binu: 1:07:02.6 Std.

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1. SIGMA SPORT TRAIL RUN in Neustadt an der Weinstraße

Am Sonntag früh um 6:30 Uhr geht es für 3 Runner Michael, Binu und Boby auf nach Neustadt zum 1. Neustadter Trail-Run.

Andere schlafen - wir laufen :-)

130 Läufer haben sich ebenfalls aufgerafft um die 13km mit 350 Höhenmetern zu bezwingen.

Start und Ziel ist auf dem Marktplatz mitten im Neustadter Zentrum. Nach wenigen 100 Metern beginnt die erste Steigung. Das Höhenprofil ist relativ simpel: Die ersten 7,5 km geht es Bergauf und die letzten 7,5 km geht es Bergab.

Nach ca. 2km kann sich Binu, der leichteste der 3 Runner, absetzten. Michael und Boby sind vom Fitnesslevel relativ gleich und laufen die ersten 8km gemeinsam.

Sobald es aber bergab geht, nimmt Boby, der schwerste der 3 Runnern, fahrt auf und rollt gnadenlos an ganz vielen Läufern vorbei. Kurz vor dem Ziel packt er es sogar noch seinen Bruder zu überholen (siehe Strava-Flyby-Analyse!).

Unten angekommen erfeuen sich die 3 Runner erst an einem Wasser und anschließend an einem Bier in einem Cafe auf dem Marktplatz. 

 

Ein schöner Lauf!

 

Zeiten (13km+350HM)

Boby        1:28:24

Binu         1:28:56

Michael  1:34:37

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24. Stadtlauf Ludwigshafen

Bei über 30°C geht es Mittags für den Runner Boby zum weiten mal nach 13 Jahren Pause zum Stadtlauf Ludwigshafen. Damals hatte Boby eine Woche einen Ganz-Körper-Muskelkater, da er davor noch nie mehr als 5km gelaufen ist..... Seit dem hat sich bei der Ausdauer  ganz viel verändert.

Da es beim Einsteigerlauf keine Preise für die ersten drei gibt, sondern nur eine Zeitnahme erfolgt, ist das Feld relativ überschaubar. Schon beim Start wundert sich Boby das er ganz vorne Mitlaufen kann. Die ersten 2 Runden belegt er Platz 3. In der dritten Runde wird er allerdings langsamer und fällt ein paar Plätze zurück. Nach ca. 22 Minuten erreicht er dann mit dem 6.Platz die beste Platzierung die er jemals bei einem Volkslauf erreicht hat.

 

Im Ziel angekommen trifft Boby auf seinen Bruder Binu, welcher am BASF-Volkslauf teilnimmt. Während Binu seine sieben Runden dreht feuert ihn Arthika, Shalini, Sanjay, Boby, Luigi, André und Domenico an. Weil der lauf direkt durch die Festmeile führt, ist es für die 7 Fans möglich den Lauf von einer Bierbank mit lecker Langos zu geniesen.

 

Danach geht es noch an den Rhein um bei dem schönen Wetter ein Bierchen trinken und die Musik von der 2ten Bühne zu genießen.

 

Zeiten:

Boby 22:38    (4,8 km)

 

Binu 53:35   (8,4 km)

 

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4. BAUHAUS Firmenlauf Mannheim

Luigi läuft beim Firmenlauf unter der Flagge seines ortsansässigen Arbeitgebers, welcher das Event mit sponsort. Matthias hingegen ist unter seiner Firmenflagge am Start. Jedoch stehen die beiden nicht in Konkurrenz zueinander, da keine Zeitmessung erfolgt.

Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen und der allgemeinen Partylaune in den Teams ist es für die meisten Teilnehmer ein lockeres Feierabend-Auslaufen ohne offizielle Zeitmessung seitens des Veranstalters.

Manche Läufer sind sogar mit lustigen Kostümen ausgestattet, wie bspw. eine Ludwigshafener Zahnarztpraxis, von der ein paar Angehörige als Zähne verkleidet sind.

Auf der Strecke sind ausreichend Wasserstellen und portable Duschen platziert, um es den Läufern so angenehm wie möglich zu gestalten.

Überdies gibt es an manchen Streckenabschnitten größere Ansammlungen von Zuschauern, Trommlern oder Musikanlagen, die die Läufer weiter anfeuern.

Lediglich auf dem Teilabschnitt Oberer Luisenpark gibt es leider einen kleinen Zwischenfall.

Luigi kollidiert mit einem Wandersmann, der sich im Gegenverkehr zu den mehreren hundert Runnern befindet.

Allerdings können beide nach dem Aufprall unbeschadet weiter Ihrer Wege gehen bzw. laufen.

Im Ziel wird jeder Finisher mit einer Medaille für seine Leistung belohnt. Urkunden kann man sich selbst downloaden.

Nach gelaufener Arbeit ist Party angesagt. Eine super Live-Band heizt bis in den späten Abend noch alle jenen ein, die noch nicht alle Körner verschossen haben.

Auf den Bierbänken tanzend stellt sich fast schon ein gewisses Mallorca-Feeling ein, allerdings mit einem etwas sportlicheren Touch.

 

Kein Zeitmessung!

 

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17. BASF Firmencup

Am Abend des 05.06.2019 geht es bei 32°C nach Feierabend für die Pocket Rocket Runner Timo, Binu, Michael, Jörg und Boby zum Hockenheimring.

Begleitet werden die Läufer von Rasamee, Arthika, Shalini und Sanjay.

 

Timo startet als erstes und ist dank seinen neuen Rollen und neuen Kugellagern der schnellste des Tages.

 

Beim Hauptlauf ist es mit über 10.000 Läufern extrem voll.

Obwohl Boby und Jörg mit nur 8s Versatz gestartet sind, haben sie sich die beiden nicht gesehen. In den 8 Sekunden sind 149 Läufer über die Startlinie gelaufen!   

Die ersten Kilometer sind wie jedes Mal ein Hindernisslauf, da trotz der vorderen Startposition noch über 1000 Läufer vor Boby sind.

  

Knappe 2 Minuten oder 1000 Läufer später läuft Binu über den Start.

 

Michael läuft die Runde ganz gemütlich mit 10 Kollegen der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim (jeweils ohne Zeitmessung) gemäß dem Olympischen Mottos "dabei sein ist alles"  

 

Es dauert 11 Minuten bis ca. 10.000 Läufer über den Start laufen und schon 3 Minuten nachdem die letzten Läufer die Startlineüberquert haben, kommen schon die ersten Läufer ins Ziel.   

Der Schnellste läuft die 4,8km in 14:46 Minuten also 19,5km/h oder 3,07 Minuten/km! - Wahnsinn

 

Zeiten der Pocket-Rocket-Runner:

Timo              00:20:39*

Boby              00:22:41

Jörg                00:29:11

Binu               00:29:24

Michael        ohne Zeitmessung

 

*mit Inliner

 

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Triathlon Goldener Hut

 Der 12. Triathlon "Goldener Hut" in Schifferstadt wurde am Sonntag, den 19.05.2019 ausgetragen.

Bei guten bis fast schon zu warmen Wetterbedingungen stellten sich die PRRs Boby, Binu, Jörg und Luigi der Herausforderung:

400 Meter Schwimmen im Hallenbad

20 Kilometer Radfahren verteilt auf 3 Runden auf gesperrten Straßen, drei Wendepunkte pro Runde

5 Kilometer Laufen, ebenfalls verteilt auf 3 Runden, rund ums Leichtathletikstadion

Binu, Jörg und Luigi wurden gemäß Ihren Jahrgängen in eine Startgruppe sortiert von den Veranstaltern. Boby war leider etwas später dran mit einer Gruppe Gleichaltriger.

Bei der ersten Disziplin spielte Jörg seine Qualitäten als ehemaliger Stadtmeister im Schwimmen an alter Wirkungsstätte voll aus und kraulte eine Spitzenzeit ins Wasser. Der sich nicht ganz in seinem Element befindende Luigi verließ leider als Letzter das Becken – allerdings unter Aufmunterungsapplaus der reichlich vorhandenen Zuschauer. Darunter auch Boby und die bessere Hälfte von Jörg – die rasende Reporterin Sandra, die den ganzen Triathlon mit reichlich Bildmaterial auf Ihrer Kamera dokumentierte.

Binu musste leider schon vor Ende der Schwimmstrecke aufgeben. Ein Tribut an eine nicht komplett auskurierte Erkältung. Den restlichen Triathlon hat er dann aber gemäß dem olympischen Gedanken noch bis zu Ende absolviert – außer Konkurrenz zwar, aber Respekt für diesen Kämpfergeist.

Luigi bewieß ebenfalls viel Kämpfergeist, denn er war nämlich als einziger der Vier auf einem herkömmlichen Trekkingfahrrad unterwegs. Generell war sonst fast jeder Triathlet in Schifferstadt mit einem veritablen Rennrad unterwegs.

 

Boby der ca. 15 Minuten nach dem Luigi das Becken verlassen hatte Starten durfte, wurde ebenfalls extrem vom Publikum gepuscht und ist mehr gekrault als in jedem seiner Trainingseinheiten. Völlig außer Atem konnte er weder seine Laufuhr bedienen noch klar denken. Einfach nur Helm an und aufs Rad war die Devise. Nach den ersten Metern merkte er das er sowohl seine Radlerhose als auch seine Brille vergessen hatte.

Das gleiche Spiel wiederholte sich beim zweiten Wechsel. Also ging es mit der Badehose in die Laufrunde. Der erste Kilometer ist extrem ungewohnt, die die Belastung beim Radfahren eine komplett andere ist, als beim Laufen. In seiner ersten Lauf Runde konnte Boby sowohl Binu auf seiner dritten Runde, als auch Luigi auf seiner zweiten Runde überholen.

 

Die Stimmung entlang der Strecke war insgesamt sehr gut. Es gab hier und da ein paar Stellen mit enthusiastischem Publikum, das die Athleten anfeuerte.  Vor allem ein besonderer Fan mit Strohhut peitschte kurz vor Ende der jeweiligen Laufrunden die Athleten mit motivierenden Ansagen weiter nach vorne. Gleichzeitig gab es auch auf der Strecke immer wieder „alte Hasen“, die den Triathlon-Frischlingen aufmunternde Worte zuriefen. Die Triathlon-Gemeinde hält eben zusammen. Wahrscheinlich wird dies auch nicht der letzte Ausflug der PRR in dieses Genre gewesen sein.

Nach verschiedensten individuellen Strapazen gab es im Ziel dann das freudige Wiedersehen der erschöpften PRRs. Man fiel sich in die Arme und erzählte sich gegenseitig die jeweiligen Erlebnisse auf der Strecke. Und natürlich wurde viel Flüssigkeit getankt. Hinten raus war es nochmal richtig warm geworden an diesem Tag.

Alles in allem konnte jeder zufrieden und stolz auf sich sein, es „durchgezogen“ zu haben.

 

Zeiten:  Gesamtzeit  ( Swim / Bike / Run )

Boby  1:16:45  ( 10:29 / 41:22 / 24:53 )

Jörg    1:26:17  ( 09:03 / 45:26 / 31:48 )

Binu   1:30:44 ( 07:53*/ 47:32 / 35:19 ) 

Luigi   1:39:47 (  13:21 / 56:04 / 30:21 )

 

*Abbruch nach ca. 200m 

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3. Soprema Neckar Run

Bei herrlichem Sonnenschein geht es am ersten Mai zum Soprema Neckar Run nach Mannheim. Der Fahrservice-Shuttle macht heute Halt in Limburgerhof am Bahnhof und in Dannstadt (Danke Matthias!).

Nach dem Parken werden erst einmal ein paar (Oster-)Hasen vernascht. Beim TSV Mannheim angekommen, werden dann noch die kostenlosen Laufsocken und Gummibären abgestaubt. Zusätzlich gab es für alle Läufer einen tollen Sportsack und eine Trinkflasche.

Hoch motiviert geht es für alle Läufer an den Start. Dank der Netto-Zeitnahme platzieren sich die Runner dieses Mal im Mittelfeld, doch dadurch stellen sich leider die ersten Kilometer als Hindernislauf heraus.

Matthias setzt sich von unserer Laufgruppe an die Spitze und wird bis zum Ziel von Martin gejagt. Der direkte Vergleich der einzelnen Kilometerzeiten zeigt nur minimale Unterschiede. Zwischen Kilometer 4 und 7 kann Martin einige Meter aufholen und macht sich Hoffnungen Matthias im weiteren Verlauf noch einholen zu können. Doch auf den letzten Kilometern kann Matthias das Tempo noch einmal erhöhen und unterbindet damit frühzeitig jegliche Attacke von Martin.

Boby ist ebenfalls ungewohnt schnell unterwegs. Da seine Laufuhr noch auf Meilen eingestellt ist, weiß er gar nicht genau, wie schnell er eigentlich ist. Bei Kilometer 5 freut er sich, als die Uhr knapp unter 24 Minuten anzeigt. Trotz Geschwindigkeitseinbruch ab Kilometer 7 schafft er trotzdem eine Jahresbestleistung.

Christian hat leider zu viele Hasen vernascht und hat mit seinem Körper zu kämpfen. Knie, Achillessehnen, Muskeln oder einfach alles tut ihm weh. Trotzdem beißt er die Zähne zusammen und meistert auch diesen Wettkampf. Starke Leistung!

Die Runner Martin und Boby schrammen dabei nur knapp am persönlichen Rekord vorbei. Der Abstand zur Allzeit-Bestzeit ist denkbar klein:

Martin: 11,8 Sekunden (Bestzeit vom 17.12.17)

Boby: 20,3 Sekunden (Bestzeit vom 24.09.17)

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

10 Kilometer

Matthias: 43:04,5 min

Martin: 43:27,8 min

Boby: 49:17,1 min

Luigi: 1:03:43,4 Std

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33. Sandhofer Straßenlauf

Perfektes Laufwetter

Wie jedes Jahr startet zwei Wochen vor Ostern der engelhorn sports Mizuno Laufcup in die neue Saison. Bei bestem Wetter packen die Pocket Rocket Runner Boby, Luigi und der wieder genesene Martin ihre sieben Laufsachen zusammen, um auf der anderen Rhein-Seite in Sandhofen an den Start zu gehen. Außerdem ist mit Martins ehemaligem Arbeitskollegen Tobias, der extra aus dem fernen Stuttgart angereist ist, weitere Läuferpower als Gastläufer mit dabei. Arthika sowie die beiden Pocket Rocket Kids Shalini und Sanjay* komplettieren den Auftritt der Pocket Rocket Runner.

Und zack, schon geht es los. Ohne Vorwarnung ertönt überraschend der Startschuss, sodass Boby noch auf das GPS-Signal wartet und Luigi erst einen Schuh an. Doch bis sich das Läuferfeld in Bewegung gesetzt hat, sind auch die letzten Herausforderungen gemeistert. Zunächst zeigt sich ein überraschendes Bild. Luigi prescht auf den ersten Metern nach vorne und setzt sich an die Spitze des PRR-Feldes. Doch kurz darauf zieht Boby vorbei und stellt seinen Trainingserfolg unter Beweis.

Hinten lassen es dagegen Tobias und Martin zunächst etwas entspannter angehen. Nachdem sie ein paar Meter noch gemeinsam mit Luigi laufen, erhöhen sie jedoch das Tempo und können die Lücke zu Boby Meter um Meter zulaufen. An der Spitze des Feldes angekommen laufen beide sehr konstante Kilometerzeiten und können das Tempo hochhalten, wobei Tobias stets im Windschatten von Martin lauert und ihn die Tempoarbeit machen lässt.

Luigis Laufstil ist dagegen geprägt vom Rhythmus-Wechsel und die Kilometerzeiten schwanken von 4:50 Minuten bis 6:20 Minuten und wieder zurück. Dabei muss er sich heute einer besonderen Konkurrenz stellen: Seine Schwester Claudia absolviert ihren ersten 10-Kilometer-Lauf! Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk hält sie Kilometer für Kilometer ihr anvisiertes Tempo bei und lässt sich von Luigi nicht aus der Ruhe bringen.

Doch weiter vorne tut sich nun etwas. Als Martin und Tobias die 7-Kilometer-Markierung passieren, zieht letzter einen Zwischensprint an. Dabei nutzt er einen kurzen Schwächemoment von Martin aus, bei dem sich drei Wochen ohne Training langsam in den Beinen bemerkbar machen. Tobias kann die Tempoverschärfung jedoch nicht bis ins Ziel bringen, sodass sich relativ schnell ein konstanter Abstand von ca. 150m zwischen beiden Läufern einpendelt. Kurz darauf erreichen beide die finale Stadionrunde.

Unterdessen muss Luigi bei Kilometer 8,5 in einer seiner langsamen Laufphasen Claudia passieren lassen. Auch wenn er versucht sich an ihre Fersen zu heften, schafft er es nicht mehr die Positionen zurückzuerobern und erreicht das Ziel nur wenige Sekunden nach ihr, beide knapp unter der Zielzeit von 55 Minuten. In der Zwischenzeit hat auch Boby bereits den Zielkanal erreicht und genießt ein paar Sonnenstrahlen.

Der erste Lauf des Laufcups ist damit erfolgreich absolviert, fehlen nur noch zwei. Die nächste der verbleibenden fünf Möglichkeiten findet am 1. Mai wieder in Mannheim statt.

 

10 Kilometer

Martin: 46:15 min

Boby: 51:11 min

Luigi: 54:58 min

 

Weitere Läufer

Tobias: 45:42 min

Claudia (LG MuLi): 54:53 min

 

 

* Über Sanjays Geschichte könnt ihr auch im Laufbericht zum 10. Freinsheimer Volkslauf „Rund um den Oschelskopf“ vom 27. Januar 2019 lesen.

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4. Flugplatzlaufserie Speyer - 3. Lauf

#100

Matthias tritt heute zum 100. Mal als Pocket Rocket Runner an den Start. Optimale Bedingungen in Speyer und eine sehr gute Tagesform sind heute die Erfolgsfaktoren für einen perfekten Lauf. Nach Feierabend entschließt sich Matthias noch eine 25 km Runde mit dem Fahrrad als lockeres Aufwärmprogramm durchzuziehen. Der Körper muss nach dem Bürotag erst einmal hochgefahren werden. Die angenehmen Temperaturen laden dazu ein "kurz" zu laufen und im Gegensatz zu den letzten Wochen war auch nur ein laues Lüftchen zu spüren. Alles in allem beste Bedingungen. Über die komplette Strecke ist der "Cento" äußert konstant und kann im Schlusssprint vom Anfang der Geraden noch einmal ordentlich anziehen. Im Ziel angekommen ist Matthias überrascht, dass er sogar unter der Marke von 42 Minuten geblieben ist und gönnt sich einen halben Berliner sowie einen Tee. Er ist wohl nicht der einzige Läufer, der sich stets auf diese leckere Kombination freut. Lange hält sich Matthias nicht mehr am Flugplatz auf und macht sich zügig auf nach Hause. Gerne kommen die Hosentaschen-Raketen-Läufer wieder zur nächsten Flugplatzlaufserie in 2020.

 

10 Kilometer

41:26 min

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26. Eisenberger Stadtlauf

Pocket Rocket Run & Bike

Spontan entschließt sich Matthias am Eisenberger Stadtlauf teilzunehmen und somit zwei Fahrrad- und eine Laufeinheit zu kombinieren. Die Strecke von Limburgerhof nach Eisenberg beträgt 40 Kilometer, wobei die erste Hälfte durch die flache Vorderpfalz verläuft. Die zweite Hälfte des Wegs ist mit etlichen Steigungen, teilweise durch die Weinberge, gespickt. Das starke Sturmtief "Eberhard" trägt den Rest zur langsamen Durchschnittsgeschwindigkeit bei. Kurz vor Eisenberg beginnt dann auch noch ein Platzregen. Mehr und mehr fragt sich Matthias, ob das heute eine gute Idee war. Doch in Eisenberg angekommen ist die Vorfreude auf den Lauf groß. Durch den witterungsbedingten Zeitverlust muss er sich beeilen, um kurz vor Rennbeginn die Anmeldung abzugeben. Ein Aufwärmprogramm kann heute getrost ausfallen. Die ungewohnt kurze 5 Kilometer Strecke zieht schnell an den Läufern vorbei, obwohl es einige Meter bergauf und bergab geht. Die Atmosphäre der Veranstaltung überzeugt und somit will Matthias nächstes Jahr die komplette Strecke über 10 Kilometer kennenlernen. Auf dem Weg zurück muss Matthias erneut stark in die Pedale treten, um dem starken Wind und den Steigungen entgegenzuwirken, jedoch scheint die Sonne jetzt ab un zu durch die Wolkendecke. Nach einem kurzen Stopp in Dannstadt erreicht Matthias gegen Abend Limburgerhof.

 

80 Kilometer (Rad)

ca. 4:09 Std.

 

5 Kilometer (Lauf)

21:47,60 min

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4. Flugplatzlaufserie Speyer - 2. Lauf

Warten auf den letzten Flieger

Heute machen sich die Pocket Rocket Runner wieder auf den kurzen Weg zum Flugplatz nach Speyer, wo der zweite Lauf zur vierten Flugplatzlaufserie ansteht. Die Serie gehört bereits zum festen Programm und hält so manches mal eine neue Überraschung bereit.

Neben den beiden Runnern Matthias und Martin ist heute auch wieder Pocket Rocket Paparazzo Peter mit von der Partie.

Pünktlich um 8 Uhr verlassen Matthias und Martin die Lounge und begeben sich nach draußen zum intensiven Aufwärmen. Doch kurz bevor der Lauf um 20.15 Uhr beginnen soll, erreicht die Runner die Meldung, dass der Start auf ca. 21 Uhr verschoben wird, da noch die Landung von zwei weiteren Maschinen erwartet wird. Also geht es für beide wieder zurück in die Lounge und eine halbe Stunde später wieder raus zum zweiten Aufwärmprogramm. Im zweiten Anlauf klappt es dann auch mit dem Start.

Von Beginn an legt Martin ein hohes Tempo vor und lässt Matthias ab der ersten Kurve hinter sich. Matthias dagegen, der heute eine Runde mehr absolviert als Martin, teilt sich seine Kräfte ein. Während die Runner ihre Runden um den Flugplatz drehen, stattet Peter dem angrenzenden Hangar einen kurzen Besuch ab und inspiziert die gerade gelandete Maschine. Dabei wird er vom Besitzer spontan auf eine Besichtigung und einen Kurztrip nach Ibiza eingeladen. Auch wenn er dem Ruf der Sonne nicht folgen kann ("Ich muss jo hääm"), lässt er sich einen Rundgang durch den Innenraum und das Cockpit der Maschine nicht entgehen. Danach geht es jedoch wieder schnell an die Strecke, um Fotos von den Runnern zu schießen.

Auf der zweiten Runde kann Martin das hohe Tempo nicht mehr ganz bis zum Ende durchhalten, doch aufgrund des hohen Anfangstempos kann er seine Zeit gegenüber dem ersten Lauf der Serie vor vier Wochen um 39 Sekunden verbessern. Während er sich in der Lounge schon aufwärmt, liefert sich Matthias ein spannendes Duell auf der letzten Runde. Auf dem letzten Kilometer ziehen er und sein Kontrahent das Tempo noch mal richtig an und sprinten gemeinsam ins Ziel. Auch Matthias konnte damit seine Zeit um ca. 4 Minuten verbessern und stellt seine ansteigende Form unter Beweis.

In vier Wochen steigt dann der finale Lauf der Serie.

 

 6,6 Kilometer

Martin: 27:59 min.

 

10 Kilometer

Matthias: 43:13 min.

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37. Rheinzaberner Winterlaufserie - 20km

Heute geht es zum dritten und letzten Lauf der Winterlaufserie, welche die drei Teilnehmer Boby, Matthias und Christian erfolgreich abschließen möchten.

Nach dem Schnee-Chaos vom ersten Lauf und Regengüssen beim zweiten Lauf konnten sich die Teilnehmer dieses Mal auf Orkanböen und Regen freuen - eine echte Winterlaufserie.

Zum Glück war das Wetter ein wenig besser als zuvor gemeldet, wobei sich der leicht verschnupfte Boby auf eine Nasen-Dusche extrem gefreut hätte. Christian, der auch in der letzten Woche ein wenig gekränkelt hat, verlor heute zwar zwei Minuten auf seine Kontrahenten, konnte sich am Ende jedoch trotzdem über einen dritten Platz in der Serienwertung freuen. Matthias konnte seine persönlichen Ziele übertreffen, musste aber ähnlich wie Boby die letzten Kilometer hart kämpfen, da die Muskeln von beiden Runnern schon ausgelaugt waren.

Am Ende waren alle mit ihren Leistungen zufrieden. Die Winterlaufserie ist ein guter Start in die neue Saison.

 

20 Kilometer

Christian: 1:18:27 Std.

Matthias: 1:36:23 Std.

Boby: 1:59:04 Std.

 

Serienwertung (10km + 15km + 20km)

Christian: 2:53:05 Std. (Platz 3 - M40)

Matthias: 3:42:30 Std. (Platz 13 - M30)

Boby: 4:19:52 Std. (Platz 23 - M35)

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10. Freinsheimer Volkslauf "Rund um den Oschelskopf"

Vatertag?

Am heutigen Sonntag machen sich drei wackere Runner auf den Weg nach Freinsheim zur zehnten Auflage des 10km-Laufes „Rund um den Oschelskopf“. Begleitet werden sie dabei von Pocket Rocket Paparazzo Peter und dem MuLi-Läufer Christian. Boby konnte sich erst kurzfristig morgens zur Teilnahme entschließen, da er von seiner hochschwangeren Frau grünes Licht für die nächsten Stunden bekommt. Matthias und Martin gehen heute bereits zwei Tage nach dem ersten Lauf zur 4. Flugplatzlaufserie in Speyer erneut an den Start. Einer der beiden sollte das heute noch (ein bisschen) bereuen.

Direkt am Start zieht Christian wie erwartet davon, dahinter laufen Boby, Matthias und Martin bis zum Fotostop bei Peter, der sich kurz vor der 1-Kilometer-Markierung postiert hat, noch gemeinsam. „Klick, klick, klick“, die gemeinsamen Fotos sind im Kasten und schon trennt sich die Spreu vom Weizen. Boby lässt direkt danach Abreißen und läuft die verbleibenden neun Kilometer etwas entspannter. Kurze Zeit später geht es nach der längeren Steigung zum ersten Mal etwas bergab. Martin nimmt hier die Beine in die Hand und kann ein paar Meter zwischen sich und Matthias bringen. Auf den nächsten Kilometern behält er das hohe Tempo bei und bringt dadurch Meter für Meter zwischen sich und seinen Rivalen.

Auf der hügeligen Strecke durch die Weinberge muss Matthias den Anstrengungen des Laufes vor zwei Tagen Tribut zollen. Die Beine sind noch etwas schwer, sodass er heute nicht seine gewohnte Leistung abrufen kann. Martin, der in Speyer aber auch nur auf der 6,6km-Distanz gestartet ist, findet ab Kilometer 4 eine kleine Gruppe, die ihn durch die nächsten Steigungen und Gegenwindpassagen begleitet. Nach und nach wird die Gruppe kleiner, bis neben Martin nur noch der Läufer mit der Startnummer 38 übrig ist, mit dem der Pocket Rocket Runner bis zum Schluss ein starkes Duo bildet. Auf den letzten Kilometern halten sie das Tempo sehr hoch, bevor sie gemeinsam die Ziellinie überqueren.

Nachdem sich Martin kurz gedehnt hat und den ersten Becher Tee intus hat, erreicht auch Matthias als zweiter Pocket Rocket Runner das Ziel. Schon sein Gesicht beim Zieleinlauf verrät, dass er heute nicht zufrieden ist. Auch Boby erreicht ca. 2 Minuten später freudestrahlend das Ziel. Am anderen Ende des Tableaus erreicht Christian von der LG MuLi einen hervorragenden siebten Platz und gewinnt damit seine Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch.

Ebenfalls herzlichen Glückwunsch gehen an den amtierenden Runner des Quartals Boby, der keine 24 Stunden nach dem Volkslauf zum zweiten Mal Vater wird. Wir heißen den kleinen Sanjay, der zunächst in der Altersklasse M0 an den Start gehen wird, herzlichen Willkommen bei den Pocket Rocket Runner. Glückwünsche gehen natürlich auch an unseren Edel-Fan Arthika, die uns schon bei vielen Läufen angefeuert hat.

 

10 Kilometer

Martin: 45:57 min.

Matthias: 52:04 min.

Boby: 54:15 min.

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4. Flugplatzlaufserie Speyer - 1. Lauf

Endlich Feierabend und Wochenende

Der Flugplatzlauf in Speyer hat die Besonderheit an einem Wochentag stattzufinden und bietet so besonderen Flair. Zum Einen ist es dunkel, zum Anderen sind die Läufer ruhiger und wahrscheinlich erschöpft von der Woche nach Speyer gereist. Martin tritt auf seiner Paradestrecke (6,6 km) an, auf der er nur einen von bisher zehn Läufen verpasst hat. Matthias kann ebenfalls nicht aus seinem Muster ausbrechen und tritt beim 10er an. 

Frühzeitig angekommen, haben sich Martin und Matthias motiviert direkt für die komplette Serie angemeldet. Zwischen Anmeldung und Start haben die beiden noch genügend Zeit und machen es sich im VIP Terminal des Flughafens gemütlich. Bei kühlen Temperaturen macht aber vor allem der Wind auf der langen geraden Strecke etwas zu schaffen. Martin hat heute einen super Tag erwischt und kann mit einer sehr guten Pace glänzen. Matthias lässt es eher ruhig angehen. Nachdem er die zweite Runde abgeschlossen hat, wird er von Martin verbal auf die dritte Runde gepeitscht. Aber auch die dritte Runde läuft gut und gemütlich, während Martin bereits beim Handball-Halbfinal-Public-Viewing im VIP Bereich mitfiebert.

 

6,6 Kilometer

Martin: 28:39 min.

 

10 Kilometer

Matthias: 47:18 min.

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37. Rheinzaberner Winterlaufserie - 15km

Am 13.01.2019 geht es zum zweiten Lauf des Jahres 2019 - dem zweiten Lauf der Winterlaufserie in Rheinzabern. Am Start sind Matthias, Christian und Boby.

Nach dem Schnee-Chaos vom ersten Lauf, kämpften die Läufer dieses mal mit Regen und immer größer werdenden Matsche-Pfützen.

Die ersten 400 Meter konnte Boby sogar das schnelle Tempo vom Matthias mithalten, damit der Star-Fotograf Peter ein schönes Foto zu zweit im Lauf machen konnte. Anschließend setzte sich Matthias ab. Boby konnte das Tempo von Matthias aber noch bis Kilometer 8 unbemerkt folgen. In der Strava-Flyby-Analyse kann man das wunderbar nachvollziehen.

Trotz des teilweise starken Regens war es für alle drei Läufer ein schöner Lauf. Jeder konnte seinen Pace im Vergleich zum ersten Lauf verbessern.

Ein Danke noch an unseren Fahrer Matthias und den Star-Fotografen und treuen Begleiter Peter.

 

15 Kilometer

Boby: 1:19:31 Std.

Matthias: 1:14:08 Std.

Christian: 0:56:49 Std.

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47. Dreikönigslauf Dielheim

Neues Jahr, neue Läufe

Auch in 2019 sollen weiterhin sportliche Erfolge gefeiert werden, daher machen sich heute Matthias und Martin auf den Weg nach Dielheim. Dabei muss Martin, der heute seine Premiere beim Dreikönigslauf feiert, Dielheim erst einmal auf der Karte suchen, während Matthias mit seiner dritten Teilnahme bereits ein alter Hase ist - klar, wer heute fahren musste.

Trotz regnerischem und nasskaltem Wetter entscheidet sich Matthias für kurze Hose und Laufshirt, dagegen geht Martin warm eingepackt an den Start. Zunächst geht Matthias an die Spitze, doch Martin folgt ihm mit wenigen Metern Abstand bergab durch den Ort. Doch schon bald setzt sich Martin an die Spitze des Tandems. Ausgeruht nach ein paar trainingsfreien Tagen hält er das Tempo hoch. Irgendwo zwischen Dielheim und Horrenberg muss dann jedoch Matthias dem harten Intervalltraining vor zwei Tagen Tribut zollen und abreißen lassen. Martin dagegen legt noch eine Schippe drauf und schnappt sich einen Läufer nach dem anderen. Auf den letzten beiden Kilometern gilt es dann noch ein paar Höhenmeter zu überwinden, bevor auf der Stadionrunde vor der kleinsten Tribüne der Welt der Schlussspurt folgt. Martin schnauft kurz durch, bevor er direkt wieder an die Strecke geht und Matthias auf den letzten Metern anfeuert.

Aufgrund des Wetters geht es danach schnell in die Umkleide und unter die warme (!) Dusche.

 

10 Kilometer

Martin: 45:02 min

Matthias: 46:49 min

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37. Silvesterlauf Schifferstadt

Ciao 2018!

Einer der Traditionsläufe der PRR ist sicherlich der Silvesterlauf in Schifferstadt. Die 37. Auflage bietet neben milden Temperaturen, ausbleibendem Regen und Wind sehr gute Bedingungen für die Läufer. 

Boby, der schon seit langem als Gewinner des Pokals feststeht, startet beim 5 km Lauf, kurz vor den 10ern Martin und Matthias.

Für Boby ist es mehr eine Ehrenrunde als ernst gemeinter Wettkampf. Diese Ehrenrunde hat er sich aber auch redlich verdient. Mit großem Abstand auf den zweiten Platz der PRR Quartals-Challenge nimmt er den Pokal entgegen und wird anschließend ruhmreich gefeiert und vielmals abgelichtet. Die Familie Cherppanath beheimatet somit erstmals beide Pokale in ihren Reihen. Boby gewinnt zum ersten Mal den Laufpokal, während Arthika den Pokerpokal bereits öfters in der Vitrine stehen hatte. Jetzt können sich die beiden getrost in ihre Pocket Rocket Elternzeit verabschieden.

 

Bei Martin und Matthias läuft es währenddessen beim 10 km Lauf ausgezeichnet. Matthias fühlt sich fit und schließt sich gleich einer Gruppe an, die ihn über lange Zeit mitzieht.

Martin bleibt nur wenige Meter hinter Matthias, muss aber bei km 3 leichte Abstriche machen. Beide sind skeptisch, ob sie das hohe Tempo mitgehen können, holen aber nochmal alle Körner aus 2018 raus und kommen leicht zeitversetzt und sehr zufrieden ins Ziel.

Nach dem Rennen stehen Läufer und Fans zusammen in der Arena und lassen die letzte Sportveranstaltung des Jahres freudig ausklingen. Ein großer Dank geht an unsere Fans Bea, Shalini, Arthika, Luigi, Michael und Peter, die uns wiedermal ins Ziel "getragen" haben. Wir hoffen, ihr seid auch 2019 wieder so gut vertreten.

 

Vielen Dank an alle Läufer und Fans, die 2018 zu einem super Laufjahr gemacht haben. In 2018 wurden 39 Artikel zu Volksläufen auf der Website hochgeladen, Wahnsinn! Auch hier nochmal ein großes Lob an die engagierten Autoren!

  

5 Kilometer

Boby: 33:03 min

 

10 Kilometer

Matthias: 43:35 min

Martin: 44:38 min

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37. Rheinzaberner Winterlaufserie - 10km

#Winterwonderland

Pünktlich zum Auftakt der diesjährigen Winterlaufserie grüßt der erste Schnee und verwandelt Rheinzabern in eine weiße Winterlandschaft.

Auch wenn aufgrund dessen keine Bestzeiten möglich sind, machen sich drei unerschrockene Yetis auf den Weg nach Rheinzabern, begleitet von MuLi-Läufer Christian.

Bei knapp 1.000 Teilnehmern ist das Feld am Start sehr eng, sodass alle drei Runner gemeinsam die ersten Kilometer in lockerem Tempo gemeinsam laufen. Nach und nach lässt sich Boby, der designierte Runner des Quartals, etwas zurückfallen und überlässt damit Matthias und Martin die Führung des Trios. Bis zur Halbzeit des Laufes behalten die beiden ihr lockeres Tempo bei, ehe sie doch noch der Ehrgeiz packt und sie das Tempo deutlich erhöhen. Schnell können sie einige Läufer überholen. Nach dem Erreichen des Wendepunktes bei Kilometer 9 nimmt Matthias noch mal etwas Tempo raus und läuft entspannt ins Ziel, während Martin weiterhin Gas gibt. Dadurch erreicht er heute als erster Runner das Ziel, knapp gefolgt von Matthias und Boby.

Weiter geht es in 4 Wochen mit dem 15 Kilometer-Lauf.

 

10 Kilometer

Martin: 51:36 min.

Matthias: 51:59 min.

Boby: 1:01:18 Std.

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45. Nikolauslauf Hassloch

Am Samstag Morgen geht es nach dem Einkaufen zum 45. Nikolauslauf nach Hassloch. Laut Wetterbericht von vor 3 Tagen hätte es eigentlich Regnen sollen, aber der Laufengel von Boby sorgte für gutes Wetter.

Gut ausgestattet, aber ohne Ohrenschutz geht es zum Start. Dort konnte Boby seinen provisorischen Ohrenschutz seiner Tochter gegen ein professionellen Laufschal einer 7km-Läuferin aus der Laufgruppe MuLli tauschen. (Der 7km Lauf startet eine Stunde vor dem Halbmarathon)

Gemütlich und voller Elan geht es an den Start. Die Motivation war da, aber ein Zeitziel war nicht fest gesteckt. Ankommen ist gut.

Die Strecke ist flach und gemütlich - es läuft. Die ersten beiden Runden lief Boby streng nach Puls um sich nicht zu überlasten. Da der Puls von Boby immer relativ hoch ist war das Motto: 176 Schläge pro Minute mit ±2 Schläge/Minute sind gut - also bei 174 ein wenig schneller und bei 178 ein wenig langsamer.

Nach der zweiten Runde beginnt Boby zu rechnen und träumt von einer Bestzeit. Wenn da nicht die schlechte Kondition und die nachlassenden Kräfte der Muskeln wären. Voll motiviert begibt er sich dennoch mit dem Traum von einer Zeit unter 2 Stunden in den Endspurt.

Auf der Zielgeraden schießt der Puls auf den Max-Puls von 188 - geschafft :-)

 

Zeit - 21,0975 Kilometer

Boby 1:59:53

 

Zwischenzeiten:

Runde 1: 36:31

Runde 2: 40:08

Runde 3: 43:14

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34. Dossenheimer Berglauf

Am Samstagmittag, den 10.11.2018 ging es trotz schlechter Wettermeldung für die Runner-Brüder Binu und Boby auf nach Dossenheim zu ihrem ersten Berglauf mit Pocket-Rocket-Wertung.

Zur Abholung der Startunterlagen musste man zur 78m tiefer gelegenen Neubergschule laufen, so das man vor dem Start schon mal die ersten 150 Höhenmeter überwunden hat. Dank der Hochschule Mannheim, welche ein Viertel des gesamten Starterfeld gestellt hat war der Lauf recht gut besucht.

Der bereits nach nach wenigen 100 Metern konnte sich der leichtere Bruder absetzten und bis zum Ziel sogar einen Vorsprung von 7 Minuten herauslaufen.

Oben am Weisen Stein angekommen gab es für Boby nur eine kurze Verschnaufpause, da Binu schon langsam am unterkühlen war. Nach 2 Bechern warmen Tee ging es wieder zurück zum Auto.

Dank der Navigation über eine Wandermap konnten die beiden sogar Querfeldein Laufen. Der Rückweg führte über den Berg "Hohen Niester" und einer Grad-Wanderung bis zur Gewann-Höhe. Auf den letzten Metern mit einer relativ starken negativen Steigung begannen die Oberschenkel an zu brennen.

Daheim angekommen gab es mal wieder ein Muskel-Entspannungsbad.

 

Beide Läufer fanden den Lauf sehr stark.

 

Hinweg 5,4 km mit 350 Höhenmeter:

Binu  34:04

Boby 42:08

 

Rückweg 7,7 km mit 54 weitern Höhenmetern

Binu  49:21

Boby 49:21

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40. Martinslauf St. Martin

Wie schon in den letzten Jahren macht sich Pocket Rocket Runner Martin auch heute wieder auf den Weg in das wunderschöne St. Martin. Der Martinslauf hat sich mittlerweile zu seinem Lieblingslauf gemausert - und das nicht wegen des Namens.

Bei bestem Herbstwetter machen sich nicht nur einige Läufer auf den Weg in das kleine Weindorf, sondern auch viele Zuschauer, Wanderfreunde und Kerwegäste, sodass die Parkplatzsuche bereits die erste Herausforderung darstellt.

Aufgrund technischer Schwierigkeiten wird der Start kurzfristig um 10 Minuten verschoben, doch Martin zeigt sich unbeeindruckt und läuft vom Start weg ein gutes Rennen mit konstanten Rundenzeiten. Auf dem heftigen Anstieg zu Beginn jeder Runde werden die Läufer durchgehend von lauten Anfeuerungsrufen und Ballermann-Partymusik angetrieben, was die brennenden Oberschenkel dort teilweise kompensieren kann. Die tolle Stimmung in St. Martin macht jedes Jahr wieder viel Spaß und bietet auch den Zuschauern ein tolles Erlebnis.

Zum Abschluss eines rundum gelungenen Laufes könnt sich Martin die traditionelle Martinsbrezel.

 

7,8 Kilometer

Martin: 32:08 min (vorläufig, offizielle Ergebnisse stehen noch aus)

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32. Schafstedter VRBW-Herbstlauf

Einen Monat Laufpause sind nach dem Marathon und einer Erkältung endgültig genug und so bricht Matthias aus Kiel in Richtung Nordsee auf.

Das Wetter in Schafstedt ist kühl aber der blaue Himmel und die strahlende Sonne sind ausgezeichnete Bedingungen für einen Sonntag Morgen Lauf. Schleswig-Holstein zeigt sich von seiner besten Seite und die tolle Strecke entlang des Nord-Ostsee-Kanals bietet einen schönen Blick auf die durchfahrenden Schiffe.

Nach der langen Pause läuft es sich dennoch gut und so kann Matthias trotzt Schuhe binden auf der Strecke ein schnelleres Tempo halten als gedacht.

Stück für Stück läuft er sich unter einen 4:30er Schnitt.

Km 9 enthält schließlich noch eine steile Aufwärtspassage wo 20 wichtige Sekunden verloren gehen.

Km 10 muss deshalb perfekt laufen um noch unter die 45 Minuten zu gelangen. 3:58 Minuten auf dem letzten Kilometer reichen dann doch noch aus, um unter der dreiviertel Stunde zu bleiben.

Im Ziel gibt es statt einer Medaille ein kleines Handtuch mit Aufdruck zum Rennen. Dieses wird nach der warmen Dusche dann auch direkt genutzt. Ein sehr schöner Lauf, der nach einer Wiederholung ruft.

 

10 Kilometer

Matthias 44:48 min

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Herbstlauf rund um den Jägerweiher

Freitag, 17:00 Uhr: Andere machen Feierabend, doch Pocket Rocket Runner Boby macht sich auf zum nächsten Lauf im schönen Maudacher Bruch.

Trotz der schönen Strecke um den Jägerweiher, der niedrigen Teilnahmegebühr von gerade einmal 1€ und der professionellen Zeitnahme durch BR-Timing haben sich nur 48 Läufer angemeldet.

Nichts desto trotz trifft man alte Bekannte von befreundeten Laufgruppen. Die Berufsfeuerwehr von Ludwigshafen ist ebenfalls wieder am Start. 

Gemütlich dreht Boby seine drei Runden und erfreut sich über seine Gesundheit und beginnt so langsam vom Runner-Pokal zu träumen. 

Danke auch an die Star-Fotografin Mary Cherppanath.

 

5 Kilometer

Boby: 21:36 min

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27. Feudenheimer Herbstlauf

Bei sonnigem Wetter ging es zum Feudenheimer Herbstlauf. Die Strecke ist offiziell nur mit einer Steigung angegeben, diese muss man aber sechs Mal bewältigen ;-)

Nach 5km wurde der Runner Boby bereits vom erst Plazierten überrundet.

Freibier gab es nur für Läufer, die die 10km in unter 53 Minuten gelaufen sind.

 

10 Kilometer

Martin: 47:42 min   

Binu: 50:53 min     

Boby: 53:19 min

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9. Maudacher Kerwelauf

Die nächste Station für Pocket Rocket Runner Boby ist Maudach.

Hoch motiviert, aber geschwächt durch die 20km von den letzten zwei Tagen geht er samt Mama und Kind an den Start.

Die wunderbare Strecke durch den Maudacher Bruch ist schön breit, wurzelfrei und ohne Sand, also das krasse Gegenteil zum Maxdorfer Wald am Vortag.

Die letzten fünf Kilometer läuft Boby neben der Nummer 9 und liefert sich noch einen krassen Endspurt mit einer Maximalgeschwindigkeit von 3,59 m/s (16,7 km/h).

Sehr zufrieden geht er nach dem Lauf nach Hause und gönnt sich daheim ein Muskelentspannungsbad.

 

10 Kilometer:

Boby: 59:38 min

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38. Maxdorfer Gemüselauf

Bei herrlichen sommerlichen Temperaturen geht es im goldenen Oktober 2018 auf nach Maxdorf. Als Unterstützer sind heute Steffi, Nicole und Luisa am Start. Danke!

Für die Pocket Rocket Runner Christian und Boby geht es durch den Wald bei Maxdorf. Während es bei Christian im vorderen Feld ein ganz gemütlicher Lauf war, musste sich Boby durch die Staubwolke der führenden Läufer kämpfen. Vor und hinter ihm kommt es dabei leider jeweils zu einem Sturz eines Läufers. Beim Quercheck der Kommentare anderer Runner wurde der Lauf daher liebevoll "Sturzparty im Wald" genannt.

Im Großen und Ganzen war es trotzdem ein schöner Lauf. Beide Läufer waren mit ihrer Leistung zufrieden.

 

10 Kilometer

Christan: 41:19 min.

Boby: 53:55 min.

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14.Friesenheimer Eulenlauf

Am Tag der deutschen Einheit  geht es zum Eulenlauf in Ludwigshafen-Friesenheim. Das wunderbare Laufwetter  beflügelt allerdings nur die Gebrüder Cherppanath.

Boby hat sich außerdem bei der Feuerwehr Meisterschaft angemeldet und trägt deshalb eine rote Startnummer. Jedoch wird er prompt von den Kollegen seiner Frau von der Ludwigshafener Berufsfeuerwehr enttarnt. 

Die Strecke startet am Eulenpark über eine kleine Schleife an der BASF vorbei zum Willersinnweiher und dann weiter um den Begütenweiher. Die ersten drei Kilometer laufen die beiden Runner noch zusammen, doch ab dann übernimmt Binu die Führung.

 Beide Läufer sind am Ende mit ihrer Zeit sehr zufrieden.

 

10 Kilometer:

Binu: 50:00 min

Boby: 53:07 min

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14. Einstein-Marathon Ulm und 18. Rheinauenlauf Waldsee

Die große Pocket Rocket Runner-Konferenz

Herzlichen willkommen zur ersten Konferenzschaltung der Pocket Rocket Runner. Auf dem Programm stehen heute der Einsteinmarathon in Ulm und der Rheinauenlauf in Waldsee. Während in Ulm natürlich an der Marathonstrecke eine großartige Stimmung herrscht, ist die Strecke entlang des Rheindamms in Waldsee bekannt für seine Schnelligkeit. Kommen wir nun zur heutigen Aufstellung der Pocket Rocket Runner: In Ulm kämpft Matthias nach Wochen des harten Trainings um seine Bestzeit auf der Marathon-Distanz. Außerdem gehen auf der 10km-Distanz Michael und Binu an den Start. In der Pfalz macht sich dagegen lediglich Martin auf den Weg nach Waldsee.

In wenigen Minuten geht es los, schalten wir nun als erstes nach Ulm:

 

Auch einen schönen guten Morgen aus der Donaustadt! Die Läufer sind bereit und mit Unmengen an Abklebeband, Vaseline und Energy-Gels ausgestattet, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Leider kündigt sich rund um das Münster ein starker Sturm an. Die Läufer gehen dennoch entspannt zum Start und schütteln sich aus. Ab jetzt heißt es für die meisten Läufer mindestens 3,5 h keine Erholung.

Dann geht es auch schon los! Die vielen tausend Läufer machen sich auf die Strecke stadtauswärts. Jetzt geht es darum das richtige Tempo zu finden und zu genießen, denn die ersten 21,1 km sind als Läufer das Aufwärmprogramm und sollten keine Probleme bereiten. Ohne Überraschungen beim Start geben wir nun zurück in die Pfalz.

 

 Was macht Waldsee?

 

Hier machen sich die Läufer gerade noch warm, aber die Rennleitung hat es sich auch schon an der Startlinie bequem gemacht. Vor dem Start wird bekannt gegeben, dass ein Teil der Erlöse der heutigen Veranstaltung an eine Stiftung zugunsten von Krebspatienten geht. Nach dem Abklingen des Applauses ertönt auch schon der Startschuss und Martin begibt sich auf die Strecke. Die ersten Meter geht er noch zurückhalten an, doch schon früh findet er eine schnelle Gruppe. Das kommt ihm im starken Gegenwind zwischen Kilometer 1 bis zum Wendepunkt bei Kilometer 2,5 zu gute. Langsam nähern wir uns hier dem Ende der ersten Runde. Wie geht es den Beinen von Matthias in Ulm? Ist er noch on Track?

 

Aber natürlich! Nach dem Start um 09:10 Uhr in Ulm sind die Läufer jetzt seit ca. einer Stunde und zehn Minuten unterwegs. Matthias passiert gerade die 15 km Marke. Er fühlt sich noch super fit, jedoch spürt man außerhalb von Ulm den starken Gegenwind, der sich in der zweiten Runde noch intensivieren wird. Um Ulm herum geht es durch Ortschaften, Felder und Wälder. Da zu diesem Zeitpunkt noch viele Halbmarathonläufer dabei sind, ist das Feld noch etwas enger. 

 

 Was macht unser Läufer am Rhein? Zurück nach Waldsee.

 

Martin ist in der Zwischenzeit in der zweiten Runde angekommen. Die Beine wirken schwer, er wird etwas langsamer und kann der Gruppe nur noch schwer folgen. Verliert er den Anschluss oder kann er noch mal zurückkommen?

 

Danke nach Waldsee! Und zurück nach Ulm.

 

Matthias beendet genau in diesem Moment den ersten Halbmarathon in exakt berechneter Zeit von 1:39:59. Soweit läuft alles gut. Das leicht ungute Gefühl im Magen will und will aber nicht weichen. Die Aufregung vor dem Start kann keine Ursache hierfür mehr sein. Matthias hält sich daher mit Elektrolytgetränken und Gels ein wenig zurück, um seinen Magen während des Laufs nicht zu überfordern. Die Eindrücke bei der Rückkehr in die Stadt füllen die Motivationsreservoirs mit Abschnitten durch die Fußgängerzone, Schwimmbäder und eine Indoor-Einkaufspassage auf. Danach geht es wieder der Donau entlang aus der Stadt heraus.

 

Wir schalten zurück nach Waldsee! Martin, was machen die Beine? 

 

Antritt in Waldsee. Kaum erreicht Martin nach der zweiten Gegenwind-Passage den Wendepunkt, kann er die Schlagzahl erhöhen und sitzt sich an die Spitze der Gruppe. Das Tempo ist nun sehr hoch, kann er das Tempo durchhalten? Der letzte Kilometer kommt ihm dadurch doppelt so lange vor, doch dann taucht endlich der lang ersehnte Zielbanner vor ihm auf.  Ein kurzer Antritt auf den letzten Metern und dann stoppt die Zeit. Trotz des Gegenwindes bleibt Martin damit wenige Sekunden unter der Zeit von Mutterstadt vor einer Woche. Mit gutem Gefühl macht er sich dann auf den Heimweg und wartet gespannt auf Neuigkeiten aus Ulm.

 

Wir melden uns zurück aus Ulm. Herzlichen Glückwunsch zur famosen Leistung auf und unterhalb des Altrehindamms! 

 

Keine guten Neuigkeiten aus Ulm. Leider werden Matthias' Magenkrämpfe immer stärker und der nun sehr sehr starke Wind lässt nicht nur eine nach der anderen Streckenbegrenzung umfallen sondern nagt auch an der vorgenommenen Pace. Nach ca. 30 km ist die Kombination aus Magenkrämpfen und dem Wind so schlecht, dass Matthias eine erste Gehpause einlegen muss. Ab jetzt werden die restlichen 12 km zur Tortur. Abwechselndes Laufen, Gehen, Stehen und Sitzen lassen die Reststrecke unendlich erscheinen. Jetzt geht es nur noch darum ins Ziel zu kommen und den Marathon zu finishen. Entlang der Strecke gibt es zum Glück viele Zuschauer, die die am Ende erscheinenden Läufer wieder aufrappeln und zum weiterlaufen animieren. Im Ziel angekommen ist die Enttäuschung riesengroß. Die letzten Kraftreserven haben nur noch dazu gereicht den Marathon unter 4:00 h zu beenden.

 

Anschließend sucht Matthias und die mitgereisten Fans Angelika, Manu, Lilly und Peter die 10er Strecke auf, wo Binu und Michael ab 13:00 Uhr ihren Wettkampf erfolgreich beenden können. Aber auch die beiden Pocket Rocket Runner haben mit dem starken Wind zu kämpfen, der jeden Bestzeitenversuch zu Nichte macht.

 

Was für ein spannender Lauftag für die Pocket Rocket Runner. Leider mit traurigem Abschluss für Matthias, dessen hartes Training nicht belohnt wird. Damit schließen wir nun die erste Pocket Rocket Runner Konferenz und wünschen noch einen erholsamen Sonntag.

 

Einstein-Marathon Ulm

Marathon:

Matthias: 3:53:28 h

 

10 Kilometer:

Binu: 52:36 min

Michael: 52:48 min

 

Rheinauenlauf Waldsee

Martin: 44:38 min

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23. Mutterstadter Volkslauf

Homerun

Bei unserem Heimspiel in Mutterstadt sind wieder zahlreiche Läufer am Start. Neben den vier Pocket Rocket Runnern Christian, Binu, Boby und Martin nehmen noch weitere Familienmitglieder unter der Flagge der LG MuLi teil. Unterstützt werden die Runner von ihrer tollen Fanbase, heute bestehend aus Luisa, Lilly, Manu, Nicole, Bea und Jan. Pocket Rocket Runner Matthias unterstützt zusätzlich an der Strecke und schont sich heute für den bevorstehenden Marathon. Das Team wird vom Pocket Rocket Paparazzo Peter abgerundet.

Als erstes erreicht heute Luigi die Ziellinie, der auf der 5km-Distanz eine Stunde vor dem Hauptlauf an den Start geht. Bei seinem ersten Volkslauf nach dem Sommer zeigt er dabei wieder seinen unbändigen Willen und finisht in einer hervorragenden Zeit knapp über 25 Minuten.

Anschließend gehen Binu, Boby und Martin auf die zwei Runden durch den Mutterstadter Wald. Direkt am Start setzt sich Martin an die Spitze des Trios, knapp gefolgt von Binu. Nach ca. 2,5 km tappen die Runner das erste Mal in die Fotofalle von Peter, der jede einzelne Schweißperle digitalisiert. Kurz dahinter wartet auch schon der Rest des Fanclubs und peitscht die Runner um die Kurve. Dank Boby, der dem Feld entspannt hinterher läuft und sich dabei jubelnd vom Engelhorn-Fotografen ablichten lässt, strahlt heute nicht nur die Sonne. Am Ende freuen sich alle Runner über ihre Zeiten. Durch ihre Teilnahme kommen sie außerdem dem Laufcup-Hoodie ein Stück näher, der für die Teilnahme an drei von sechs 10km-Volksläufen winkt.

  

5 Kilometer

Luigi: 25:13 min

 

10 Kilometer

Martin: 44:50 min

Binu: 49:02 min

Boby: 54:25 min

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39. Garbenteicher Volkslauf

Vor dem diesjährigen Highlight dient der  10er-Wettkampf Matthias noch einmal um alles herauszuholen und die anstrengende letzte Trainingswoche erfolgreich hinter sich zu lassen. Mit schlappen Beinen angereist sieht alles danach aus, dass er höchstens in Marathon-Renntempo laufen kann.

Frühzeitig angekommen reicht es noch für einen großen Pott Kaffee, der den Kreislauf in Schwung bringen soll. Der Garbenteicher Volkslauf ist besonders bei Läufern beliebt, die sich auf den Frankfurt Marathon vorbereiten. Es werden zusätzlich zum 10er ein Halbmarathon und 30 km angeboten. Der Vorbereitung geschuldet sind die längeren Strecken heute aber Tabu. Wenn alles gut geht wird in bereits 336 Stunden auch für Matthias die Startpistole der Langdistanz erklingen.

Doch erstmal geht es heute darum, ausgestattet mit elektronischer Fußfessel aber ohne Startnr., sich bei optimalen äußeren Bedingungen auf den Lauf vorzubereiten. Die ersten km fühlen sich für Matthias noch unrund an. Doch der schöne Kurs durch Pohlheim und Umgebung lässt von km zu km die Beine lockerer und zugleich schneller werden. Ab Kilometer 6 läuft nun alles im Fluss und Matthias kann einige Läufer auf der leicht hügeligen Strecke einsammeln.

Die Endzeit ist heute sehr zufriedenstellend und somit schließt der Pocket Rocket Runner mit schlussendlich 87 gelaufenen Wochenkilometern die Trainingsphase ab.

Gießen war und ist immer ein gutes Pflaster für den Student a. D. gewesen.  Doch jetzt heißt es maximale Erholung, um in, um und Ulm herum fitter denn je die 42195 Metern entlang der Donau zu bestreiten.   

 

Matthias: 42:17 min.

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Meckenheimer Jubiläumslauf

Beim Meckenheimer Jubiläumslauf sind die Pocket Rocket Runner mit dem Kurzstreckenspezialisten Christian am Start. Auf der 12,5km langen Strecke zeigt er wieder mal eine tolle Leistung und belegt in einer hervorragenden Zeit den dritten Platz in seiner Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch!

 

Christian: 52:06 min.

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16. Weiherer Hardtseelauf

Nach dem guten Lauf vergangene Woche in Nußloch hielt sich Matthias mit dem Training etwas zurück, um für den heutigen Halbmarathon im Saft zu stehen. Positiv gestimmt wartet Matthias bei perfekten Wetterbedingungen auf den Start.

Den Halbmarathon teilt er sich meist in drei Abschnitte auf. Die ersten ca. 11 km oft etwas zu schnell, die nächsten 7 km eingelaufen aber im mentalen Niemandsland zwischen km 15 und 18 und ab km 18 kreisen die Gedanken schon langsam um den Zieleinlauf.

Der Plan geht heute perfekt auf und so verteilen sich die gelaufenen Minuten sehr gleichmäßig über die Strecke. Somit reicht es zum 9. von 148 Zieleinläufen und zum zweiten Platz in der Altersklasse M30.

Einen großen Dank geht auch unseren treuen Fan Peter, der zu früher Stunde wieder alles aus seiner Kamera herausholt.

 

Matthias: 1:33:38,2 Std.

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4. Nußlocher Wiesenlauf

"Morgenstund hat Gold im Mund" ist das Motto für den heutigen Tag. Es soll heute sehr heiß werden und so bietet sich der frühe Wiesenlauf an, um der Hitze des Brezelfestlaufs zuvorzukommen.

Die drei Läufer Christian, Binu und Matthias kommen rechtzeitig am Sportplatz an und nach der Anmeldung geht es direkt zu einer kleinen Aufwärmrunde.

Um 9:00 Uhr fällt dann schließlich der Startschuss zum 4. Nußlocher Wiesenlauf.

Matthias konnte die Strecke bereits 2015 laufen und kam damals beim nicht so großen Teilnehmerfeld als Zweitplatzierter der Hauptklasse ins Ziel. Heute kann man vorwegnehmen, dass er auch in der höheren Altersklasse diesen Erfolg verteidigen kann.

Christian läuft währenddessen sensationell als Gesamtzweiter durch das Ziel und hält einen nur kleinen Abstand auf den jungen Führenden.

Nicht lange danach sprintet auch Binu mit einer super Zeit, leider knapp über 50 Minuten, ins Ziel. Kurz nach Zieleinlauf muss er erstmal im Schatten geparkt werden.

Die drei Läufer beschließen nach dem erfolgreichen Wettkampf bis zur Siegerehrung zu bleiben, auch wenn das schon mal etwas länger dauern kann. Die schwarzen Welde-Taschen am Podium sehen einfach zu geheimnisvoll aus.

Frisch geduscht und gestärkt durch Kaffee & Kuchen und Bratwurst & Weizenbier (AdR. alkoholfrei) beginnt endlich die Siegerehrung. Sehr zufrieden fahren die PRR nach Hause und genießen am Abend entspannt das Finalspiel um die Fußball-Weltmeisterschaft.

 

Christian: 37:47,7 min.
Matthias: 43:01,6 min.
Binu: 50:18,7 min.

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23. Stadtlauf Ludwigshafen

Dieses Jahr tritt PRR Binu mit Gastläuferin Svenja (bekannt vom Strandbadlauf) beim BASF Volkslauf an. Zu absolvieren sind erstmals 7 Runden à 1,2 km. Letztes Jahr waren es nur 6 Runden.

Gestrichen wurde der Elitelauf, stattdessen gab es den ganz neu eingeführten Globus Einsteigerlauf über 4,8 km (4 Runden).

 

Der Veranstalter war zufrieden, da die Anmeldungen in Summe gestiegen ist, obwohl am selben Abend noch ein Deutschlandspiel läuft.

Und für die Läufer ist es auch angenehmer, da es weniger Überrundungen gibt und diese einfacher zu bewerkstelligen sind und zusätzlich das Gedränge beim und kurz nach dem Start nicht so schlimm ist.

 

Als erstes wurden die Funktionsshirts abgestaubt. Eins vom Sponsor BASF und das mittlerweile kultige Stadtlaufshirt dass dieses Jahr in Blau war.

Das Wetter war super angenehm (nicht zu heiß und nicht zu kalt).

PRR Binu war gut drauf und war so schnell wie noch nie unterwegs. Trotzdem wurde er 2 mal überrundet.

Bei Svenja lief es auch super, obwohl sie kaum trainiert hatte. Sie holte sich einen Platz auf dem Treppchen und wurde Dritte in ihrer Altersklasse.

 

Nach dem Lauf ging es noch gemütlich aufs Stadtfest.

 

Binu : 39:18 min

Svenja : 43:51 min

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16. Firmencup 2018

Am 06.06. ging es bei 32°C zum Hockenheimring. Die Startzeit wurde zum Glück auf 19:15 Uhr gelegt, so dass es kurz vor dem Start noch ein wenig abkühlen konnte. Die drei Runner Timo, Binu und Boby wurden von drei weiblichen Fans unterstützt.

Timo hatte aufgrund von Tuning Maßnahmen an seinen Inlinern den Start bei den Inlinern verpasst und ist stattdessen spontan beim Laufcup mitgelaufen.

Aufgrund der brachialen Menge von über 10.000 Läufern ist die Startposition im Läufer-Feld entscheidend. Boby war relativ rechtzeitig in der Startaufstellung und konnte sich einen Startplatz relativ weit vorne sichern. Kurz bevor Binu in die Startaufstellung wollte, wurde das mittlere Tor geschlossen. Aus der Mitte heraus kann man den Lauf sogar als Hindernis Lauf einstufen.

Da Timo sich erst super spontan zur Teilnahme am Lauf entschied, hat er von hinten zusätzlich mit den ganzen Nordic Walkern zu kämpfen. Diese sind auf der Strecke aufgrund der Stöcke noch schwerer zu überholen. Dazu laufen die besagten Walker immer in einer recht großen Gruppe und quatschen sich gegenseitig zu Tode.

Im Ziel angekommen waren aber alle recht zufrieden. Der gesponserte Lauf war für alle drei Runner kostenlos zudem hatten sie Pocket Rocket Runner Frei-Bons im Wert von 36€ um an den überteuerten Ständen etwas zu essen und trinken zu kaufen.

 

Die Zeiten :

Boby 22:19

Binu 24:37

Timo 41:07

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15. Strohutfestlauf

Dieses Jahr ist wieder PRR Binu am Start. Der Heimlauf ist mittlerweile ein fester Termin im Kalender. Zu laufen sind 4 Runden á ~1,3 km. In Summe offiziell 5500m.

Wie auch letztes Jahr wurde das Feld kurz vor dem Start zusammengepfercht indem die Startlinie nach hinten verschoben wurde. Gehört scheinbar zum Programm. Dann fiel der Startschuss und es ging los. Am Anfang waren 5 mitgereiste PRR Fans an der Strecke. Von Runde zu Runde wurden es mehr. Am Ende waren es ganze 15 (!) .  Damit wurde wohl ein neuer FpPRR (Fans pro Pocket Rocket Runner) aufgestellt.

Durch diese zusätzliche Motivation wurde es am Ende natürlich eine neue Bestzeit.

Danach ging es noch gemütlich auf das Fest und es gab einen Weinschorle als Erfrischung.

 

5500 Meter :

Binu  24:10 min

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30. Grünstädter Weinberglauf

Bei herrlichem Sonnenschein ging es am Samstag, den 28.05.2018 zum 30. Grünstädter Weinberglauf. Anlässlich des Jubiläums gab es für jeden Läufer ein Dubbeglas! 

Ein guter Grund für Boby mal wieder an den Start zu gehen. Sein Bruder fiel leider krankheitsbedingt aus, aber seine Startnummer wurde von Boby übernommen. 

Der Start verlief ultra harmonisch. Das Trio bestehend aus Martin, Matthias und Boby liefen in Dreiecks-Formation die ersten 1,5km. 

Dann wurde es Boby einwenig zu schnell und er lies sich zurückfallen. Das Glas war ihm ja schon sicher. Nach 4km wurde es Matthias zu warm. Nicht nur wegen der starken Sonneneinstrahlung, sondern auch seine Oberschenkel rieben aneinander.  Er verabschiedete sich kurz von Martin und lies sich ebenfalls zurückfallen.

Martin der nach seinen Intervall-Trainingseinheiten top in Form war führte von da an und sicherte sich den Platz als schnellster Pocket-Rocket-Runner of the Day.

Die Strecke war landschaftlich sehr schön, aber duch die Steigungen nicht für eine Bestzeit geeignet.  Duch die Weinberge ging es direkt am Rand vom Pfälzer Wald. Nach der Kehrtwende hatte man einen direkten Blick in die Rheinebene und auf den dahinter liegenden Odenwald.

 

Zeiten:

Matthias 24:22 (5km)

Martin 48:00 (10km)

Boby 54:52 (10km)

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4 x 3 km Staffellauf durchs Maudacher Bruch

Bei idealem Laufwetter trafen sich die Pocket Rocket Runner am Freitagnachmittag im Maudacher Bruch.

Die vier Staffelteilnehmer waren Nicole, Boby, Martin und Timo, die genau in dieser Reihenfolge mit der Nummer 88 an den Start gingen. Unterstützt wurden die Läufer durch einige Mitglieder neben der Strecke.

Timo entschied sich wieder für seine langen Laufhosen, obwohl die Wetterverhältnisse auch kurze Hosen zugelassen hätten.

Nicole startete, lief die 3 km in 16 Minuten und hatte mit Seitenstechen zu kämpfen. Für eine junge Mutter mit Baby ist das jedoch eine super Zeit.

Der Laufweg führte in einem Rundweg durch Waldwege, über Brücken und am schönen Jägerweiher vorbei. Die gelaufene Distanz wurde in 500m Schritten gut ausgeschildert, so wusste man immer wie weit es noch ist und wie man sich seine Kraftreserven einteilen muss.

Boby kam mit einer für seine Verhältnisse gemütlichen 14:46 Zeit ins Ziel. Hier übergab er das Staffelholz an Martin, der sich auf den Weg machte um Zeit gut zu machen. Dies mit Erfolg, er kam mit der besten Zeit von 12:08 für unsere Staffel ins Ziel.

Dann ging es los für Timo, welcher nach einer harten Arbeitswoche in der BASF nicht perfekt leistungsfähig war. Unterwegs wurde er auch noch von Personen angesprochen, welche sich erkundigten wer die „Pocket Rocket Runner“ sind. Wie viele Mitglieder es gibt, wie oft trainiert wird und woher wir kommen. Die Fragerunde kostete leider etwas Zeit, da Timo alle Fragen im Detail beantwortete und so vom Laufen abgelenkt wurde. Dadurch wurde er kurz vorm Ziel noch

von vier Frauen überholt und konnte nur mit einer 18:03 min abschließen.

Alles in allem belegte unsere Staffel mit einer Gesamtzeit von einer Stunde Platz 44 von 59. 

Wären die anderen drei Läufer so gut trainiert wie Martin, wären wir auf den 11. Platz gekommen. 

Nun stand einem gemütlichen und wohlverdienten Couchabend am Freitagabend nichts mehr im Wege.

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1250 Jahre Jubiläumslauf Schauernheim

Homerun

Bei perfektem Laufwetter starteten die Pocket Rocket Runner am Muttertag zum Heimspiel. Binu ließ sich als spontaner Runner noch kurz vor knapp einschleusen, um nach seinem Halbmarathon mit Luigi am Vortag doch noch mitlaufen zu können.

Als Martin seine Startnummer „2“ bekam, strahlte er über beide Backen und ging voll motiviert an die Startlinie. 

Nach dem Startschuss setzte sich Christian mit seinem legendären Raketenstart von den restlichen Pocket Rocket Runnern ab. Martin, Matthias und Luigi folgten und ließen Binu, Michael und Nicole hinter sich. Die 6,25 km lange (einfache) Stecke führte die Läufer durch die Felder Schauernheims. Teils war Vorsicht geboten, denn der Weg war etwas matschig, sodass nicht nur Michael beinahe ausrutschte. Die ersten 2,5 km liefen Michael, Binu und Nicole gemeinsam und rätselten über den Feuerwehrmann, der in standesgemäßer Robe mit lief. ´Ob der wohl eine Wette verloren hatte?´ Nicole motivierte sich, um vor ihm im Ziel zu sein - leider ohne Erfolg. Der Feuerwehrman ließ sie nicht näher als 10m kommen.

In der zweiten Runde schaffte es Michael an Luigi ranzukämpfen und setzte in der letzten Kurve vor dem Ziel seine eisernen Reserven frei, doch Luigi konnte im Schlusssprint noch mal kontern. Im Zieleinlauf wurden die Runner von ihren Fans empfangen und noch mal kräftig angefeuert.

Christian glänzte nach 6,25 km mit dem zweiten Platz der Gesamt-wertung und sichert sich damit eine Podiumsplatzierung. Auf der Langstrecke erreicht Matthias nach 12,5 km, dicht gefolgt von Martin, als erster Pocket Rocket Runner das Ziel. Christian stieg bei der Siegerehrung stolz aufs Treppchen und nahm händeschüttelnd seinen Preis entgegen. Er kündigte an, den Preis den Pocket Rocket Runnern zu spenden und somit die nächsten Startgelder zu finanzieren.

 

Eine Runde (6,25km):

Christian: 24:51 min.

Binu: 35:11 min.

Nicole: 36:27 min.

Feuerwehrmann: 36:22 min.

 

Zwei Runden (12,5km):

Matthias: 54:20 min.

Martin: 56:19 min.

Luigi: 1:06:37 Std.

Michael: 1:06:52 Std.

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15. SRH Dämmermarathon

Antreten werden heute der schnellste Stein westlich des Rheins (10km) (diesmal auf der anderen Rheinseite) und Luigi & Binu auf der Halbmarathon Distanz.

Luigi und Binu nutzen Park & Ride von Frankenthal aus und kommen noch rechtzeitig in Mannheim an um Christian im Ziel zu begrüßen. Der hat wiedermal ein sehr starkes Rennen abgeliefert und kommt nur wenige Minuten nach der Spitze und weit vor dem Hauptfeld durch die Ziellinie. Schnell noch ein gemeinsames Foto gemacht und weiter gehts. Binu trägt heute  ausnahmsweise das T-Shirt seines Sponsors.

Nach der individuellen Startvorbereitung (Stichwörter:  Powerriegel, Flüssigkeitszufuhr, Tasche abgeben, Vaseline ;) kommt Luigi auf die Idee auf die Toilette zu gehen. Natürlich hätte man es früher machen können, aber Luigi hatte in den Vorjahren die Toilettensituation ausgiebig ausgespäht und weiß genau wo man hin kann ohne lange in der Schlange zu stehen. Es wurde ein Treffpunkt ausgemacht und Luigi macht sich auf den Weg.

Binu wird es wenige Minuten vor dem Start zu heiß und macht sich alleine auf den Weg zum Startblock.

Binu ist eigentlich in Startblock 3 eingeteilt entscheidet sich aber spontan Thorsten in Startblock 5 zu suchen. Er findet ihn und beide starten gemeinsam. Leider sind die meisten Läufer doch relativ langsam und es der Beginn einer Dauerüberholung die sich bis ins Ziel fortsetzen wird.

Über Whatsapp kündigen die Supporter an das sie an der Strecke stehen und dann fällt schon der Startschuss. Es geht erst einmal am Rosengarten vorbei an jubelnden Menschenmassen und in einer Linkskurve dann wieder zurück in die Augustaanlage. Geiles Gefühl! Die wummernden Bässe der Musikanlage im Start- und Zielbereich und der Sprecher am Mikrofon tun ein Übriges.

Und nach ein paar hundert Metern stehen sie auf einmal da: Lisa, Matthias und Martin. Mit drei high fives und Anfeuerungsjubel schicken sie Luigi und Binu weiter hinaus auf die Strecke.

Kurz darauf gibt es ein wiedertreffen der Lauffreunde. Binu und Thorsten schließen zu Luigi auf. Es folgen ein kurzer Smalltalk und beste Wünsche, worauf sich die Wege der Drei auch schon wieder trennen. Thorsten und Binu haben einen etwas schnelleren Laufplan als Luigi.

Aber einsam ist es auf der Strecke deswegen noch lange nicht. Es gibt sehr viel zu sehen und zu hören. Eine Gruppe aus Läuferinnen tritt bspw. in bayrischen Dirndln an. Scheinen wohl Ami-Girls zu sein, der Unterhaltung nach zu urteilen. Ein anderer läüft mit Anzug und Krawatte (sponsored bei Engelhorn) Ja, beim Marathon in Monnem starten auch schräge Vögel. Überall sind frenetisch jubelnde Zuschauer. Insbesondere die Kleinsten unter ihnen freuen sich über jedes Abklatschen mit ihnen. Und immer wieder sind da auch Trommler, die die Läufer anpeitschen.

Und so geht es dann Kilometer für Kilometer dahin - am Ende fast schon wie in Trance. Ein Gefühl, das wohl nur passionierte Läufer in diesem Moment nachvollziehen können.

Gegen Ende setzt sich Binu von Thorsten ab und holt am Ende eine Minute Vorsprung raus.

Im Ziel warten dann der Stolz es geschafft zu haben, die Finisher-Medaille und die magischen Hände der SRH-Masseure als Belohnung.

Nach der unheimlich wohltuenden Dusche treten Binu und Luigi kurz nach Mitternacht die Heimreise gemeinsam an. A perfect day goes by. Running is simply awesome. In diesem Sinne liebe Leser: Zieht Eure Schuhe an und fühlt es.

 

10km:

Christian: 42:41 min.

 

21km:

Binu:  01:55:15 Std.

Thorsten: 01:56:16 Std.

Luigi: 02:23:43 Std.

 

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19. Gutenberg Marathon Mainz

 ... nach 4 1/2 Stunden Schlaf klingelt für Matthias um 6:30 Uhr der Wecker und die Lust auf den Halbmarathon ist noch etwas limitiert. Um 7 Uhr geht es dann aber doch in Richtung Mainz. Unser Fan Peter fährt zum Glück mit und so ist Matthias nicht ganz alleine auf seinem Weg in Richtung Norden. Eigentlich früh genug gestartet, sind dennoch schon so viele Straßen gesperrt, dass sich die Ankunft mehr und mehr verspätet. Matthias lässt sich in der Nähe des Veranstaltungsgeländes absetzen währenddessen Peter den Wagen parkt. Dann beginnt das Rennen vor dem Rennen. Im Vollsprint und mit Sporttasche geht es in Richtung Start. 15 Minuten vor Start und als vermutlich letzter Teilnehmer werden die Startunterlagen ausgehändigt. Schnell umziehen, Gepäckabgabe und schneller Toilettengang, dann zur Startlinie. Um 9.29 Uhr kommt Matthias völlig tiefenentspannt an der Startposition an. Dann kann es aber bei optimalen äußeren Bedingungen losgehen. Die schöne und sehr flache Strecke ist super geeignet, um eine gute Zeit zu laufen.

Die vielen Verpflegungsstellen helfen dabei die Flüssigkeit- und Kühlmittelzufuhr immer im Gang zu halten. Nach der ewig lang erscheinenden Zielgeraden nimmt Matthias die Medaille erschöpft entgegen und gönnt sich gleich einige Getränke. Die vielen Bands am Straßenrand sind wirklich fantastisch und somit war das bestimmt nicht der letzte (Halb-) Marathon in der Landeshauptstadt.

 

Matthias: 1:36:10 Std.

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1. Soprema Neckar Run Mannheim

Der Lauftag von Boby und Luigi beginnt erst mal turbulent und chaotisch. Luigi noch etwas verpeilt und schlecht genächtigt, fährt natürlich auf den allerletzten Drücker los. Die Kalorien der BBQ-Party von Boby und Arthika am Vorabend müssen aber wieder raus geschwitzt werden. Hilft ja nix. Erstmal
noch zur Bank. Startgeld abheben. Ein paar Minuten später ruft Boby an. Er hätte sein Portemonnaie vergessen, wäre aber schon vor Ort. Also Vollgas. Leider hat Luigi navitechnisch kein so glückliches Händchen. Statt TSV Mannheim hat er nur die Strasse eingegeben und landet somit gleich mal auf der falschen Seite hinter der Absperrung. Aber alles kein Problem letztlich, weil Boby doch noch einen Geldbeutel im Auto findet und beide Runner rechtzeitig nachmeldet. Nach dem Anreisestress also erstmal in Ruhe umziehen und das obligatorische Selfie-Foto machen. Vielen Dank hierfür an den coolen Läufer mit der Nr. 13. So nach und nach wird dann auch das Wetter immer besser: Von kühl, windig und Verdacht auf Regen wandelt es sich in super Läufer-Sonnenschein.
Der Start wird dann auch noch glücklicherweise um ein paar Minuten verschoben. Das gibt Boby die Gelegenheit, gefühlt die Hälfte der umstehenden Läufer zu begrüßen. Der gute alte Boby kennt eben einfach „Gott und die Welt“.
Nach einer längeren Einweisung in die geänderte Streckenführung durch den Starter geht es dann endlich los. Luigi passt natürlich wie immer nicht wirklich auf. Dennoch verläuft er sich nicht und fällt auch nicht in die (eigentlich gut umzäunte) Baugrube auf der Strecke. Boby düst direkt vom Start weg los. Luigi lässt es da etwas ruhiger angehen. Die Strecke führt unter anderem auch an ein paar Pferdeställen vorbei. Also mal ernsthaft: Was bekommen diese Pferde denn zu fressen? Ein Gestank – brutal. Luigi gibt beinahe die Reste des BBQs auf eine andere Art und Weise von sich. Kaum wieder zu Luft gekommen, folgt schon die erste Brückenüberquerung auf das andere Flussufer. Eine Gruppe von Trommlern versucht unermüdlich die Läufer diesen Anstieg hoch zu peitschen. Daumen hoch hierfür. Allerdings rächen sich mal wieder die überschüssigen Kilos von Luigi und Boby enteilt ihm endgültig. Das hat aber auch seine Vorteile. Ein paar Kilometer und mehrere Brücken später beim Finish steht Boby direkt mit einer herrlich erfrischenden Apfelschorle für seinen Laufkollegen parat. In dem Moment, nach dem harten Lauf schmeckt so etwas einfach Weltklasse. Danke Boby.
Nach ein paar Dehnübungen und etwas Smalltalk mit dem ein oder anderen Läufer geht’s dann zufrieden wieder nach Hause. Der Lauf hat sich für beide Runner echt gelohnt – nicht nur wegen den kostenlosen Laufsocken, die man dort abstauben kann, sondern vor allem wegen zwei individuell wirklich sehr guten Zeiten auf einer sehr interessanten Strecke.
Hat echt Spaß gemacht und gerne wieder im nächsten Jahr.

 

Boby: 50:32 min.
Luigi: 53:06 min.

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2. Ebertparklauf

Der deutsche Wetterdienst meldet den April als den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Da machte der heutige Samstag keine Ausnahme. Bei bestem Läuferwetter findet der 2. Ebertparklauf statt. Die Strecke führt durch den schönsten Park den Ludwigshafen zu bieten hat. Organisiert wurde der noch junge Lauf vom Förderkreis Ebertpark. Die Erlöse aus dem Startgeld kommen dem Park zugute, so dass man nebenher noch etwas Gutes macht. PRR Martin konnte sich - gemäß dem Motto “No Risk, no fun” einen der begehrten Startplätze wenige Minuten vor Rennbeginn sichern. Damit waren mit PRR Binu 2 Läufer am Start. Den Lauf selbst wollten beide locker angehen. Den ersten Kilometer konnte Binu noch mit Martin mithalten (im Nachhinein war es versehentlich die schnellste Zeit für einen Kilometer für Binu), danach setzte sich Martin langsam aber sicher ab. Beide wurden in der zweiten Runde in kleine Laufbattles verwickelt so dass am Ende doch noch eine gute Zeit herausgesprungen ist.

 

6 km:

Martin: 24:45 min.

Binu: 27:12 min.

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21. Mannheimer Brückenlauf

Im Herzen von Mannheim herrschen bereits vor dem Start um 10 Uhr traumhafte, sommerliche Bedingungen für die ca. 450 Teilnehmer – darunter natürlich auch die drei PRR Binu, Matthias und Roman.

Die 10-km-Strecke zu beiden Seiten des Neckars – bei  der unter anderem die Kurpfalzbrücke, die Schleuse Feudenheim und die Riedbahn-Brücke überquert werden müssen – bietet neben dem Profil auch durch eine sehr gute Organisation optimale Voraussetzungen. Dies relativiert dann auch das etwas üppige Startgeld.
Konkrete Zeitvorgaben von Seiten der einzelnen PRRs gibt es vor dem Lauf nicht. Bei Temperaturen von bereits über 20 °C fällt dann der Startschuss für die sehr ebene Strecke auf dem Gelände des Polizeisportvereins Mannheim.

Roman versucht zu Beginn dem Gedränge im Feld zu entfliehen und wählt ein hohes Einstiegstempo. Binu und Matthias hören auf die innere Uhr und laufen jeweils ihren eigenen Rhythmus.  Die kurzfristig eingerichtete Verpflegungsstelle bei  Kilometer 5 zwischen Fernmeldeturm und Bootshaus wird von Matthias als kleine Abkühlung dankend angenommen. Bei Roman läuft es derweil optimal: Zwar muss er etwa bei Kilometer 7 einen zweiten Läufer passieren lassen, der Rest des Feldes ist jedoch auf Abstand. Neben der inneren Motivation sind auch die immer wieder stehenbleibenden und anerkennend klatschenden Spaziergänger und Radfahrer ein Ansporn für die PRR alles aus sich herauszuholen, als gegen Ende die Beine schwer werden.
Nach einer letzten Schleife über das Mannheimer Neckarplatt ist Roman beim finalen Einlauf im Stadionrund immer noch auf Position 3 und freut sich sowohl über die Podiumspremiere als auch eine neue persönliche Bestzeit auf seiner „Hausstrecke“. Matthias ist mit seiner Zeit im Ziel nicht ganz so zufrieden, während Binu eine Woche nach den Halbmarathon-Strapazen mit seiner Laufzeit völlig einverstanden ist.
Die PRR nehmen sich anschließend genügend Zeit den geflossenen Schweiß, sowie die verbrannten Kalorien wieder zu kompensieren und verabschieden sich dann erschöpft, aber glücklich in das weitere Wochenende noch bevor die Mannheimer Innenstadt wieder herrenlosen Coffee-to-go-Bechern, Primark-Tütenträgern und Sportauspuff-fetischisten gehört.

 

Roman:  37:40 min.
Matthias:  45:08 min.
Binu: 49:23 min.

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11. Marathon Deutsche Weinstraße

Schon vor fast über einem Jahr war PRR Binu für diesen Halbmarathon angemeldet (auch dank der Überredungskünste von Alina, die dann leider auf den Start verzichtete). Die Startplätze sind heiß begehrt und für den Halbmarathon gab es schon seit Monaten keine Plätze mehr. Leider ist Binu dieses Jahr der einige PRR trotz der regen Beteiligung vor 2 Jahren. Als Ziel für seinen zweiten HM hat er sich die Zeit von unter 2 Stunden vorgenommen. Der erste vor einem Jahr auf flachem Terrain wurde mit 2:10 Std absolviert.

Nachdem schon am Vortag die Startnummer abgeholt und die Nudelparty mitgenommen wurde war es dann heute endlich soweit.

Am Anfang gab es kleine Probleme mit dem Shuttle Bus. Da es in Bockenheim nicht ausreichend Parkplätze gibt sind diese notwendig. Der Bus kam nicht und die Warteschlange wurde immer größer. Dann endlich kamen 3 Busse auf einmal und kurz darauf nochmal 2. Trotzdem konnten die Läufer nicht rechtzeitig an die Rennstrecke transportiert werden so dass der Start um 10 Minuten verschoben wurde.

Um 10:10 ging es dann los und  der Tross von über 3000 Läufern setzte sich langsam in Bewegung. Einen großen Stau gab es zum Glück nicht da die Straße sehr breit ist. Die ersten Höhenmeter hoch und runter bereiteten keine Probleme. Das Wetter war fantastisch. Die Sonne schien und es war nicht zu heiß.

Die ersten 13km konnte Binu mit seinem Lauffreund Thorsten mithalten, dann setzte Thorsten sich langsam ab. Auf sich alleine gestellt wurden die Beine etwas schwerer. Trotzdem wurden keine Gehpausen eingelegt.

Am Ende wurde das gesetzte Ziel locker und vor allem ohne Beschwerden erreicht.

 

21,1 km

Binu 1:55:46 Std.

 

Befreundete Läufer :

Dominik 1:48:16 Std.  (HM)

Thorsten 1:53:09 Std.  (HM)

Manuel 2:08:01 Std. (HM)

Ralf 2:23:08 Std.  (HM)

Volker 4:06:09 Std. (M)

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3. Flugplatzlaufserie Speyer - 3. Lauf

Der Pocket Rocket Runner Luigi und sein Laufkumpel Jörg sind heute am Start. Hinzu stößt noch Martin (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Pocket Rocket Runner), ein alter Schulfreund der beiden, samt Sohnemann Simon (Patenkind von Jörg). Überraschend gesellt sich dann auch noch Matthias, der Ex-Azubi von Jörg, zu der illustren Runde.

Aufgrund dieser Konstellation und dem Wunsch auch einmal zu „sprinten“, meldet sich Luigi vor Ort noch schnell von 10km auf 3,3 km um.

Also dieses Mal dann nur eine Runde auf dem Flugplatz.

Somit sind der „Italiener“, sein lifetime buddy, das Patenkind und der Ex-Azubi alle auf derselben Distanz unterwegs. Außer dem Papa des Kleinen, welcher drei Runden läuft. Witzigerweise ist Matthias sogar der Titelverteidiger über die eine Runde, obwohl er eigentlich Fußballer und mit dem Laufsport nicht hauptsächlich verbandelt ist.

Die Verantwortung für den kleinsten Läufer der Truppe liegt dann bei Jörg. Schließlich ist es auf dem Flugplatz schon ziemlich dunkel, trotz der Befeuerung der Start- und Landebahn.

Matthias düst vorneweg und verteidigt seinen Titel.

Luigi gibt auch Gas und kommt mit einer für ihn respektablen Zeit ins Ziel. Mission Quickie geglückt. Das nächste Mal darf‘s dann aber wieder mehr sein. Manchmal kommt’s eben doch auf die Länge an.

Jörg und Simon laufen lange fast im Gleichschritt, bevor der kleine Mann kurz mal anzieht und seinem Patenonkel doch noch ein paar Sekunden abnimmt.

Im Ziel gibt es warme Getränke und ebenso warme Worte bevor sich die „Kurzarbeiter“ entschließen im Flughafengebäude auf Martin zu warten.

Matthias verabschiedet sich allerdings schon etwas vorher. Somit sitzen dann Jörg, Simon und Luigi erst einmal allein im leeren Warteraum.

Luigi entdeckt dann ziemlich schnell die Fernbedienung für den Fernseher an der Wand. Und siehe da: Das Ding geht. Die Hoffnung, „Let’s Dance“ schauen zu dürfen zerschlägt sich aber direkt. Schließlich spielt heute Deutschland gegen Spanien Fußball. Ergo schaltet der Italian Runner bereitwillig um auf öffentlich-rechtlich. Das Spiel lockt dann nach und nach immer mehr Finisher in den Warteraum. Und irgendwann ist auch Martin wieder da. Natürlich mit super Zeit im Gepäck.

Noch ein bisschen Fachsimpeln über Fußball und Laufsport inklusive Verabredung zum nächsten Lauf. Dann geht’s ab nach Hause. Pünktlich zur Halbzeitpause.

Die Flugplatzläufe sind irgendwie schon was Besonderes: Immer abends im Dunkeln, das Lichtspiel der vielen Leuchtfeuer, die Location an sich und oft genug auch das etwas frische Wetter.

Hat mal wieder Bock gemacht.

 

Eine Runde (3,3km)

 

Luigi: 16:15 min.

 

weitere Läufer:

Matthias: 11:20 min. (3,3 km)

Simon: 17:57 min. (3,3 km)

Jörg: 18:36 min. (3,3 km)

Martin: 43:47 min. (9,9 km) 

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32. Sandhofer Straßenlauf

Heute starten die Pocket Rocket Runner zum ersten Mal seit einer ganzen Weile wieder mit 5 Läufern über die 10 Kilometer Strecke. Nach den vorherigen milden Tagen, schlägt der Winter mit voller Härte zurück. Der eintretende Wind lässt die Läufer zumindest auf der ersten Runde am Rhein entlang ordentlich frieren.

Christian schießt wie gewohnt von Start ab mit reichlich Tempo los. Martin und Matthias nehmen sich eine Zielzeit von unter 45 Minuten als Marke. In der ersten Runde fällt Matthias etwas ab, schließt aber dann bei KM 4 wieder zu Martin auf. Zur Hälfte muss Martin leider etwas Pace rausnehmen und Matthias übernimmt den zweiten internen Platz hinter Christian. Dieser bleibt zwar stets in Sichtweite, es kommt aber kein Kampf um den ersten Platz zustande. Der "schnellste Stein westlich des Rheins" rettet seinen Vorsprung mit 10,8 Sekunden ins Ziel. Nach der Runde im Stadion sind Christian, Matthias und Martin schlussendlich nur wenig mehr als eine Minute auseinander und empfangen Binu und Christian bei ihrer Ankunft an der Ziellinie.

Mit einer schmackhaften Servela und einem Kuchenstück verabschieden sich die Läufer bis zum nächsten Jahr!

 

Christian: 43:23.8 min
Matthias: 43:34.6 min
Martin: 44:27.4 min
Binu: 50:16.7 min
Luigi: 56:12.1 min

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43. Gießener Frühjahrslauf

Nach einer äußerst kurzen Nacht macht sich Matthias zu seinem 19. Halbmarathon nach Gießen auf.
Mit kleinen Äuglein und einem "tollen" Babybrei Frühstück geht er sein kleines Laufcomeback an.
Die anstrengende Trainingswoche in den Beinen soll aber keine Ausrede sein und somit ist die zweite Teilnahme beim Frühjahrslauf Pflicht.
Das super Wetter, das erstmals in der Saison eine kurze Laufkleidung ermöglicht, fördert die Motivation erheblich.
Wie schon vor zwei Jahren heizen brasilianische Trommelrythmen die Läufer gleich von Beginn an.
Nach einem guten Start macht sich ein kleiner Durchhänger ab KM 15 bemerkbar. Dieser hält aber nur ca. 3 km an und erlaubt einen kleinen Schlussspurt.
Nach KM 20 kann Matthias sogar den Löwen überholen. Der einzige verkleidete Teilnehmer fällt als bunter Hund sofort auf. Das Raubtier wurde auf der zweiten Runde von einem überholenden Mountain-Bike touchiert, was zu einem folgenreichen Sturz führte. Die lahmende Katze quält sich aber unter großem Respekt der anderen Teilnehmer noch bis ins Ziel.

Für Matthias bleibt am Ende des Tages ein perfektes Ergebnis. Das anschließende alkoholfreie Bier bei frühlingshaften Temperaturen ist natürlich ein Highlight . Er freut sich jetzt schon auf 2019, um beim ersten Lauf des Mittelhessen-Cups am Start zu stehen. Vielleicht kommt dann auch der ein oder andere PRR mit. Es lohnt!


Matthias: 1:37:21 Std.

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29. Biathlon des TV Eutingen

Laufen und Schießen - Biathlon-Premiere

Öfter mal was Neues ausprobieren. Heute machen sich die vier Pocket Rocket Runner Binu, Luigi, Martin und Boby (auf dem Foto von links) auf den weiten Weg nach Pforzheim, um sich dort zum ersten Mal am Biathlon zu versuchen. Im Gegensatz zur olympischen Disziplin wird dabei jedoch ohne Ski gelaufen. Aus Sicherheitsgründen wird das Gewehr auch nicht mit auf die Laufstrecke genommen, sondern bleibt am Schießstand.

Bei dieser Biathlon-Variante gilt es drei Runden à 2km zu Laufen, dazwischen gibt es zwei Liegend-Schießen mit jeweils fünf Schuss aus einer Distanz von 25 Metern. Pro Fehlschuss muss anschließend eine Strafrunde à 100m absolviert werden. Aufgrund der begrenzten Gewehranzahl wird hier zeitversetzt in mehreren Blöcken gestartet.

Und dann heißt es auch für die Pocket Rocket Runner schon "Guten Lauf und Gut Schuss". Am Start setzt sich Martin direkt an die Spitze der Startgruppe, knapp gefolgt von Binu. Boby geht leider etwas geschwächt an den Start und läuft zunächst mit Luigi gemeinsam. Bereits kurz nach dem Start gilt es eine Steigung zu bezwingen, doch auch danach wird es zunächst nicht flacher. Am Ende der Runde geht es jedoch wieder bergab Richtung Schießstand. Dabei versuchen die Runner etwas das Tempo rauszunehmen, um schon mal den Puls für das erste Schießen vorzubereiten.

Martin erreicht als erstes den Schießstand. Kurz durchatmen, abdrücken - und erster Fehlschuss. Danach klappt es deutlich besser und er trifft die folgenden vier Scheiben, sodass er nur eine Strafrunde absolvieren muss. Währenddessen liegt auch schon Binu auf der Pritsche mit dem Gewehr im Anschlag. Ihm gelingen dabei drei Treffer. Beim Verlassen der Schießanlage kreuzen sich dann die Wege von Martin und den gerade eintreffenden Runnern Boby und Luigi. Mit  nur einem Fehlschuss kann sich Boby dann etwas von Luigi absetzen. Luigi zeigt hier leichte Schwächen im Umgang mit den kerzengeraden Gewehrläufen, die er so aus seiner Bundeswehrzeit natürlich nicht gewohnt ist, und muss 300 zusätzliche Meter absolvieren.

Nach einer weiteren Laufrunde über den steilen Anstieg steht das zweite Schießen an. Ohne Fehlschuss verlässt Martin schnell das Schützenhaus und begibt sich auf die Schlussrunde. Wie schon beim ersten Schießen trifft Binu erneut drei der fünf Scheiben und muss somit zwei Mal in die Extrarunde. Kurz danach trifft schon Boby am Schießstand ein, doch leider hat er mit leichten Unterkühlungen an der Hand am Abzug zu kämpfen. Gehandicapt durch diese Einschränkung kann er das Gewehr nicht richtig kontrollieren und muss somit fünf Strafrunden laufen. Dadurch kann Luigi, der erneut zwei Treffer landen kann, wieder aufschließen und beide gehen gemeinsam in die Schlussrunde.

In der Zwischenzeit erreicht Martin bereits das Ziel und erholt sich von der anstrengenden letzten Runde. Auch Binu holt noch mal alles aus sich raus und erreicht in einer tollen Zeit die Ziellinie. Wenig später laufen dann auch Boby und Luigi Hand in Hand unter dem verdienten Applaus des Publikums ein.

Insgesamt war der Biathlon eine tolle Veranstaltung und eine spannende Erfahrung. Die kurze Pause für die Beine, das Kontrollieren des Pulses  und die notwendige Konzentration für das Schießen sind eine ganz andere Herausforderung für die Pocket Rocket Runner, sodass alle bereits ihre erneute Teilnahme im nächsten Jahr angekündigt haben.

 

Martin: 30:44 min (1 Strafrunde)

Binu: 37:34 min (4 Strafrunden)

Boby: 42:49 min (6 Strafrunden)

Luigi: 42:49 min (6 Strafrunden)

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3. Flugplatzlaufserie Speyer - 2. Lauf

Eiskalter Wind auf dem Rollfeld

Winterzeit ist gleichzeitig auch Flugplatzlauf-Zeit. Freitag Abend bei Temperturen um den Gefrierpunkt machen sich drei Pocket Rocket Runner auf den Weg zum Flugplatz nach Speyer. In der Abflughalle sitzen die Runner noch entspannt im Warmen (von links: Luigi, Christian, Martin), bevor es kurz vor dem Start raus in die Kälte geht. Nach dem die Schuhe noch  mal enteist wurden, geht es endlich zum Takeoff.

Martin geht dabei wie üblich auf der Mitteldistanz über zwei Runden à 3,3km an den Start, während sich Christian und Luigi an der 3-Runden-Distanz versuchen. Schon kurz nach dem Start gelingt es daher Martin ein paar Meter zwischen sich und den Blitzstarter Christian zu bringen, dem hier noch die fehlende Wettkampfpraxis in diesem Jahr anzumerken ist. Wie gewohnt geht Luigi den Lauf etwas zurückhaltender an. Bei ungemütlichen Windbedingungen kämpfen sich die drei Runner um das Rollfeld. Martin kann sich in einem packenden Schlussspurt gegen zwei weitere Konkurrenten durchsetzen und erreicht als erster Runner die Ziellinie - er läuft ja auch nur zwei Runden. Eine Runde später erreichen dann auch Christian und Luigi erfolgreich das Ziel und wärmen sich mit heißem Tee auf.

Ende März steigt dann das Serienfinale bei hoffentlich wärmeren Temperaturen.

 

Zwei Runden (6,6km)

Martin: 27:30 min.

 

Drei Runden (9,9km)

Christian: 42:49 min.

Luigi: 53:34 min.

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31. Oggersheimer Berglauf

Am heutigen Sonntag treffen sich  Binu, Martin und Matthias beim Oggersheimer Berglauf. Da die Strecke etwas länger als die klassischen 10km ist, sehen alle den Wettbewerb als geeigneten Trainingslauf an. Die Strecke ist auf der ersten Runde noch teilweise vereist, sodass Vorsicht geboten ist. In der zweiten HM-Runde herrschen aber gute Verhältnisse. Martin läuft lässig und zufrieden in unter 50 Minuten ins Ziel. Binu kommt gleich danach in unter 55 Minuten im Zieltunnel an. Um seinen wöchentlichen Trainingsumfang noch zu erreichen entscheidet sich Matthias für den Halbmarathon, obwohl die Motivation begrenzt ist. Die zweite Runde zieht sich gefühlt sehr in die Länge. Erschöpft kommt er am Zielbereich an und täuscht links an, um mit einer eleganten Rechtskurve die eiserne Absperrung niederzureißen, steht aber gleich wieder auf den Beinen und rettet die Zeit ins Ziel. 

 

10,6 km

Martin: 49:56 min

Binu: 54:38 min

 

21,1 km

Matthias: 1:42:52 Std.

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36. Rheinzaberner Winterlaufserie - 20km

Serienfinale in der Südpfalz

Matthias kann heute zum ersten Mal die Serienwertung durch den Zieleinlauf beim 20er vollenden, während Martin nach seinem letztjährigen Triumph erneut die Serie nach Hause läuft. Dieses Jahr legt er aber deutlich an Geschwindigkeit zu und finisht mit einer Wahnsinnszeit.

Das heutige Aufgebot der Pocket Rocket Runner rundet Boby bzw. Bobman ab, der an diesem Faschingswochenende aus Gotham City anreist und kostümiert an den Start geht. Eine Entscheidung, die er noch (ein bisschen) bereuen wird. Damit hält er sein Versprechen und ist "beim nächsten Lauf mal wieder dabei". Glück für ihn, dass dieses Jahr erstmalig auch ein 10km-Lauf außerhalb der Serienwertung  angeboten wird.

Schon bei der Ankunft in Rheinzabern pfeift den Runnern der Wind um die Ohren, zudem setzt leichter Schneefall ein. Die ungemütlichen Wetterbedingungen sollten die Runner heute vor eine ordentliche Herausforderung stellen, doch unerschrocken und hochmotiviert stehen sie pünktlich um 10:05 Uhr an der Startlinie. Insbesondere Boby spürt den kalten Wind durch seinen luftigen Einteiler, sodass er extra Gas geben muss um warm zu werden. Bei seinem ersten Auftritt in Rheinzabern absolviert er souverän eine Runde und erreicht als erster kostümierter Läufer das Ziel. Leider gab es keinen Sonderpreis für diesen Erfolg. Frisch geduscht und ausgeruht wartet er anschließend im Ziel auf die übrigen Runner auf der Langdistanz.

In der Zwischenzeit absolvieren Matthias und Martin die Strecke gemeinsam. In der ersten Runde gibt Martin noch das Tempo vor, während Matthias direkt dahinter ein paar Körner für die zweite Hälfte aufspart. An der Wasserstation nach der ersten Runde übernimmt Langstreckenspezialist Matthias das Ruder und erhöht direkt die Schlagzahl. Motiviert durch seine Anfeuerungsrufe heftet sich Martin an seine Fersen. Der starke Gegenwind tut in der zweiten Runde noch mal mehr weh als zu Beginn. Bis Kilometer 18 kann Martin dem hohen Tempo von Matthias noch folgen, doch am Anstieg hin zum Wendepunkt muss er endgültig abreißen lassen. Matthias nimmt noch mal das Ziel 1:30 Stunden in Angriff und zieht unaufhaltsam davon. Bereits kurz danach erreichen beide Runner die Ziellinie und finishen somit erfolgreich die Winterlaufserie. Erschöpft, aber glücklich freuen sie sich gemeinsam über einen tollen Lauf mit einer Wahnsinnszeit. Damit knacken auch beide die Serienlaufzeit von Martin aus dem Vorjahr.

Bereits einige Zeit vorher erreichte Christian M. (LG MuLi) das Ziel und erfüllte sich damit den langersehnten Wunsch, die Laufserie endlich zu beenden, nachdem er in den letzten Jahren erkältungsbedingt immer mindestens einen Lauf verpasst hat. Die Pocket Rocket Runner freuen sich natürlich mit ihm.

Heute sind alle mehr als zufrieden und somit heißt es: "Nach der Serie ist vor der Serie" und diese beginnt mit Kilometer 1 von 45 im Dezember 2018.

 

10km

Boby: 55:25 min

 

20km

Matthias: 1:29:46 Std.

Martin: 1:30:25 Std.

 

Serienzeit 10+15+20km

Martin: 3:21:38 Std.

Matthias: 3:28:27 Std.

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9. Freinsheimer Volkslauf

Bestzeit und eine legendäre Premiere

Ein Wahnsinnstag für die Pocket Rocket Runner. Erst vor zwei Tagen sind Matthias und Martin in Speyer gestartet, heute sind sie in Freinsheim unterwegs. Begleitet werden sie dabei von Binu und Roman, der heute seine Premiere für die Pocket Rocket Runner feiert.

Auf der anspruchsvollen Strecke rund um den Oschelkopf sind ca. 100 Höhenmeter zu absolvieren, sodass heute keine Topzeiten zu erwarten waren. Doch da sollten sie sich täuschen.

Vom Start weg hängt sich Roman für die Pocket Rocket Runner rein und folgt der Spitzengruppe mit geringem Abstand. Weit dahinter folgen Matthias sowie Martin und Binu, die heute als Duo unterwegs sind.  Der noch volkslaufunerfahrene Roman kann das hohe Tempo über die komplette Distanz halten und erreicht mit einer sensationellen Zeit von 38:06 Minuten die Ziellinie. Dabei belegt er den fünften Platz in der Gesamtwertung und auch den dritten Platz in der Altersklasse. Was für eine Premiere.

Im Schatten dessen läuft auch Binu zu absoluter Topform auf. Im Windschatten von Martin kämpft sich Binu über die Hügel und kleineren Anstiege. Auf den letzten Kilometern kann er das Tempo noch mal erhöhen und erreicht ebenfalls mit einer persönlichen Bestzeit unter 49 Minuten das Ziel.

Matthias und Martin erholen sich dagegen etwas von den Strapazen von Speyer und genießen das Panorama der Weinberge.

 

Roman: 38:06 min

Matthias: 47:54 min

Martin: 48:16 min

Binu: 48:57 min

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3. Flugplatzlaufserie Speyer - 1. Lauf

Die Flugplatzlaufserie in Speyer gehört mittlerweile schon zum festen Programm im Laufkalender der Pocket Rocket Runner. Die Serie geht dieses Jahr in die dritter Auflage und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Seit dem Beginn der Flugplatzlaufserie in 2016 waren die Pocket Rocket Runner bei jedem Lauf am Start und so sind sie auch heute wieder mit drei Runnern dabei.

Während sich die Runner noch neben der Start- und Landebahn aufwärmen, startet ca. 50m daneben der letzte Privatjet. Direkt im Anschluss heißt es auch für die Läufer "Ready for Takeoff" und die Rennleitung erteilt die Startfreigabe. Dabei absolvieren Luigi und Matthias drei Runden (ca. 3,3km), während Martin traditionell nach zwei Runden den 6,7km-Lauf beendet.

Martin bereitet sich nach zwei schnellen Runden als erstes auf die Landung vor. Matthias und Luigi begeben sich dagegen auf ihre letzte Runde im bereits ausgedünnten Starterfeld. Kurze Zeit später können auch sie in den Zielkanal abbiegen.

In vier Wochen geht es weiter und auch dort werden die Pocket Rocket Runner wieder am Start sein.

 

Zwei Runden (6,6km)

Martin: 28:13 min

 

Drei Runden (9,9km)

Matthias: 45:30 min

Luigi: 55:30 min

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36. Rheinzaberner Winterlaufserie - 15km

Neues Jahr, neue Vorsätze!

Die routinierten Läufer Martin, Binu, Christian M. und Matthias starten heute zum schon traditionellen Lauf in Rheinzabern. Regelmäßig überrascht uns dabei, dass die Laufgeschwindigkeit höher ist als beim 10 km Lauf im Dezember. So bieten sich auch heute optimale Laufbedingungen, um die Weihnachtspfunde einfach wegzulaufen.

Martin überrascht mit einer Wahnsinnszeit und unterbietet seine Vorjahresleistung um Welten. Mit komfortablem Abstand aus dem 10 und 15 km Lauf kann er jetzt entspannt in das letzte 20 km Rennen im Februar gehen. Auch Binu gelingt eine Bestzeit über die 15 km Distanz (erster 15 km Lauf - Anmerkung der Redaktion ;-). Letztlich ist auch Matthias mit einer Steigerung zum 10 km Rennen zufrieden und hat jetzt beste Chancen die Serie erstmals zu komplettieren. Christian M. gelingt dagegen eine Fabelzeit und läuft die Strecke in weit unter einer Stunde einsam in der Champions League.

Ein besonderer Dank geht an unseren Haus- und Hoffotografen Peter, der die Pocket Rocket Runner wieder einmal zu früher Stunde und bei kühlen Temperaturen in bester Pose abgelichtet hat.

 

Martin: 1:07:57 Std.

Matthias: 1:09:14 Std.

Binu: 1:27:10 Std.

Christian M.: 57:10 min

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36. Silvesterlauf Schifferstadt

Kurz vorm Jahresende war es wieder soweit für den Silvesterlauf. Es war trocken und für die Jahreszeit außergewöhnlich mild bei ca. 15°C. Aufgrund des Regens der Vortage war der Boden auf der Strecke stellenweise sehr schlammig (Stichwort: Guten Rutsch!). Aber da der Spaß im Vordergrund Stand, war das kein Problem und ausgerutscht ist auch niemand. Als Zuschauer dabei waren Luigi, Jörg und Manu. Alles in Allem ein gelungener Jahresabschluss für das Laufjahr 2017.

Besonders zu Erwähnen ist noch Hannah Magin. Sie hat bei den Bambinis den dritten Platz bei den Mädchen (vierter Gesamt)  erreicht.

Den Pokal für den Runner des Quartals IV 2017 gibt Binu an Matthias weiter.

 

5km Lauf:

Robert: 29:24 min

Anika: 45:27 min

Alina: 45:27 min

 

10km Lauf:

Binu: 52:42 min

Thorsten: 54:25 min

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36. Rheinzaberner Winterlaufserie - 10km

Bestzeit

Alle Jahre wieder startet kurz vor Weihnachten die Winterlaufserie in Rheinzabern. Bei angenehmen Wetterbedingungen begeben sich die beiden Pocket Rocket Runner Matthias und Martin auf die Strecke. Mit über 1.200 Teilnehmern ist das Starterfeld wieder riesig.

Martin hat sich nach harten Trainingswochen mit vielen Intervall-Einheiten einiges vorgenommen. Zum Startschuss positioniert er sich direkt weit vorne und erreicht bereits nach 4:15 Minuten die 1km-Marke. Matthias dagegen geht den Start in die Laufserie entspannt an - ganz im Sinne des olympischen Gedankens "Dabei sein ist Alles".

Auf den letzten Kilometern muss Martin die Zähne zusammen beißen. Angetrieben von Matthias, der ihm auf den letzten Metern entgegen kommt, kann er das Tempo aber hoch halten und erreicht feiernd die Ziellinie - Bestzeit! Damit hat sich das Training der letzten Monate ausgezahlt und die bisherige Bestzeit aus 2014 ist geknackt. Wenig später spaziert auch Matthias entspannt ins Ziel und freut sich mit ihm.

Somit ist der Auftakt in die Laufserie geglückt. 

 

Martin: 43:16 Min.

Matthias: 49:27 Min.

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Laufbericht aus Kerala

Heute berichtet PRR Binu von seinen Lauferlebnissen in Kerala. Hier herrscht ein sehr heißes und vor allem feuchtes Klima. Die einzige vernünftige Möglichkeit laufen zu gehen ist kurz vor bzw. nach dem Sonnenaufgang um 6 Uhr morgens. Meist ist es ca. 25 Grad warm. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit (ca. 90%) fängt man schnell an zu schwitzen aber es pendelt sich auf einem gewissen Niveau ein. Eine Challenge ist allerdings nicht nur das Wetter. Es laufen viele herrenlose Hunde herum die einem hinterher laufen wenn man sich schnell bewegt. Andere Tiere gab es zum Glück nicht ;) Schlimm sind auch die Rauchschwaden die überall aufsteigen. Da es keine richtige Müllabfuhr gibt verbrennen die Leute ihren Müll neben der Straße. Bürgersteige sind Fehlanzeige und die Autos fahren sehr dicht an einem vorbei.
Aber die schöne Landschaft und der Sonnenaufgang mit Palmen entschädigen für alles.

 

7 Trainingsläufe
62,2 km

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39. Martinslauf St. Martin

#NoPainNoGain

Der Herbst hat die Pfalz fest im Griff. Regen, wenige Grad über Null, Martinslauf. Doch der Regen hält uns nicht auf.

Christian, Luigi und Martin machen sich auf den Weg nach St. Martin um am anspruchsvollen Martinslauf teilzunehmen. Dabei gilt es sechs Runden durch die Ortsmitte und über die Kerwe zu laufen. Die Runde beinhaltet dabei einen ca. 300m langen Anstieg, der zunächst langsam anfängt und immer steiler wird. Nach einer kurzen Erholungsphase geht es wieder rasant hinunter auf die Kerwe.

Am Start sprintet Christian traditionell vorne weg und bringt direkt ein paar Meter zwischen sich und Martin. Luigi geht die Strecke dagegen langsam an und spart sich noch ein paar Körner auf. Auf dem Gefälle am Ende der ersten Runde kann Martin jedoch wieder zu Christian aufschließen und kann eine weitere Runde an ihm dranbleiben. Doch dann zieht Christian unaufhaltsam davon.

Die Steigung raubt den Runnern jede Runde mehr und mehr Kraft und das Zählen der Runden wird fällt schwerer. Letztendlich biegt Christian aber doch pünktlich nach sechs Runden in den Zielkanal ab, knapp gefolgt von Martin. Luigi muss zu diesem Zeitpunkt noch eine weitere Runde absolvieren, bevor auch er sich die wohlverdiente Martinsbrezel abholen kann.

Der Gang über die Kerwe und ein wärmender Glühwein fallen danach jedoch leider dem kalten und nassem Wetter zum Opfer und die Runner machen sich zeitnah auf den Heimweg.

 

Christian: 29:43 min

Martin: 30:33 min

Luigi: 41:05 min

 

PS: Die Strecke war baustellenbedingt ca. 400m kürzer als in den Vorjahren

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20. Hockenheimringlauf

Feiertagslauf

Dank des Reformationstages gehen heute vier gut erholte und teilweise motivierte Runner auf dem Hockenheimring an den Start. Für den 10km-Lauf gilt es dabei etwas mehr als zwei Runden auf der Formel 1-Rennstrecke zu absolvieren.

Dabei gibt Christian wie gewohnt Vollgas und erreicht als erster Pocket Rocket Runner die schwarz-weiß-karierte Zielflagge, ehe  Martin knapp unter der Marke von 45 Minuten als zweiter Runner die Ziellinie überschreitet. Matthias lässt es heute nach einer kleinen Trainingspause ruhig angehen und folgt nur wenig später. Bereits auf der ersten Runde muss Luigi dagegen Magenproblemen und Seitenstechen Tribut zollen, sodass er heute nicht seine Bestform abrufen kann.

 

Christian: 41:50 min

Martin: 44:48 min

Matthias: 49:13 min

Luigi: 1:00:12 Std

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Great Birmingham Run

Zu Besuch auf der Insel ist ein Halbmarathon natürlich Pflicht. Gemeinsam mit meinem guten Freund Daniel stürzen wir uns ins Verkehrschaos, in dem sogar der Busfahrer Orientierung und Contenance verliert. Letztlich schaffen wir es aber doch noch mehr als rechtzeitig zum Campus der Universität. Gestärkt durch eine Hackfleisch-Pie und Getränken aus dem 1-£ Laden machen wir uns auf zum Start. Die letzten Tage und das "Frühstück" sind vielleicht nicht die beste Vorbereitung auf einen Halbmarathon aber auf jeden Fall besser als nicht zu laufen. Die angenehm kühlen Temperaturen laden zum Event ein und nach einem kurzen pre-race-warm-up durch die Veranstalter geht es durch die englische Großstadt. Zunächst durch ein wenig ansprechendes Industriegebiet, nach und nach führt die Strecke dann durch Parks und an Stadien vorbei, was deutlich schöner anzuschauen ist.

Matthias ist durchaus überrascht welche Steigungen Birmingham zu bieten hat, bemitleidet die verkleideten Teilnehmer aber natürlich mehr. Ein Highlight ist ein Dreier-Bob! Die Läufer haben diesen an Hosenträgern an sich aufgehängt. Cool-Runnings mal anders.

Die Zuschauer an der Strecke und die vielen Mitstreiter sind auf jeden Fall ein Highlight des Laufs. Daniel und sein Mitbewohner erwarten mich schon einige hundert Meter vor dem Ziel und klatschen ab. Ein super Erlebnis und ein weiterer Punkt auf der Halbmarathon-Weltkarte für die Pocket Rocket Runner.

 

21,1 km

Matthias: 1:44:32 Std.

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26. Feudenheimer Herbstlauf

Heute ist Pocket Rocket Runner Luigi als Solist unterwegs. „Über sieben Brücken musst du gehen“, heißt es in einem Evergreen. Wahlweise kann man ja aber auch in Feudenheim sechsmal eine Brücke hoch und runter rennen denkt sich Luigi.  Nicht gerade die Paradedisziplin des „Italian Breweryhorse“, aber „so what“ says Red Zac. Luigi hat sowieso außer dem Sieg über den inneren Schweinehund noch ein Nebenziel: Der allseits überaus begehrte Kapuzenpulli von Engelhorn winkt als Belohnung für drei Wertungsläufe in der Laufserie vom Engelhorn Sports Mizuno Laufcup nach diesem letzten Finish.

Also ab dafür. Die Anreise gestaltet sich etwas problematisch, da eine komplette Bundes-straßenabfahrt nach Mannheim gesperrt ist, aber einen Parkplatz hat er zum Glück dann doch noch bekommen. Anmeldung gerade noch rechtzeitig erledigt. Generelle mentale Vorbereitung also top. Pippi schnell noch erledigt. Alla hopp – los geht’s.

Startschuss. Die ersten Meter fühlen sich gut an. Die Zuschauer sind gut drauf. Herrliches Herbstwetter. Dann der erste Brückenanstieg. Da war doch was… Ah ja. Hätte der Luigi mal besser trainiert vorm Lauf. Erst Laufpause aus – naja - verschiedenen Gründen – und dann gleich mal so eine Hausnummer. Also wird direkt Plan B aktiv gesetzt: Einfach ankommen, Spaß haben und vor allem den Pulli abgreifen. Luigi schaltet konsequenterweise vom fünften in den vierten Gang und „cruist gemütlich“ dahin. Durch den Rundenaufbau der Strecke flitzen auch etliche Topläufer hautnah an ihm vorbei.

Und irgendwie wird er dabei fast schon selbst zum Fan von dem ein oder anderen. Die Laufzeit wird bei Luigi also folgerichtig nicht so berauschend.

Kurz vorm Zieleinlauf versucht ein Ordner dann nochmal, Luigi zu pushen, doch noch die 60 Minuten zu knacken. Klappt auch fast.

Alles in allem ist es ein schöner Lauf. Wie immer gut organisiert. Topläufer am Start. Lecker Essen und Tombola. Für alles ist gesorgt. Nächstes Jahr mit besserer Vorbereitung und hoffentlich ein paar Kilo weniger auf den Rippen wird die 60-Minuten-Marke dann wieder unterboten – ganz sicher.

 

Luigi: 1:00:08 Std.

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32. PSD Bank Hardtwaldlauf

Heute galt es die PSD Laufcup Serie zu vervollständigen. Daher wurde auch eine weite Anreise nach Karlsruhe in Kauf genommen. Die Strecke führt nahezu ebenerdig und asphaltiert kreuz und quer durch den Hardtwald. Das Wetter hat mitgespielt aber die Schorle am Vortag haben ihren Tribut gezollt, daher wurde es keine Bestzeit. Aber die Reise hat sich echt gelohnt.

 

10km

Binu   50:05 min

 

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22. Stadtlauf Nürnberg

Das verlängerte fränkische Wochenende geht nach einem Besuch in Bamberg und Nürnberg dem Ende entgegen und die zusätzlich aufgenommenen Kalorien können heute wieder abgelaufen werden. Nichts eignet sich hierzu besser als der Stadtlauf Halbmarathon in Nürnberg. Die alte Trainingsrunde um den Wöhrder See wird in zwei Runden wiederbelebt. Dirk sowie seine Kollegen Carsten und Jan laufen heute ihren ersten Halbmarathon.

 

21,1 km

Matthias: 1:37:58 Std.

Dirk: 1:52:54 Std.

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17. Rheinauenlauf Waldsee

#SixPack

Mit einer starken Mannschaft aus sechs Läufern und zwei Fans treten die PPR an die Startlinie. Bei angenehmen Temperaturen geht es dieses Jahr nicht vom gewohnten Startplatz auf der Straße, sondern etwas versetzt auf einem Waldweg auf die zwei Runden am Altrhein entlang. Die gewohnt schnelle Strecke treibt auch dieses Jahr die Läufer zu Bestleistungen. Martin, Luigi und Boby stechen heute besonders mit ihren Leistungen aus der Masse hervor. Diese super Zeiten waren dann auch bei einem warmen Tee das Top Thema unter den Läufern und Fans Manu und Peter.

 

10 km

Christian: 40:57 min

Matthias: 43:14 min

Martin: 43:41 min

Boby: 48:56 min

Binu: 49:55 min

Luigi: 52:32 min

 

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22. Volkslauf Mutterstadt

Heute fand in Mutterstadt wieder der alljährliche Volkslauf statt. Es ist ein Klassiker und quasi die Geburtsstätte der Pocket Rocket Runner.

Nachdem es die Woche oft geregnet hatte, war es zum Start des 10 km Laufs zum Glück trocken.

 

Angetreten sind Luigi und Binu. Luigi war durch eine am Vorabend stattgefundene Oktoberfest Party gehandicapt, war aber trotzdem hoch motiviert, auch wenn der Schädel noch etwas gebrummt hat. Binu startete diesmal weiter vorne, um einen Stau wie in Rheinau zu vermeiden, und Luigi versuchte das Feld von hinten auf zu rollen. Der Waldboden war trotz des Regens der Vortage in relativ guter Verfassung, daher blieb eine Matschparty aus.

 

Am Ende der beiden Runden konnte Luigi seine gute Zeit von Rheinau wiederholen und für Binu war tatsächlich wieder eine persönliche Bestzeit drin. Endlich wurden die magischen 50 geknackt. Da es bereits der dritte Lauf der Engelhorn Laufcup Serie war, hat er sich zusätzlich noch das Engelhorn Sweatshirt verdient.

 

Binu 49:33 min

Luigi 53:45 min

 

P.S.

Christian Magin wurde dritter seiner Altersklasse und durfte sich über einen Gutschein bei der Siegerehrung freuen.

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Indian Summer Half Marathon in New York City

New York City. Broadway. Die Bretter, die die Welt bedeuten heute als Halbmarathon Edition. In 3 Runden geht es 21,1 km über den hölzernen Coney Island Beach Boardwalk in Brooklyn.


Viele Besucher feuern die Läufer bei besten Wetterbedingungen zu persönlichen Höchstleistungen an.

Drei intensive Sightseeing-Tage machen sich aber schnell bei Matthias bemerkbar und er muss etwas Gas herausnehmen.


Erschöpft trifft er im Ziel ein, nimmt die Medaille in Empfang und hakt gleichzeitig seinen fünften Halbmarathon-Finisher-Kontinent ab.

 

Nach einer kurzen und erfrischenden Stranddusche gönnt sich Matthias am Stand des weltberühmten Hot-Dog-Wettessens einen großen Happen.

 

+++ White House News Alert +++ “Matthias had a fantastic race. He is absolutely tippi toppi, like my hotels are. The half marathon was fun, great stuff. During the race I couldn't grab him, the distance was just huge! MAKE POCKET ROCKET RUNNING GREAT AGAIN!

21,1 km 

Matthias: 1:41:02 Std.

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Mudiator 2017 - Hockenheimring

Auf zu neuen Herausforderungen

Büroalltag und anschließend eine Runde Laufen gehen? Das ist den Pocket Rocket Runnern Christian und Martin nicht genug. Nach zahlreichen Volksläufen und Halbmarathon-Teilnahmen steht beiden der Sinn nach einer neuen Herausforderung. Genau das bietet der Mudiator Hindernislauf – Schaffst du den Mudiator, schaffst du alles!

 

Dort stehen zwei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl – die Legionärstrecke oder die doppelte Distanz auf der Hercules-Strecke. Dabei kommt für die Pocket Rocker Runner natürlich nur die Hercules-Strecke in Frage, sodass Christian und Martin insgesamt 16km und 50 Hindernisse auf dem Hockenheimring zu absolvieren haben.

 

Unterstützt von zahlreichen Fans, gehen sie top motiviert an den Start und überwinden schnell die ersten, noch leichten Hindernisse. Nach einer längeren Laufstrecke wartet dann das erste schwierige Hindernis: Über ein Seil und einen Holzbalken muss ein Container erklommen werden. Und schon bald kommt das erste Wasserhindernis in Form zweier mit Wasser gefüllten Container. Patschnass und mit Wasser in den Schuhen geht es dann sofort weiter zu den nächsten Hindernissen. Holzbalken schleppen, Sackhüpfen, Balken entlang hangeln, Wände überwinden und über Autoreifen klettern sind nur einige der Hindernisse, die Christian und Martin nach und nach abarbeiten. Dabei bietet kurzes Anstehen bei einigen Hindernissen eine willkommene Möglichkeit die Muskeln kurz zu lockern.

 

Am Ende der ersten Runde werden sie noch mal lautstark von den Fans angefeuert. Ein paar Videos, Selfies und schon biegen die beiden Runner ab auf die zweite Runde. Dasselbe noch mal von vorne. Die Muskeln werden schon schwerer, aber dafür weiß man nun genau, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet. Jedes Hindernis kostet nun zunehmend mehr Kraft, doch Aufgeben ist selbstverständlich keine Option. Durch das Kiesbett rennen, die Tribünen hoch und runter wetzen, das Seil hochklettern und kurz vor dem Ziel geht es dann noch mal ab in die beiden Wassercontainer. Nur wenig später überreicht Luigi den beiden Runnern die Fahne, mit der Christian und Martin dann die finale Zielrutsche jubelnd hinunterrasen und als Team gemeinsam die Ziellinie überschreiten.

 

Geschafft! Der Mudiator ist besiegt! Erschöpft, aber glücklich machen die beiden Finisher noch einige Erinnerungsfotos mit den zahlreichen Fans (vielen Dank für die tolle Unterstützung) und trinken genüsslich das Finisher-Bier. Der Muskelkater wird uns noch ein paar Tage an das Event erinnern. Aber Schmerz ist vergänglich, Stolz bleibt für immer - der passende Leitspruch des Mudiator!

 

Martin: 3:16:10 Std.

Christian: 3:16:11 Std.

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45. Rheinauer Volkslauf

2. Lauf des Engelhorn Sports Mizuno Laufcups 2017

Die Runner Binu und Luigi sicherten sich am 2. Septemberdurch Ihre Teilnahme am 10 km-Lauf der TV Rheinau Wertungspunkte für den heißbegehrten alljährlichen Kapuzenpulli, den die Läufer der Rennserie bekommen.

Das Wetter spielte bei angenehmen Temperaturen leider nur teilweise mit, da es vor und auch während dem Rennen immer wieder regnete. Die ein oder andere Riesenpfütze auf der Laufstrecke wurde dann auch zum zu meisternden Hindernis. Da PRR standardmäßig wasserdicht und auch sonst sehr belastbar und flexibel sind, war das aber kein großes Problem.

Am Ende schrammte Binu auch nur ganz knapp an seiner persönlichen Bestzeit vorbei. Luigis Zeitnehmer zeigte nach Zieleinlauf auch eine für ihn sehr passable Laufzeit an - trotz des ein oder anderen lustigen Zwischensprints gegen verschiedene Mitläufer. Manchmal juckt es eben zu sehr in den Füßen. 😊

Alles in allem war der Lauf in Rheinau wieder einmal ein gelungenes must have. Gute Organisation, schöne Strecke und ein Meet & Greet mit befreundeten Läufern in angenehmer Atmosphäre. Hiermit auch einen lieben Gruß an Luigis Schwager, der mal wieder eine Bombenzeit in den Asphalt ge(b)rannt hat.

 

Binu: 50:16 min

Luigi 53:21 min

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8. Sandhofener Kerwelauf

Nachdem vor zwei Jahren noch mehrere PRR mitgemacht hatten ist dieses Jahr nur noch PRR Binu übrig geblieben.

Am Anfang galt es erstmal den Start in Sandhofen zu finden. Zum Glück lief ihm eine weitere Teilnehmerin mit ähnlichen Problemen über den Weg, die aber etwas besser vorbereitet war. Zusammen war es dann kein Problem mehr. Auch in diesem galt es wieder 5 Runden à 2 km zu absolvieren. Am Ende wurde es Rang 4 in der Altersklasse. Jeder Finisher erhielt ein schönes Funktionsshirt.

 

Binu: 00:52:05 min 

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2. Ludwigshafener Insellauf

Back to the island! Rückkehr zur schönsten Insel Ludwigshafens.

Nach den tropischen Temperaturen im Vorjahr wagten sich auch dieses Jahr zwei Pocket-Rocket-Runner Teams an den Start zum 2. Ludwigshafener Insellauf für 4er-Teams.

Unterstützt von den vielen tollen Zuschauern nahmen 120 Teams voller Motivation an dem Event teil. Von den Nahtoderfahrungen einiger Teilnehmer des Vorjahres lernend, entschieden sich die Organisatoren dieses Jahr doch Erfrischungsstände an der Strecke einzurichten.

 

Das Herren-Team PRR 1 startete mit Luigi Ganso, der angespornt war eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen. Alsbald übergab er den Stab an Binu, gefolgt von seinem Bruder Boby und dem Schlusssprinter Matthias.

Das Mixed-Team PRR 2 musste leider einen Ausfall verkraften. Angetrieben dies zu kompensieren, stürzten sich die wagemutige Alina, der Hahn im Korb Jürgen und die heldenhafte Eva, die leider 2x laufen durfte in das Abenteuer.

Den aufkommenden Windböen und dem daraus resultierenden Sandsturm trotzend - welchem dann doch der ein oder andere Zuschauer zum Opfer fiel (ich hoffe, Luisa gehts wieder besser...) - erreichten dann doch alle Pocket Rocket Runner das Ziel.

Trotz der Strapazen war es ein tolles Event, welches dann mit einem Monatsvorrat an Nudeln belohnt wurde.

Pocket Rocket Runner 1 - 01:18:01.4 Std.

Runde 1: Ganso, Luigi - 23:27.4 min
Runde 2: Cherppanath, Binu - 19:40.6 min
Runde 3: Cherppanath, Boby - 18:46.2 min
Runde 4: Hery, Matthias - 16:07.0 min

 

Pocket Rocket Runner 2 - 01:49:06.1 Std.

Runde 1: Rehm, Alina - 32:14.8 min

Runde 2: Bissels, Eva - 25:28.8 min

Runde 3: Kellner, Jürgen - 25:12.8 min

Runde 4: Bissels, Eva - 00:26:09.6 min

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12. Hambrücker Lußhardtlauf

#SommerSonneSauSchnell

Binu und Matthias starten heute das erste Mal in Hambrücken und sind begeistert! Die äußerst ebene Strecke führt schnurstracks durch den Wald und lange Abschnitte an Bahngleisen entlang. Das perfekte Wetter lädt zusätzlich dazu ein den Kreislauf richtig in Schwung zu bringen und bis an seine Grenzen zu gehen.

 

Matthias kann sich gleich an einer schnellen Gruppe festbeißen und wider erwartens bis zum Ziel mithalten. Die angestrebte Zielzeit von 42:30 unterbietet er knapp. Einfach ein super Gefühl, wenn man den Streckensprecher bereits einen Kilometer vor dem Ziel hört und somit ins Ziel getragen wird. 

 

Binu gelingt nach einer kurzen Nacht ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis und kann mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein, als er über den roten Teppich ins Ziel einläuft.

 

Matthias: 42:15.7 min

Binu: 51:54.4 min

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15. Weiherer Hardtseelauf

#1

Etwas verschlafen treffen Christian und Matthias früh in Ubstadt-Weiher ein. Da der Halbmarathon um 09:00 Uhr beginnt, ist eine frühe Anreise nötig. Anmeldung, kurzes Einlaufen und ab an die Startlinie. Schon vor Beginn des Rennens zeichnet sich ein Duell an der Spitze ab. Ein Kilometer ist passé, da haben die beiden Führenden bereits einen großen Abstand herausgelaufen.

 

Bei Matthias läuft es währenddessen ebenfalls gut. Er kann sich an einer größeren Gruppe orientieren, die einen Tick schneller läuft als von ihm im Vorhinein geplant. Glücklicherweise kann er dennoch das Tempo bis zum Schluss durchhalten und bleibt ca. 2,5 Minuten unter seinem selbstgesteckten Ziel.

 

Christian rennt währenddessen mit einer fabelhaften Zeit und gehörigem Vorsprung als Erster über die Zeitmessmatte und sichert sich als Gesamterster den Respekt der anderen 125 Teilnehmer. Anschließend gibt es bei der Siegerehrung einen Gutschein und Schaumwein für den Primus.

 

Matthias schafft es, etwas überraschend, noch unter die Top 3 der Altersklasse M 30 und ist ebenfalls sehr zufrieden mit dem heutigen Tag.

 

Christian: 01:21:41.7 Std.
Matthias: 01:37:36.3 Std.

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29. Brezelfest-Straßenlauf

#DieSonneBrezelt

 

Ein Klassiker unter den Läufen der Pocket Rocket Runner ist der Speyrer Brezelfestlauf. Wie gewohnt ist es sehr heiß und das Ambiente herausragend. Viele Zuschauer, mit oder ohne Wasserschlauch, feuern die Teilnehmer an. Auf den Runden durch die Rhein-Stadt ist jede Abkühlung gerne genommen.

Schön auch, dass an diesem Event wieder viele unserer treusten Fans am Rand stehen, die das Leid der Läufer erheblich mindern.

 

Christian M.: 30:08.9 min

Christian B.: 36:02.5 min
Matthias: 36:23.2 min
Martin: 39:55.3 min
Luigi: 45:31.6 min

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22. Stadtlauf Ludwigshafen

Die PRR Binu und Luigi stellten sich zusammen mit den befreundeten Mit-Runnern Svenja und Jörg der Herausforderung: 6 Runden à 1,2 km im BASF Volkslauf vom Berliner Platz Richtung Wilhelm-Hack-Museum und wieder zurück. Bei über 30 Grad keine ganz leichte Aufgabe. Vorsorglich hatten die Organisatoren für ausreichend Wasserstellen und eine Beregnungsanlage auf der Strecke gesorgt. Bis kurz vor dem Zieleinlauf waren Svenja, Binu und Luigi als Trio unterwegs. Jörg lief mit etwas Abstand sogar eine persönliche Bestzeit heraus. Insgesamt eine gute und schnelle Rundstrecke. Es waren sehr viele Zuschauer vor Ort, die alle Läufer anfeuerten.
Später ging es dann frisch geduscht noch in die Innenstadt zum parallel stattfindenden Stadtfest.
Dort stießen noch der PRR Jürgen und die Supporter Alex und Andre zur illustren Runde.
Bei Rieslingschorle und Rockmusik ließen die Runner dann den Abend gemütlich ausklingen.
Next year we'll be back.

Svenja 37:22 min
Binu 37:23 min
Luigi 37:47 min
Jörg 42:51 min

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21. Rettichfestlauf 2017

Der diesjährige Rettichfestlauf fand an Matthias Geburtstag statt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Er durfte dann auch am Start nicht fehlen. Ebenfalls dabei war PRR Binu. Als Fans an der Wegstrecke waren noch Manu, Lisa, Bea, Martin und Peter angereist.

Der Lauf ging über 4 Runden durch die Innenstadt und danach bekam jeder Läufer einen Rettich als Trophäe in die Hand die gedrückt

Für Binu war es die erste Teilnahme und Matthias konnte seine Bestzeit aus dem letzten Jahr verbessern.

Christian Magin war ebenfalls am Start und schaffte den Sprung aufs Treppchen als 3. in der Gesamtwertung.

 

Strecke : 6700 Meter

 

Christian: 24:30 min

Matthias: 28:24 min

Binu: 32:51 min

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Dämmermarathon Mannheim

#wirlaufen

Die Pocket Rocket Runner stehen heute mit einem starken Team an der Startlinie. Die Halb-marathon-"Oldies" Martin, Christian und Matthias wünschen Binu vor dem Start noch einmal "Viel Erfolg" für seine ersten 21.097,5 Meter.

 

Bei perfekten klimatischen Bedingungen umrunden wir zunächst den Wasserturm bevor es auf der Augustaanlage in Richtung Planetarium und Flughafen zum Highlight "Seckenheim" geht. Martin und Matthias laufen bis hierher Seite an Seite. Bei Kilometer 10 muss Martin aber leider etwas rausnehmen, um  kein vorzeitiges Aus zu riskieren. Matthias rennt von hier aus alleine, das 100-Minuten-Ziel fest vor Augen. Dies schafft er glücklicherweise noch knapp. Die Stimmung in der Stadt ist der Wahnsinn, sodass man zu einem verlängerten Schlussspurt ansetzen kann.

 

Christian läuft mittlerweile zur Hochform auf und bricht grandios seinen bisherigen Halbmarathon Rekord! Binu besteht die Prüfung mit Bravour und kann sich mit seiner Zeit ebenfalls mehr als sehen lassen! 

 

Zusammenfassend war die vierte PRR SRH-Marathon-Teilnahme ein top Erlebnis mit tausenden Menschen an der Strecke. Der Dank gilt aber vor allem unseren treusten Fans Bea, Nicole, Steffi, Lisa, Manu, Peter, Luigi, Jürgen und Jan. Ihr seid spitze und habt uns wirklich ins Ziel getragen!

 

Halbmarathon                         

Christian: 1:36:42 Std.

Matthias: 1:39:21 Std.

Martin: 1:47:58 Std.

Binu: 2:09:51 Std.

 

Schlusssprint

Christian: 35,48 Sek.

Matthias: 36,03 Sek.

Martin: 41,01 Sek.

Binu: 45,83 Sek.

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15. Firmencup Hockenheimring 2017

Heute traten bei sonnigem und angenehmen Wetter die PRR Alina, Tutty und Binu an. Als Unterstützung war auch noch Manuela vor Ort. Bestzeiten waren heute nicht das Ziel, da bereits am nächsten Sonntag der Halbmarathonlauf in Mannheim ansteht. “Dabei sein ist alles” war heute das Motto.

Anschließend wurden die verbrannten Kalorien auch dank der zahlreich vorhanden BASF Gutscheine, an den verschiedenen Fressbuden mehr als ersetzt.

 

 

 

 

 

 

Binu: 24:22 min (war ungewollt doch noch eine Firmencup Bestzeit)

Tutty: 34:45 min

Alina: 43:07 min

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14. Strohutfestlauf Frankenthal 2017

Heute tritt PRR Binu in seiner Heimatstadt Frankenthal zu seinem ersten Strohhutfestlauf an. Nachdem 3 Tage lang auf dem Strohhutfest durchgesoffen wurde, wird es heute sportlich. Als Fans dabei sind Nicole und Manuela.


Der Hauptlauf ging nur über 5,5 km aber bei Temperaturen um die 30° Grad und keiner Wolke am Himmel war es schon absehbar dass es nicht einfach werden würde. Zum Glück hatte Binu seinen Strohhut dabei.

 

Am Anfang gab es leichte Orgaprobleme: Die Startaufstellung wurde Sekunden vor dem Start um ca. 30 Meter nach hinten verlagert. Das verlief relativ reibungslos und dann ging es mit einem lauten Startschuss los. Die Strecke verlief über 4 Runden durch die Frankenthaler Innenstadt.

 

Trotz Handicap Restalkohol und Hitzeschlacht wurden die gesteckten Ziele erreicht : Beste Zeit auf 5500 Meter, wobei es laut Garmin etwas weniger war und der Zieleinlauf unter 30 Minuten. 
 
 Danach konnten alle 3 nochmal gemütlich durch das Fest schlendern.
 
 Binu : 28:32 min

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47. Lokalmatador-Frühlingslauf St. Leon-Rot

#HoneyBadger

St. Leon-Rot lädt uns am frühen Sonntag Morgen zu 10 schnellen Kilometern ein. Binu, Christian und Matthias folgen dieser Einladung und werden nicht enttäuscht. Die Strecke durch Rot, den Wald und entlang des Golfplatzes ist sehr kurzweilig. Für manche ist es bestimmt eine angenehme Erfahrung die Distanz zwischen SAP und Bahnhof einmal ohne Laptoptasche und Anzugsschuhen gerannt zu sein.

 

Beim Zieleinlauf sticht Binu erneut! Mit einer persönlicher Bestleistung und einem Verhältnis von Personal Bests zu Läufen von 1 (bei Anzahl Läufe > 1) bestätigt er seine super Form. Auch Christian ist mit einer Zeit von unter 37 (!) Minuten ganz vorne dabei, verpasst aber leider eine Platzierung sowie das Honig-Geschenk nach dem Zieleinlauf, das er aber nachträglich natürlich noch erhält. Matthias hat mit seiner neuen Innenschuhbereifung etwas Probleme und muss schon früh abreißen lassen, kann nach einer kurzen Erholungsphase aber wieder ordentlich laufen. Nach dem Lauf beenden wir das Event im Sauna-Modus: warmer Tee, kühles Bier, warme Dusche. Gerne sind wir auch nächstes Jahr wieder mit von der Partie!

 

Christian: 36:40 min

Binu: 50:49 min

Matthias: 47:54 min

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18. Gutenberg Marathon Mainz

#Rekordjagd

Nach guten Laufergebnissen in den letzten Monaten, möchte ich heute in Mainz meine Halbmarathon-Bestzeit aus dem Jahr 2015 angreifen. Dabei gilt es 1:44:48 Std. zu unterbieten.

Am frühen Morgen stärke ich mich mit einer großen Portion Apfelmus und fülle damit noch mal meine Energiereserven auf. Punkt 7 Uhr geht es los Richtung Landeshauptstadt, wobei mich Matthias als moralische und lautstarke Unterstützung begleitet.

Bei leichtem Regen fällt pünktlich um 9.30 Uhr der Startschuss. Das Starterfeld ist noch eng zusammen, sodass ich auf den ersten Kilometern nur langsam vorankomme. Der Vorteil dabei ist, dass ich die Rekordjagd nicht zu schnell angehe, was bei den vergangenen Läufen auch häufiger vorgekommen ist. Ich finde schon nach kurzer Zeit einen angenehmen Laufrhythmus und komme gut voran.

Ab ca. 5 Kilometer lichtet sich langsam das Läuferfeld und die Muskulatur hat nun auch Betriebstemperatur erreicht. Nach dem ersten Getränk und einem Energy-Gel steigere ich langsam die Schrittfrequenz. Die Mainzer Innenstadt kommt wieder in Sichtweise und damit steigt auch die Unterstützung durch die Zuschauer an  An mehreren Stellen haben sich Mainzer Musikanten zusammengefunden und spielen lautstark Marschmusik. Eine echter Motivationsbooster! Zusätzlich hat sich Matthias bei Kilometer 12 postiert und feuert mich an. Zu dem Zeitpunkt fühle ich mich noch richtig gut, die Beine sind locker. Nach einem kurzen Blick auf die Zielzeitprognose der Laufuhr rufe ich ihm kurz "1:40 ist möglich" zu. Doch als ich wenige Kilometer später die Innenstadt wieder verlasse und Richtung südlichem Wendepunkt laufe, lässt die Kraft in den Beinen langsam nach. Noch habe ich gute 5 Kilometer vor mir und schnappe mir noch mal ein Getränk. Irgendwo zwischen Kilometer 18 und 19 werfe ich noch mal einen Blick auf die Zielzeitprognose: 1:40:40 Std. Mit dem guten Gefühl die persönliche Bestzeit zu knacken, hole ich noch mal alles aus mir raus und versuche noch mal die Grenze von 1:40:00 Std. anzugreifen. Auf der Zielgerade bin ich komplett im Tunnel und nehme nur am Rande wahr, dass mich Matthias wenige Hundert Meter vor dem Ziel noch mal ordentlich anfeuert.

Dann ist es geschafft! Persönliche Bestzeit! Mit letzter Kraft nähere ich mich der Ziellinie und überquere sie letztendlich mit einer Zeit von 1:40:14 Std. Erschöpft, aber glücklich, dass ich mein Ziel erreicht habe, gönne ich mir nach der ersten Erholungspause erstmal ein (alkoholfreies) Bier.

 

Martin: 1:40:14 Std.

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1. Ebertpark Lauf Ludwigshafen

Bei schönstem Laufwetter traten die Pocket Rocket Runner Tutty, Martin und Binu im Ebertpark in Ludwigshafen an. Als überraschende Fans kamen noch Arthika, Boby und Shalini. Daher gibt es auch tolle Bilder. Vielen Dank an dieser Stelle !

Die Laune war gut denn heute galt es Bestzeiten aufzustellen, da die Strecke ungewöhnliche 6 km beträgt. Tutty war nicht ganz so motiviert. Bei ihr war Ankommen das Ziel.

Martin ging ganz vorne an den Start, Binu dahinter und Tutty im letzten Drittel. Da nur 200 Starter zugelassen wurden, gab es kein großes Gedrängel am Start und schnell konnten alle frei laufen. Nach 2 Runden war es dann auch wieder vorbei und alle 3 Runner kamen sicher ins Ziel. Alle Drei erreichten eine neue Bestzeit auf 6 km.

 

Martin:  24:21 min

Binu: 27:39 min

Tutty: 36:02 min

 

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26. Wieslocher Stadtlauf

Als einziger Pocket Rocket Runner begibt sich Martin an diesem sonnigen Sonntag Morgen auf den Weg nach Wiesloch. Dort geht er zum ersten Mal beim Stadtlauf über 10km an den Start.

Und los geht es. Dichtes Gedränge hält Martin auf den ersten hundert Meter noch auf, doch danach entzerrt sich das Läuferfeld zunehmend. Zunächst geht es eine kleine Runde durch den Ort und anschließend hinaus zwei Runden in den Wald. Dort ist ein Actionpoint aufgebaut, an dem viele Unterstützer und laute Musik die Läufer noch mal richtig nach vorne peitschen. Auch an der restlichen Strecke sind viele Zuschauer postiert, die den Lauf zu einem tollen Erlebnis machen. Auf dem letzten Kilometer geht es noch mal bergab, sodass Martin mit viel Schwung die finale Stadionrunde angeht. Dort zieht er noch mal das Tempo zum Schlussspurt an und kann noch kurz vor der Ziellinie den ein oder anderen Läufer abfangen. Letztendlich bleibt er zwar knapp über der 45-Minuten-Marke, doch angesichts der hügeligen Strecke ist er damit zufrieden.

 

Martin: 45:14 min

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2. Flugplatzlaufserie  Speyer - 3. Lauf

Zum dritten Teil der Flugplatzlaufserie 2017 traten Matthias (7km), Martin (7km) und Binu (10km) an. Binu (mit Hilfe von PRR Boby) und Martin haben die Chance die Serie zu vollenden, da beide auch bei Lauf 1 und 2 Wertungen erzielt hatten.

 Aufgrund von Knieproblemen musste Matthias etwas kürzer treten. Binu fühlte sich ebenfalls nicht so fit, da es ein langer Tag war. Daher beschlossen beide gemütlich zusammen zu laufen. Martin gab von Anfang an Vollgas.

Das Wetter war sehr angenehm. Der Lauf startet aufgrund der Zeitumstellung und längeren Tagen im hellen (im Gegensatz zum ersten und zweiten Lauf) aber es wurde von Minute zu Minute dunkler.

Martin lief bei eingetretener Dunkelheit erwartungsgemäß als erster ins Ziel ein. Matthias folgte nach einiger Zeit und Binu musste noch eine weitere Runde laufen und folgte schließlich als letzter PRR.

Als Fazit konnte man sagen, dass Martin gut in Form ist, bei Matthias das Knie trotz leichter Schmerzen und Taubheitsgefühlen durchgehalten hat und Binu etwas unerwartet sein Bestzeit von Sandhofen leicht verbessern konnte. Alles in allem war es ein schöner Laufabend in Speyer.

 

6,8 km

Martin: 29:28 min

Matthias: 35:12 min

 

10 km

Binu: 52:19 min

 

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31. Sandhofer Straßenlauf

#Comeback

Das Lazarett lichtet sich! Luigi hat die Orthese abgelegt und schleicht sich an die 5 km zu rocken. Christian B. riecht nach einer Nasen-OP seine Chance die heutige PRR Bestzeit zu laufen und Matthias als letzter im Bunde der Verletzten startet mit leichten Kniebeschwerden. Wenigstens Martin und Binu sind bestens vorbereitet und starten ohne Beschwerden in den ersten Lauf zum Mizuno Laufcup 2017.

Christian ist schon wieder ganz der Alte und schießt am Start in seinem unnachahmlichen Stil nach vorne. Die M&Ms starten ebenfalls gut und laufen von Beginn an flott an einigen anderen Läufern vorbei. Nach der ersten Runde sind sie dabei noch auf einem guten 45min-Kurs und auch Christian kommt langsam wieder in Sichtweite. Doch Martin muss dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und kämpft sich mehr schlecht als Recht durch die zweite Runde. Matthias dagegen beschleunigt noch mal leicht und attackiert den 10km-Spezialisten Christian auf den letzten Kilometern. Letztendlich kann er ihn noch abfangen und kommt wenige Sekunden vor Christian als erster Pocket Rocket Runner ins Ziel.  Mit letzter Kraft kämpft sich Martin durch die finale Stadionrunde bis zur erlösenden Ziellinie und bringt sich damit trotzdem in eine gute Ausgangslage, um sich eine gute Gesamtzeit für den Laufcup zu sichern. Während sich Martin noch im Gras liegend erholt, kommt auch Binu bereits mit großen Schritten und einem Lächeln auf dem Gesicht ins Ziel. Dabei kann er zum wiederholten Mal seine persönliche Bestzeit verbessern und seine gute Verfassung im Ziel verspricht sogar noch mehr.

Zum Abschluss eines gelungenen Laufevents bekommt Matthias die Trophäe "Runner des Quartals" überreicht, die er sich mit sieben Volksläufen im ersten Quartal definitiv verdient hat. 

Vielen Dank an unsere treuen Fans: Manu, Lisa und Peter, die wieder alles gegeben haben, um die aktiven Läufer anzufeuern!

 

5km

Luigi: 30:20 min

 

10km

Matthias: 44:51 min

Christian: 45:05 min

Martin: 45:49 min

Binu: 53:43 min

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4. Spa Francorchamps Run

Eau Rouge - Die Legende

Es wird wieder international. Die Pocket Rocket Runner Boby, Matthias, Michael und Martin gehen auf große Tour und machen sich auf den Weg nach Belgien auf die legendäre Formel 1-Rennstrecke Spa Francorchamps, die aufgrund der vielen Kurven und einer Höhendifferenz von 100m auch "Ardennen-Achterbahn" genannt wird.

Die schnellste Rennrunde brachte im Jahr 2009 Sebastian Vettel mit 1:47,263 min auf den Asphalt und dieser Rekord sollte auch heute wider Erwarten nicht geknackt werden.

Zunächst dreht Michael zum Aufwärmen einige Runden am Buffet und füllt die Kohlenhydrat-Speicher noch mal auf, da er erst auf der 14km-Distanz eine Stunde nach den anderen Runnern an den Start geht. Anschließend geht es zur Streckenbegehung: Finden der Ideallinie, Herantasten an den richtigen Bremspunkt und Austesten der Fliehkräfte stehen auf dem Programm.

Pünktlich um 13 Uhr stehen Boby, Matthias und Martin an der Startlinie und warten auf den Startschuss zum Halbmarathon. Nach den ersten Metern auf der Start-Ziel-Gerade geht es durch die Haarnadelkurve "La Source" und schon laufen wir ehrfürchtig auf die legendäre "Eau Rouge" zu. Mit einer maximalen Steigung von 18% verlangt sie allen Runnern schon in der ersten von drei bzw. zwei Runden alles ab.  Erst am Ende der direkt anschließenden, weiter ansteigenden "Kemmel"-Gerade wird der höchste Punkt der Strecke erreicht und geht nun auf den nächsten zwei Kilometern insgesamt 100m bergab.

Während die Halbmarathonis die zweite Runde absolvieren, begibt sich auch Michael an die Startlinie. Die Strecke beherrscht er auf der Playstation quasi blind, doch heute wird er sie noch mal ganz anders kennenlernen. Am Ende seiner ersten Runde wird er von Matthias und Martin abgeklatscht, die sich bereits auf den letzten Metern befinden. Während Michael noch lächeln kann, quälen sich die anderen beiden Runner zum letzten Mal die "Blanchimont" hinauf und erreichen in einer nicht für möglich gehaltenen Rundenzeit von durchschnittlich 34:59 Minuten das Ziel.

Nachdem beide in der Boxengasse die ersten Krämpfe bekämpft und die Energie-Ressourcen aufgefüllt haben, begeben sie sich wieder an die Strecke und feuern noch mal Boby auf seinen letzten Metern an. Nach seiner Elternzeit zeigt er wieder eine ansteigende Form und beendet seinen dritten Halbmarathon ebenfalls mit einer - angesichts des Höhenprofils - herausragenden Zeit.

Währenddessen kämpft sich Michael noch durch die Ardennen, doch auch er bezwingt die "Eau Rouge" ein zweites Mal und läuft der karierten Zielflagge entgegen, wo ihn die anderen Runner erwarten.

Für die digtialen F1 Fahrer unter den Runnern war es eine super Erfahrung nach vielen Jahren und hunderten Runden diese Strecke einmal real zu bewältigen. Der erste gemeinsame internationale Lauf geht heute in die Geschichte der Pocket Rocket Runner als einer der anstrengensten ein. Die "Eau Rouge" hat ihnen alles abverlangt und so machen sich die Runner nach einem kurzen Bier-und-Burger-Stopover erschöpft, aber zufrieden auf den Heimweg in die Pfalz.

 

14 km

Michael: 1:37:41 Std

 

Halbmarathon

Boby: 2:07:29 Std

Martin: 1:44:56 Std

Matthias: 1:44:58 Std

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2. Flugplatzlaufserie Speyer - 2. Lauf

Sehr schönes Laufwetter - angenehme 8 Grad und relativ windstill. Matthias, Martin und Boby sind am Start. Um 20:15 Uhr geht es im Dunkeln auf die Strecke. Die Start- und Landebahn ist für Flugzeuge zwar gut ausgeleuchtet, aber für uns Läufer teilweise grenzwertig. In weiten Abschnitten sieht man nichts, weil ein die Flugplatz Beleuchtung übelst blendet. In anderen Bereichen sieht man nichts, weil es einfach stockfinster ist. Auf jeden Fall ein beeindruckendes Erlebnis.

Beim Start laufen Martin und Matthias  vorneweg und Boby gemütlich hinterher. In Runde 2 merkt Martin, dass die erste Runde eventuell zu schnell war und ihm die Puste bald ausgeht, doch angetrieben durch Matthias schafft er eine neue Bestzeit. Fast eine Minute schneller als letztes Mal. Matthias kann in der dritte Runde ganz entspannt ohne den Klotz am Bein nochmals richtig Gas geben. Für viele wäre die Zeit von Matthias die Ultra-Bestzeit, doch für ihn ist es nur eine gute Trainingszeit. Circa 10 Minuten später trudelt auch Boby ins Ziel ein. Seine letzte Runde läuft er fast alleine. Zumindest sieht er niemanden vor und auch niemanden hinter sich, was auch den oben beschriebenen Sichtverhältnissen geschuldet ist.

 Im Ziel gibt es für alle Läufer einen gemütlich Tee und zum Essen dazu noch eine Brezel, alle sind zufrieden und gehen gemütlich wieder nach Hause.

 

Matthias: 42:45 min - 3. Platz AK

Boby: 51:37 min

Martin: 29:11 min - 4. Platz gesamt / 2. Platz AK

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13. Bad Dürkheimer Faschingswaldlauf

 Ahoiii

am vergangenen Samstag haben Gastläuferin Christina und ich zum ersten Mal am Bad Dürkheimer Faschingswaldlauf teilgenommen. Für das erste Mal haben wir uns für die 5km Distanz angemeldet. Wer wollte konnte zuerst die 5km und zusätzlich die 10km laufen (so verrückt waren wir nicht ;) ).

 

Wer wollte konnte sich auch noch verkleiden. Wir haben uns das natürlich nicht nehmen lassen! Um 14:15h fiel der Startschuss. Bei bestem Wetter ging es in einem Rundlauf durch den Wald. Nach einer knappen halben Stunde waren wir auch wieder im Ziel und Christina konnte auch noch den Preis für das beste Kostüm entgegennehmen. Ein superschöner Lauf mit vielen lustigen Kostümen und super Wetter. Was will man mehr?

 

 Tutty: 29:49

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30. Oggersheimer Berglauf

Matthias startet heute als einziger PRR in Oggersheim und geht dabei über die Halbmarathon Distanz. Die ersten 12,5 km laufen gut und nach Plan. Aber mit Einnahme des Power-Gels und nur geringfügiger Wasseraufnahme schlägt dieser stark auf den Magen. Das Unwohlsein zieht mit der Zeit bis in die Beine, sodass sich Matthias entscheidet die letzten 8-9 km langsam zu Ende zu joggen. Der Rest der Strecke zieht sich ab dann leider bis ins Unendliche. Durchhalten ist angesagt! 

 

Matthias: 1:44:30 Std.

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35. Rheinzaberner Winterlaufserie - 20km

#SuperBowlPreRunXXXV

 

Dritter und letzter Lauf der Rheinzaberner Winterlaufserie um die Alessio-Lombardi-Trophy. Heute tritt Matthias Ryan gegen Tom Brandty an. Bei angenehmen Temperaturen stehen wieder viele Running Backs an der Startlinie und warten gebannt auf die nächsten 22.222 Yards. Ganz klarer MVP der Play-Off Serie wird Brandty, der mit einer blitzsauberen Leistung die Serie dominiert und als erster PRR Rheinzabern nach Hause holt.

 

 

Matthias: 1:29:36 Std.

Martin: 1:35:14 Std. (Serienzeit 10+15+20km:  3:38:06 Std.)

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2. Flugplatzlaufserie Speyer - 1. Lauf

Wie schon im letzten Jahr starten die Pocket Rocket Runner wieder auf dem Flugplatz in Speyer zur zweiten Auflage der Flugplatzlaufserie. Die besondere Laufatmosphäre bei angeschalteter Runway-Beleuchtung unter dem Panorama des Speyerer Doms hat sich offensichtlich rumgesprochen, sodass zum Auftakt der Laufserie trotz Temperaturen unter dem Nullpunkt deutlich mehr Läufer als noch im Vorjahr motivieren konnten. Von diesem Zuspruch waren anscheinend auch die Organisatoren überrascht, denn die Anmeldezettel reichten nicht aus - aber zum Glück gab es noch genug Startnummern für alle.

Die Pocket Rocket Runner sind heute mit vier Runnern am Start, wobei sich der derzeitige MIR (most improved Runner) Binu als Einziger auf die vollen 3 Runden wagt. Martin betrachtet den heutigen Lauf als Sprinttraining und nimmt gemeinsam mit Tutty die mittlere Distanz (2 Runden) in Angriff, während sich Jürgen bei seinem zweiten Volkslauf für eine Runde entscheidet.

Direkt nach dem Startschuss setzt sich Martin ab und findet schnell einen guten Rhythmus. Währenddessen wird Jürgen von Tutty auf seiner Runde begleitet. Nachdem Tutty ihn am Ende ihrer ersten Runde ins Ziel verabschiedet, gibt sie auf ihrer zweiten Runde noch mal richtig Gas. Eine halbe Runde vor dem Ziel heftet sich Martin an die Fersen eines überholenden Läufers und liefert sich auf den letzten 1,7km ein spannendes Duell. Gemeinsam treiben sich beide noch mal zu Höchstleistungen an und finishen unter 30 Minuten. Damit kann Martin seine Vorjahreszeit deutlich verbessern. Ein paar Minuten später erreicht auch Tutty, die derzeitige Runnerin des Quartals, leichtfüßig und zufrieden die Ziellinie. Ein paar Becher warmer Tee, ein Schwätzchen mit den anderen Läufern, und fast hätten sie den Zieleinlauf von Binu verpasst. "Da kommt er", erkennt Tutty grad noch rechtzeitig und schon ist auch Binu erneut mit einer super Zeit im Ziel. Damit bestätigt er seine derzeitige Form, die weitere Bestzeiten verspricht.

 

Binu: 54:20 min (3 Runden)

Martin: 29:53 min (2 Runden) - 5. Platz gesamt / 2. Platz AK

Tutty: 40:34 min (2 Runden) - 3. Platz AK

Jürgen: 20:59 min (1 Runde) - 1. Platz AK

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8. Freinsheimer Volkslauf

Rund um den Orschelkopf

Zum ersten Mal treten die PRR Tutty, Matthias und Binu in Freinsheim an. Zu winterlichen Temperaturen von -10° Celsius ging die Strecke über hügelige 10 km und war daher recht anspruchsvoll. Das hat den einen oder anderen PRR Läufer abgeschreckt und dem einen oder anderen Teilnehmer etwas Angst gemacht.

 

Die Strecke führt über die Weinberge zum Orschelskopf (den außer Binu niemand bemerkt hat) und dann in einem Bogen um die Villa Vigna und wieder zurück. Bei bestem Sonnenschein war das eine traumhafte Kulisse. Am Ende erreichten alle drei PRR fit und munter das Ziel. Und es wurde beschlossen, dass es nicht die letzte Teilnahme sein wird.

 

Zu erwähnen ist noch Christian Magin, der 2. seiner Altersklasse und 3. in der Gesamtwertung wurde.

 

Matthias : 43:12 min

Binu:  58:05 min

Tutty : 01:07:29 Std.

 

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35. Rheinzaberner Winterlaufserie - 15km

#ItsSnowTime

 

Wird es Martin schaffen als erster Pocket Rocket Runner die Laufserie in Rheinzabern mit dem letzten Rennen über 20 km zu vervollständigen?

 

Sein Debüt über die 15 km Distanz zeigt, dass er wieder in einer sehr guten Form ist. Er beendet den zweiten von drei Winterläufen mit einer super Zeit.

 

Matthias lässt es nach dem 10 km Lauf zwei Tage zuvor etwas ruhiger angehen und sieht den Lauf als gute Trainingseinheit, da er den ersten Lauf der Serie verpasst und somit keine Chancen auf den Gesamtsieg hat ;-)  

 

Der Schnee und Schneematsch auf den Straßen und Wegen zwingt die Läufer bei den Wendepunkten große Vorsicht walten zu lassen, dies kostet mit Sicherheit einige Sekunden. Der Lauf war aber auch dieses Jahr wieder eine große Freude und wir schauen gespannt auf die finalen 20 km Anfang Februar!

 

Matthias: 1:07:41 Std.

Martin: 1:13:47 Std.

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45. Dreikönigslauf Dielheim

2017 singt: "Ice Ice Baby!" Dielheim 9:30 Uhr, minus 8° Celsius, die Mützen sitzen.

 

Binu und Matthias nehmen die Ice-Challenge an und bemerken schon beim Warmmachen, dass das Rennen eine große Rutschpartie werden könnte. Die Stadionrunde ist komplett vereist und teilweise mit Schnee bedeckt. An Aufgeben ist aber nicht zu denken. Genauso sehen das auch die vielen anderen Teilnehmer und starten gemeinsam und voll motiviert um 9:30 Uhr in die neue Laufsaison.

 

Auch der überwiegende Teil der Wege ist vereist und zum Teil sehr glatt. Glücklicherweise sahen wir aber keinen der vielen Läufer auf dem Hosenboden sitzen. Nach neun Kilometern und einem lang gestreckten Anstieg zum Sportpark Dielheim, versprach der Zieleinlauf einen leckeren, wärmenden Tee. 

 

Mit Bestzeiten war bei diesen Bedingungen natürlich nicht zu rechnen. Aber falsch gerechnet! Binu legt eine blitzsaubere neue persönliche Bestzeit aufs Eis. Matthias ist mit seiner Zielzeit ebenfalls mehr als zufrieden und spürte die neu gewonnene Fitness nach seinem Urlaubstrainingslager. 

 

Binu: 56:24,9 min

Matthias: 41:58,2 min

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35. Silvesterlauf Schifferstadt

Gelungener Jahresabschluss

Zum Abschluss der erfolgreichen Laufsaison 2016 treffen sich noch mal (fast) alle Pocket Rocket Runner zum Silvesterlauf in Schifferstadt - entweder als Läufer oder zur Unterstützung an der Strecke. Das Thermometer zeigt ein paar Grad unter der Nulllinie an, aber die Runner sind gut eingepackt und nach der Aufwärmphase leiden nur noch die Fans unter den Minus-Graden. Insgesamt gehen hier heute deutlich über 1.000 Teilnehmer auf den unterschiedlichen Distanzen an den Start.

Zunächst fällt der Startschuss für den 5km-Lauf und alle Augen sind dabei auf Jan gerichtet, der mit seiner Teilnahme ein vier Jahre altes Versprechen einlöst. Da er diese Distanz noch nie zuvor gelaufen ist, ist er sichtlich aufgeregt und befürchtet nicht fit genug für die anstehende Silvesterparty zu sein. Unterstützt wird er bei seinem Vorhaben von Tutty, Boby und Michael, die alle nach einer längeren Trainingspause wieder in der Volkslaufszene Fuß fassen wollen. Über die Umgehungstraße werden die Runner in den Schifferstadter Wald geführt. Dort biegen sie direkt vor der Brücke, die den 10km-Läufern noch blüht, links ab und begeben sich schon langsam wieder auf den Rückweg. Die doppelte Stadionrunde erreicht Boby als Erster, kurz darauf folgt ihm auch schon Michael über die Ziellinie. Dort wartet Luigi bereits auf die nächste Finisherin Tutty, um ihr den wohlverdienten Pokal zu überreichen. Durch ihre heutige Teilnahme sichert sie sich als erste Frau den Titel "Runner des Quartals" - herzlichen Glückwunsch auch noch mal an dieser Stelle! Während sich Tutty noch über den Erfolg freut, biegt auch Jan in die Stadionrunde ein und erreicht stolz und noch erstaunlich fit die Ziellinie. Es ist geschafft - sein Ziel für 2016 ist damit erreicht. Noch im Zielbereicht definiert er direkt sein Ziel für 2017: Seinen ersten 10km-Volkslauf! Wir sind gespannt und werden dich dabei unterstützen!

In der Zwischenzeit haben sich Christian, Matthias, Binu und Martin auch auf die Strecke begeben und kämpfen sich durch ihre letzten 10km des Jahres. In seinem üblichen Blitzstart sprintet Christian direkt an die Spitze und setzt sich von Matthias ab. Martin kann Matthias ebenfalls nur schwer folgen und verliert ihn nach guten zwei Kilometern endgültig aus dem Blickfeld, während Binu den Lauf etwas ruhiger angeht. An der Reihenfolge sollte sich auch bis zum Ziel nichts mehr ändern. Am heutigen Tag kommen alle Runner mit den Bedingungen super zurecht und absolvieren ein tolles Rennen. Auf der Stadionrunde werden sie von den Fans noch mal nach vorne gepeitscht, sodass im Ziel bei Martin und Binu sogar persönliche Jahresbestleistungen auf der Uhr stehen. Herzlichen Glückwunsch insbesondere an Binu, der damit erstmals unter der magischen Grenze von einer Stunde bleibt - und das sogar deutlich!

Damit geht ein sehr erfolgreiches Laufjahr für die Pocket Rocket Runner zu Ende, aber es werden bereits für 2017 Pläne geschiedet und Ziele gesetzt.

 

5km-Lauf:

Boby: 28:32 min

Michael: 30:05 min

Tutty: 32:20 min

Jan: 38:37 min

 

10km-Lauf:

Christian: 41:36 min

Matthias: 42:48 min

Martin: 46:19 min

Binu: 57:51 min

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16. Vorsilvesterlauf Ludwigshafen

Wie im letzten Jahr treten die PRR auch 2016 zum Vorsilvesterlauf in Ludwigshafen an. Die Skiclubmeile startet an der Großen Blies und hat ihren Wendepunkt auf dem Monte Scherbelino (In Fachkreisen auch Monte Cherppelino genannt). Dieser 32 Meter hohe, ehemalige Schutthaufen, bietet mit 125 Metern über NN die höchste Erhebung Ludwigshafens. Der Lauf findet in Binu's Heimat, der Gartenstadt statt. Quasi ein Heimspiel für ihn. Die eigens für diesen Lauf kreierte Skimeile (8888m) ist ein Läufer-Highlight im Dezember. Man rennt 4444 Meter bis zum Wendepunkt auf dem Michaelsberg und ändert dann die Fahrtrichtung.

 

Als Läufer sind Martin, Matthias und Binu am Start. Unsere Fans Bea, Arthika, Manu Shalini, Boby und Sammy unterstützen uns auch noch am Jahresende, vielen Dank hierfür. Martin und Matthias sind schon im Vorjahr gelaufen. Für Binu war es jedoch eine Premiere. Hierfür hat er sich außergewöhnlich gut vorbereitet und vor dem Lauf auf seine Ernährung geachtet. Drei Stunden vor dem Event gab es Spaghetti und eine Stunde vorher eine Banane. Vor Ort hat der Lokalmatador erfahren, dass der Trend sogar zur Zweitbanane geht.

 

Matthias und Martin starten aus der ersten Reihe, Binu räumt das Feld von hinten auf. Da Binu's Läuferfrau fehlte (Tutty war mit Jetlag und Erkältung daheim) war er auf sich allein gestellt. Bei Kilometer zwei wird er zusätzlich von zwei kräftigen, älteren Frauen überholt. Absolut kein gleichwertiger Ersatz, aber man nimmt was man kriegt und somit heftete er sich an ihre Fersen, was nicht leicht war. Die beiden Begleiterinnen sind dauerhaft am Quatschen (z.B. “Wer Schorle trinken kann, kann auch laufen”). Binu ist deprimiert, da er schwer atmet und dabei denkt, dass er beim Laufen nie so viel reden könnte. Außerdem zweifelt er daran, ob die gute Ernährung im Vorfeld etwas bringen mag.

 

Bei Kilometer drei kommt ihm das Spitzenfeld entgegen und bei Kilometer 3,6 dann auch Matthias (Anm. d. Red. gehört noch zum Spitzenfeld :-), ein paar Meter danach kommt auch schon Martin, der heute ein Wahnsinns-Rennen abspult (super gemacht!!!). Auf dem Michaelsberg überholt Binu auch endlich die beiden Damen. Dieser Erfolg währt aber nur kurz. Bei Kilometer sechs ziehen die Läuferinnen endgültig an Binu vorbei und verschwinden langsam am Horizont. Nach 8888m erreicht Binu gut gelaunt das Ziel. Fazit: Ein wirklich gelungener Lauf der Spaß gemacht hat.

 

Jetzt schauen wir gespannt auf das letzte Highlight in 2016, den Schifferstadter Silvesterlauf am 31.12 und hoffen auf eine große Anzahl an Pocket Rocket Runnern.

 

Matthias: 38:54.2 min

Martin: 40:49.5 min

Binu: 53:28.8 min

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35. Rheinzaberner Winterlaufserie - 10km

Diesen Winter habe ich mir fest vorgenommen die 35. Rheinzaberner Winterlaufserie zu finishen. Heute steht zum Auftakt der 10km-Lauf an, doch leider fallen alle anderen Runner wegen Verletzung, Umzug oder Urlaub aus, sodass ich mich mit mäßiger Motivation Sonntag morgens alleine auf den Weg nach Rheinzabern mache.

Doch je näher der Start rückt, desto mehr kommt die Motivation zurück und ich  nehme mir heute eine Zeit von 50 Minuten vor.

 

Kilometer 0,0: Pünktlich zum Start kommt die Sonne zum Vorschein und hilft mir zusätzlich beim Aufwärmen. Das Starterfeld setzt sich langsam in Bewegung und ich lasse die ersten beiden Kilometer durch den Ort ruhig angehen.

 

Kilometer 1,6: Ich überquere die Bahnlinie. Zum Glück kommt gerade kein Zug und ich muss nicht warten. Der Bahnübergang erklärt auch die ungewöhnliche Startzeit um 10:05 Uhr und ist offensichtlich mit dem Fahrplan der Deutschen Bahn abgestimmt. Noch fühlen sich die Beine locker an und die Atmung ist ruhig.

 

Kilometer 2,9: Kurzer Schock bei der Einbiegung in eine Unterführung. In der engen Kurve trete ich unerwartet auf eine Bodenwelle und knicke leicht um. Aber bereits nach wenigen Metern ist fast nichts mehr zu spüren und auch im weiteren Rennverlauf sollte mich das glücklicherweise nicht mehr aufhalten.

 

Kilometer 3,4: Nachdem ich mich davon wieder erholt habe, muss ich nun langsam mein anfänglich ruhiges Tempo etwas erhöhen um meine Zielzeit zu erreichen. Im nächsten Gang laufe ich nun unter 5:00 min/km und ziehe schnell an mehreren Läufern vorbei.

 

Kilometer 5,0: Mit einer Zwischenzeit von 25:30 Minuten passiere ich die Halbzeit-Markierung und liege damit noch nicht auf Kurs für das 50-Minuten-Ziel. Da ich bereits die nachlassende Kraft spüre, kommen erste Zweifel daran auf.

 

Kilometer 7,2: Zum ersten Mal am heutigen Tage zeigt mir meine Laufuhr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5:00 min/km an, endlich liege ich auf Kurs.

 

Kilometer 7,7: Das Ziel ist an dieser Stelle nur ca. 100m entfernt, aber ich biege in die "Strafrunde" ab. Dabei versuche ich nach wie vor die hohe Geschwindigkeit zu halten und mich damit ins Ziel zu kämpfen. Der Puls erreicht dabei die kritische Marke von 300.

 

Kilometer 8,0: Auf der langen Gerade bis zum Wendepunkt pfeift mir der Gegenwind ins Gesicht. Zusätzlich verlangt mir die Steigung alles ab, aber ich schalte noch mal einen Gang höher in den Beast-Mode.

 

Kilometer 8,8: Der Wendepunkt ist erreicht, jetzt geht es die Gerade in umgekehrter Richtung mit etwas Rückenwind wieder zurück zum Schlussspurt.

 

Kilometer 9,9: Noch einmal durch die Unterführung und der letzte Anstieg hoch zum Ziel. Der Timer im Ziel ist schon in Sicht und er steht sogar noch unter 49 Minuten.

 

Kilometer 10,0: Im Schlussspurt hole ich noch  mal alles aus mir heraus und überquere mit langen Schritten die Ziellinie. Die Uhr bleibt für mich letztendlich bei 49:05 Minuten stehen, d.h. ich habe mein Ziel trotz zwischendurch aufkommender Zweifel "locker" erreicht. Damit verbessere ich sogar die Zeit von meiner ersten Teilnahme in Rheinzabern aus 2013 um 39 Sekunden. Im Zielbereich gönne ich mir erst einmal mehrere Becher warmen Tee, bevor ich direkt zum nächsten Tagesordnungspunkt aufbreche. Matthias und weitere Runner sind schon fleißig beim Umzug und warten auf meine Unterstützung.

 

Der erfolgreiche Auftakt zur Winterlaufserie ist mir damit geglückt. Weiter geht es dann am 8. Januar auf der 15km-Distanz.

 

Martin: 49:05 min

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37. Winterlauf-Serie Alten Buseck

Der letzte Lauf des Mittelhessen Cup macht Station in Alten Buseck bei Gießen. Bei knackig kühlen Temperaturen und Böhen geht es vom Start ab steil hinauf in den Wald, wo etliche Steigungen schnell zu einer kuscheligen Körpertemperatur führen.

 

Nach der ersten Waldschleife durchquert das Rennen das Villen-Viertel. Weiter über eine kleine Koppel mit schönem Panorama über Mittelhessen, führt der Weg dann zurück in den Wald. Dort gibt es nochmals einige vertikale Meter zu bewältigen, bevor die Strecke ab Kilometer neun dann hinab zum Zielbereich verläuft.

 

Der Tee und die ebenso heiße Dusche nach dem Zieldurchlauf sind einfach immer wieder wunderbar!

 

Matthias: 47:22,4 min

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38. Martinslauf St. Martin

Sankt Martin, Sankt Martin,

Sankt Martin war ein schneller Mann.

Er kämpfte gegen Berg und Wind,

seine Schuhe trugen ihn geschwind.

Sankt Martin lief mit dem Binu,

unterstützt von Bea und Manu.

 

Samstag Mittag, strömender Regen, doch Binu und ich entscheiden uns trotzdem beim diesjährigen Martinslauf an den Start zu gehen. Rechtzeitig eine halbe Stunde vor dem Startschuss hört es dann endlich auf zu regnen und es sollte bestes Laufwetter werden.

Der Lauf führt uns in sechs Runden à 1,3 Kilometer durch das wunderschöne Weindorf St. Martin. Vom Start weg gilt es zunächst auf ca. 300m 25 Höhenmeter zu überwinden. Was zunächst nicht viel klingt, wird aber jede Runde auf ein Neues eine große Herausforderung. Anschließend kann man sich ein paar Hundert Meter erholen, bevor es mit Vollgas wieder hinab auf die St. Martiner Weinkerwe geht. Dort warten schon einige Zuschauer um uns nach vorne zu peitschen.

An Start/Ziel erwarten die Supporter Manu und Bea Runde für Runde die beiden Runner, was der Kommentator schon nach der ersten Runde mit einem "Die Nummer 769 (das bin ich) klatscht schon ab" feststellt. Fortan kommentiert er regelmäßig meine und insbesondere Binus Runden.

Letztendlich sind wir beide überglücklich, dass wir es mit sehr guten Zeiten ins Ziel geschafft haben und gönnen uns danach erstmal eine Martinsbrezel, eine Bratwurst und ich mir den ersten Glühwein der Saison.

 

Martin: 35:18 min

Binu: 46:38 min

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19. Hockenheimringlauf

Die Ampeln erlischen und der Große Preis von Deutschland geht furios in die erste Kurve. Es kommt glücklicherweise nur zu leichterem Kontakt zwischen den Piloten und niemand wird in eine folgenschwere Kollision verwickelt.

 

Mercedes Pilot Matthias kann sich direkt etwas absetzen und verweist Binu (Force India) und Tutty (unbekannter Hersteller) auf die Plätze. Luigi (Scuderia Ferrari) muss leider wegen Aufhängungsproblemen das Geschehen aus der Box verfolgen. Die neusten Teile (Rezept Orthese) konnten nicht mehr rechtzeitig verbaut werden. Ganso später im Interview: „Es wäre zu riskant gewesen die noch nicht im Windkanal getestete Ausbaustufe zu verbauen.“

 

Nach fast zwei Monaten Verletzungspause hofft Matthias auf ein Rennen ohne weiteren technischen Defekt. Ein schleichender Plattfuß auf der rechten Seite vermieste ihm zunehmend die Stimmung. Aber heute funktioniert alles reibungslos. Matthias nach Überqueren der Ziellinie: „Wohooo, what a great performance today. The engineers did a great job.“

 

Binu und Tutty sind derweil gleichauf und schießen auf die Zielgerade ein. Tutty, im 1-Sekunden-Zeitfenster, aktiviert DRS und zieht in einem fulminanten Endspurt am Force India vorbei und feiert einen neuen Streckenrekord über die 10 Kilometer.  Auch Binu steht als dritter auf dem Treppchen und begießt seinen neuen 10er-Rekord mit reichlich Champagner (Zitronentee).

 

Matthias: 00:53:49.9 Std.

Tutty: 1:06:55.5 Std.

Binu: 1:07:02.6 Std.

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